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BeitragVerfasst: 04. Sep 2012 22:41 
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Registriert: 03. Sep 2012 13:58
Beiträge: 2
Hallo zusammen!

Ich bin neu hier. Ich habe meine Schilddrüse untersuchen lassen (Sonographie und TSH-Wert). Ich habe gelesen dass der TSH-Grenzwerte neu bewertet wird, wenn ich dass richtig verstanden habe?

Ich denke dass ich eine Unterfunktion habe. Der TSH-Wert ist jedoch normal (im Unteren Bereich), laut Befund.
Ich habe bemerkt dass ich nicht wirklich abnehmen kann. Nicht mal 2 Kilo.
Habe eine Psychische Erkrankung Depersonalisation und Agoraphobie und weiß nicht woher. Ich bekomme mir aus unerfindlichen Gründen Panik und und bin extrem leicht gestresst. Ich war schon bei einigen Ärzten. Ich habe mir die Symptome bei Schilddrüsenunterfunktion durchgelesen und beinah jedes trifft zu.

Ist es möglich durch eine Schilddrüsenunterfunktion psychisch zu erkranken?

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 05. Sep 2012 9:41 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo !

was ist denn bei der untersuchung herausgekommen, du musst doch einen schriftlichen befund bekommen haben?

nur alleine den tsh zu bestimmen ist nicht gut, da zur sd-diagnostik noch andere blutwerte herangezogen werden sollten (fT3,fT4, sowie die antikörper).

psychische erkrankungen können sehr wohl mit einer über-sowie auch einer unterfunktion einhergehen und die angstzustände verstärken.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 05. Sep 2012 10:55 
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Registriert: 03. Sep 2012 13:58
Beiträge: 2
Hallo Maus!

Danke für Deine schnelle Antwort.
Ich habe mit meinem Hausärztin gesprochen und sie möchte mir keine weitere Überweisung wg. der Schilddrüse geben, da der TSH in Ordnung war.
TSH - Wert war laut Befund 1,37 (Referenzbereich 0,27 - 4,20)

Ich würde gerne fT3,fT4, sowie die antikörper bestimmen lassen, nur leider geht das ohne Überweisung nicht. Es kommt mir auch vor als würde keiner der Ärzte wo ich bisher war, glauben dass es mit der Schilddrüse zusammenhängt.

Weiß Du wieviel so ein Befund privat kostet?

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 05. Sep 2012 13:09 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
zitrone hat geschrieben :
> Hallo Maus!
>
> Danke für Deine schnelle Antwort.
> Ich habe mit meinem Hausärztin gesprochen und sie möchte mir keine weitere
> Überweisung wg. der Schilddrüse geben, da der TSH in Ordnung war.
> TSH - Wert war laut Befund 1,37 (Referenzbereich 0,27 - 4,20)
>
> Ich würde gerne fT3,fT4, sowie die antikörper bestimmen lassen, nur leider
> geht das ohne Überweisung nicht. Es kommt mir auch vor als würde keiner der
> Ärzte wo ich bisher war, glauben dass es mit der Schilddrüse zusammenhängt.
>
> Weiß Du wieviel so ein Befund privat kostet?
>
> Liebe Grüße



hallo nochmal !

was hat denn das ultraschall ergeben, davon müsstest du doch auch einen schriftlichen befund haben?

auch wenn dein tsh derzeit bzw bei der letzten untersuchung in ordunung war, heißt dass natürlich noch lange nicht, dass sich nicht schon anhand sd-spezifischer antikörper zur bestimmung einer autoimmunerkranung wie hashimoto oder basedow nachweisen lässt. ebenso kann natürlich auch schon ein ultraschall anhand einer gewebeveränderung und der sd-größe ein hinweis auf eine sd-erkrankung sein.

ich weiß nicht wo du zu hause bist bzw was dein letzter ultraschallbefund ergeben hat? du kannst normalerweise über jedes labor privat diverse blutwerte machen lassen. die preise sagt dir das labor. das ganze ist jedoch nicht sehr sinnvoll, da ja die werte auch dann vom zuständigen arzt angeschaut gehören und notfalls eine therapie eingeleitet werden muss.

