Ja, Herzrasen oder Herzrhythmusstörungen kommen sehr gern vor allem von Kaliummangel. Zweiter Verdächtiger ist Magnesiummangel. Und da damit auch der Calciumhaushalt verknüpft ist, sollte man da auch Vorkehrungen treffen.
Viele kardiologische Notaufnahmen könnten in Deutschland verhindert werden, viele Elektrokonversionen werden unnötigerweise gemacht, weil Kaliummangel nicht beachtet oder möglicherweise sogar absichtlich übersehen wird. Das fiel mir dort auf wo der behandelnde kardiologe ja den nicht ungefährlichen und für ihn/das KH lukrativen Therapieversuch vorschlug, erfolglos ausführte und dann noch Wiederholung(en) empfahl. Der Kaliummangel war aber schon im ersten Blutbild zur Einweisung ins KH bei meinem Vater erkennbar gewesen.
Ich habe meinem Vater später passierte Tomaten als tägliche Therapie empfohlen und er hat sich nach seinen Angaben damit viel besser gefühlt. Jedenfalls musste damit er nie wieder wegen Herzrhythmusstörungen oder Herzrasen notfallmässig ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein Hausarzt wird nun leider nicht Tomatensaft oder Brennesseltee empfehlen. Unsere Ärzte müssen die Phytomedizin erst wieder lernen. Vielleicht haben sie auch Sorge, dass die Patienten sie mit solch banal erscheinenden Tipps sie nicht mehr ernst nehmen. Sie verschreiben dann -wenn sie die Ursache erkennen- standardisierte Monopräparate. Der Patient kann sich dann 10 oder 20 solcher Einzelmineralien-Substitutionen sparen, wenn er hin und wieder einen Tomatensaft trinkt. Vor allen Dingen nach abfühmittelgebrauch. Hier möchte ich insbesondere vor Glaubersalz warnen.
Sogar mein Endokrinologe empfiehlt seinen Patienten, die über Herzprobleme klagen, wie ich hörte mittlerweile auch Brennesseltee.
SD-Patienten landen sonst oft unnötigerweise in der Kardiologie, bekommen (diverse) Medikamente, wodurch teilweise darüber der Fokus auf die SD vernachlässigt wird bei nachgewiesen SD-Kranken.
Heringe in Tomatensauce sind also ein Two-in-one für unsereins