ich selbst gehe zu dr.zettinig, der auch dieses forum leitet. dazu brauchst du keine überweisung. es werden alle notwendigen untersucheungen und werte gemacht und innerhalb von 3 tagen bekommst du den befund per post zugeschickt. da er ein wahlarzt ist, kannst du die honorarnote bei deiner krankenkasse einreichen und bekommst einen geringen teil refundiert. die erstuntersuchung kostet natürlich ein bisserl mehr, aber die folgeuntersuchungen sowie eine nötige hormonelle einstellung mit tabletten ca alle 3 monate ist sicherlich leistbar. das honorar sowie die terminvereinbarung kannst du telefonisch (siehe link) erfragen.
http://www.schilddruesenpraxis.at/

solltest du nicht in wien beheimatet sein, dann kann dir sicherlich auch der eine oder andere forumsteilnehmer hilfreich zur seite stehen.

ich selbst habe jahrelang und ärgsten panikattacken gelitten und meine sd-werte waren vollkommen in der norm. trotzdem spürte ich immer im hals ein seltsames gefühl, welches aber die ärzte nicht zur kenntnis nahmen. erst als ich durch zufall mit einer anderen erkrankung ins spital kam, war plötzlich der tsh viel zu hoch. auch die gemachten antikörper zeigten, dass ich hashimoto habe. als ich 2 wochen danach neuerlich zu einer kontrolle ging, war der tsh wieder vollkommen in der norm. erst durch eine seinerzeit gute ärztin die ich in meiner verzweiflung aufgesucht hatte, sah handlungsbedarf mit sd-hormonen. sie meinte gleich, dass panikattacken immer wieder als symptome bemerkbar sind. erst durch eine gute einstellung und viel geduld verbesserte sich mein zustand - vorher gings nochmals ordentlich "bergab".

solltest du einen schriftlichen ultraschallbefund haben, schreib ihn bitte hier herein.

ich wünsch dir alles gute und kopf hoch

MAUS


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BeitragVerfasst: 06. Sep 2012 19:44 
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Registriert: 21. Jul 2012 12:39
Beiträge: 33
Wohnort: Tirol
hallo zitrone,
ich habe ähnliche erfahrungen gemacht - habe aber schon vielfach gehört, dass eine schilddrüsen-erkrankung und die psychische gesundheit sich wechselweise beeinflussen, d.h. es lässt sich nicht so leicht feststellen, was "vorher" da war: die schilddrüsenerkrankung oder die psychische beeinträchtigung. beides kann das jeweils andere negativ beeinflussen.
am besten medikamente gut einstellen lassen und an sich arbeiten, das ist mein weg ;)
nicht unterkriegen lassen :) , LG


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 11:40 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo zusammen,
heute ist wieder so ein Tag, an dem ich nur heulen möchte. Ich kann einfach nicht mehr. Mein TSH-Wert ist laut Hausarzt im grünen Bereich ( nehme seit vier Monaten L-Thyroxin 75 und davor ca.3 Monate L- Thyroxin 50) aber ich fühle mich miserabel. Ich habe ständig Panikattaken. Unternehme kaum noch etwas. Gehe höchstens mit meinem Mann spazieren oder an guten Tagen wandern. Ich habe oft ein "ungutes" Gefühl im Bauch. Bin kraftlos. Ich gehe nicht mal mehr gerne Freunde oder Familie besuchen, weil ich mich nicht richtig bei ihnen entspannen kann. Versuche sie dann zu mir zu holen, bin dann aber auch oft nervös und unkonzentriert. Habe Probleme mit dem Essen. Von vielen Dingen wird mir schlecht. Selbst vom Geruch (nein, ich bin nicht schwanger). Dinge, die ich früher immer gern gegessen habe (Gemüsesuppe oder Pastagerichte) gehen gar nicht mehr. Ernähre mich nur noch von Backwaren (meist trocken ohne Belag), Margarita-Pizza und Süssigkeiten. Das ist doch kein Zustand. Gemüse kriege ist auch nicht mehr runter. Mein Arzt hat vor ein paar Monaten einen Eisenmangel festgestellt (esse kein Fleisch und nur ganz selten Fisch) und meinte, dass daher mein schlechter Gefühlszustand kommt. Er hat mir Tabletten gegeben und als diese aufgebraucht waren, war der Wert wieder ok. Aber ich fühle mich immer noch nicht gut! Kennt ihr das vielleicht auch? Das ist alles so deprimierend und ich weiß nicht, kommt es von der Unterfunktion oder sollte ich mal zum Psychotherapeut.
Schöne Grüße


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 17:53 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hallo wupperfrau,

das mit dem Essen kenne ich in der Art nicht. Ich habe allerdings eine Histaminintoleranz und muss auf viele Lebensmittel verzichten (bekomme davon bauchschmerzen, durchfall, Herzrasen, Migräne).

Du bekommst erst seit 3 Monaten Hormone. Ich muss dir leider sagen, dass die Einstellungsphase meistens sehr lange dauert. Bei mir waren es fast 2 Jahre, bei meiner Freundin funktionierts nach 4 Jahren immer noch nicht.
Geduld ist wichtig und verdammt schwer, ich weiss!

Ich hatte die ersten 2 jahre Mühe überhaupt aus der Wohnung rauszugehen. Meine Panikattacken kamen so schnell und ich klappte sogar auf der Strasse zusammen. Zur Arbeit ging ich, da funktionierte ich einfach, aber privat habe ich mich komplett zurückgezogen. Ich habe mir dann einen Hund gekauft, der mich dazu gezwungen hat, aus dem Haus zu gehen und langsam wieder Freude an vielem zu bekommen.

Es gehört zur Krankheit, dass man sich und seinen Körper sehr genau kennenlernt, auf winzigste Kleinigkeiten achtet. Und dass man auf sich hört, sich nicht von der Umgebung etwas aufzwingen lässt. STRESS ist pures Gift!

Ich habe eine Übung gelernt, die mir grad bei panikattacken sehr gut geholfen hat:
mit beiden Beinen fest am Boden stehen und ganz bewusst fest auftreten - *sich erden* nennt man eh beim shiatsu. Dabei durch den Mund einatmen und die Nase ausatmen - man kann sich auch vorstellen, wie die Luft in den Mund gesaugt wird und durch die Nase ausgeblasen wird.

Das ERDEN hilft mir heute auch immer noch, obwohl ich eine der glücklichen bin, die gut eingestellt und kaum Probleme hat.

Man darf nicht verzweifeln, sich Zeit geben und die Umwelt Umwelt sein lassen - Menschen, die für uns kein Verständnis haben, sind nicht die richtigen Menschen in unserem Lebensweg!

Ich wünsche dir alles erdenklich gute
lg claudia


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 19:39 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hutzl hat geschrieben :
> hallo wupperfrau,
>
> das mit dem Essen kenne ich in der Art nicht. Ich habe allerdings eine
> Histaminintoleranz und muss auf viele Lebensmittel verzichten (bekomme
> davon bauchschmerzen, durchfall, Herzrasen, Migräne).
>
> Du bekommst erst seit 3 Monaten Hormone. Ich muss dir leider sagen, dass
> die Einstellungsphase meistens sehr lange dauert. Bei mir waren es fast 2
> Jahre, bei meiner Freundin funktionierts nach 4 Jahren immer noch nicht.
> Geduld ist wichtig und verdammt schwer, ich weiss!
>
> Ich hatte die ersten 2 jahre Mühe überhaupt aus der Wohnung rauszugehen.
> Meine Panikattacken kamen so schnell und ich klappte sogar auf der Strasse
> zusammen. Zur Arbeit ging ich, da funktionierte ich einfach, aber privat
> habe ich mich komplett zurückgezogen. Ich habe mir dann einen Hund gekauft,
> der mich dazu gezwungen hat, aus dem Haus zu gehen und langsam wieder
> Freude an vielem zu bekommen.
>
> Es gehört zur Krankheit, dass man sich und seinen Körper sehr genau
> kennenlernt, auf winzigste Kleinigkeiten achtet. Und dass man auf sich
> hört, sich nicht von der Umgebung etwas aufzwingen lässt. STRESS ist pures
> Gift!
>
> Ich habe eine Übung gelernt, die mir grad bei panikattacken sehr gut
> geholfen hat:
> mit beiden Beinen fest am Boden stehen und ganz bewusst fest auftreten -
> *sich erden* nennt man eh beim shiatsu. Dabei durch den Mund einatmen und
> die Nase ausatmen - man kann sich auch vorstellen, wie die Luft in den Mund
> gesaugt wird und durch die Nase ausgeblasen wird.
>
> Das ERDEN hilft mir heute auch immer noch, obwohl ich eine der glücklichen
> bin, die gut eingestellt und kaum Probleme hat.
>
> Man darf nicht verzweifeln, sich Zeit geben und die Umwelt Umwelt sein
> lassen - Menschen, die für uns kein Verständnis haben, sind nicht die
> richtigen Menschen in unserem Lebensweg!
>
> Ich wünsche dir alles erdenklich gute
> lg claudia

-----------------------------------------------------

winke, winke grüße dich recht herzlich, liebe claudia !

tja, wir wissen mittlerweile wie sich hashi anfühlt - aber wir können auch bestätigen, dass es besser wird. die erste zeit ist halt die schlimmste :-(

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 19:44 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Wupperfrau hat geschrieben :
> Hallo zusammen,
> heute ist wieder so ein Tag, an dem ich nur heulen möchte. Ich kann einfach
> nicht mehr. Mein TSH-Wert ist laut Hausarzt im grünen Bereich ( nehme seit
> vier Monaten L-Thyroxin 75 und davor ca.3 Monate L- Thyroxin 50) aber ich
> fühle mich miserabel.


Aber ich fühle mich immer
> noch nicht gut! Kennt ihr das vielleicht auch? Das ist alles so
> deprimierend und ich weiß nicht, kommt es von der Unterfunktion oder sollte
> ich mal zum Psychotherapeut.
> Schöne Grüße

------------------------------------------------------------------------
hallo nochmal

dein hausarzt sagt dein tsh ist in ordnung???
wie sind denn deine werte, hast du denn keinen befund?
eine alleinige tsh bestimmung sagt überhaupt nichts aus, dazu müssen auch die freien werte herangezogen werden.

du brauchst keinen psychotherapeut, dein körper muss sich doch erst an die hormone gewöhnen.
lass ihm zeit !!!

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 12. Sep 2012 10:22 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo zusammen
und danke für eure Antworten und euer Verständnis. Es tut gut, zu wissen, dass man nicht allein ist. Ich will auch nicht mitleidig wirken, denn andere haben durchaus viel Schlimmeres zu ertragen. Aber ab und zu brauche ich einfach diese Bestätigung.

@Maus:
Ich erzähl mal, wie das bisher bei mir gelaufen ist: Ich hatte Ende letzten Jahres Schluckbeschwerden und das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. War immer schlapp und antriebslos. Bin mit diesen Symptomen zum Hausarzt. Der hat alles Mögliche diagnostiziert aber keine Medikamente halfen. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, dass es die SD sein könnte. Der Hausarzt schickte mich zu einem "Spezialisten", der meine SD untersuchen sollte. Bei diesem wurde ein Ultraschall und eine SD-Zintigramm von mir gemacht. Mein Hausarzt teilte mir dann die Ergebnisse mit. Also mit Ergebnisse meine ich: "Sie haben tatsächlich eine leichte SD-UF. Nehmen Sie die L-Thyroxin 50 und schon bald wird alles gut." Es wurde aber nach ein paar Monaten nicht besser. Also wieder der Hausarzt nach der Blutabnahme: "Ja, da können wir noch etwas höher dosieren. Jetzt nehmen Sie die L-Thoyroxin 75." Zu meinen ganzen beschriebenen Symptome sagte er: "Ja, da kann schon viel von der SD kommen aber die meisten Ihrer Symptome kenne ich als solches nicht bei einer UF." Bisher zeigt er mir nur kurz meinen TSH-Wert, der lag beim letzten Mal gerade im "Normal-Bereich". Ich habe mich auch schon die ganze Zeit gewundert, dass hier im Forum, einige noch von vielen anderen Werten schreiben. Das kenne ich gar nicht. Jetzt habe ich herausgefunden, dass der "Spezialist", der mich untersucht hat, kein Endokrinologe war, sondern nur ein Spezialist für Radiologie und Nuklearmedizin. Hab mich sofort auf die Suche nach einem Endokrinologe gemacht und habe nun endlich im Oktober einen Termin bei diesem. Ich frage mich, warum mich mein Hausarzt nicht schon längst an ihn überwiesen hat. Mir scheint, es ist nicht normal, dass der Hausarzt einen einstellt.
Schöne Grüße
P.S: Danke für's "zuhören"!


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