[quote="helmut"]hallo
ich muss ende 2011 zum follow up ins akh nach meiner op im herbst 2006 es ist das 2.te mal und an syntigraphy, sonst war ich alle 3 monate 5 jahre lang bei der nachsorge und bin mehrmals umgestellt worden in die überfunktion, dann reduziert und jetzt wieder in die überfunktion. nur fühl ich mich noch immer nicht wohl in meienr haut, bin oft müde, antriebslos, depressiev und vertrag keinen streß, mittlerweile hat man mich in die berufsunfähigkeitspension geschickt unfreiwillig, aber ich musste gehen, ich schaffte es nicht mehr einfach.
bei der nachsorge untersuchung, ein follup war geplant, erlitt ich einen schlaganfall,
somit war mein schicksal besiegelt, es gab keine wiederkehr in das berufsleben. obwohl ich daran arbeitete, um die rehabilatitation, aber ich konnte einfach nimmer.
ich habe noch immer beschwerden, schweißausbrüche bei jeder tätigkeit, und antriebslosigkeit. ich bin zwar in guten händen im akh, psychologis he betreuung dazu,
helmut

ich denke, wenn ich nicht operieren gegangen wäre, dann hätte ich die probleme nicht mehr, in der nuklearmedizin sagte der leitende prof. zu mir, seien sie froh, dass sie sich operieren haben lassen, sie hätten kaum ein jahr noch gelebt, und ich könnte nicht neben ihnen am bett sitzen im nuklearbunker auf t3. somit haben sie mir das leben gerettet und darauf noch 2 mal, also ich bin dem akh und den ärzten dort was schuldig, zu leben und ihre kunst zu heilen, zu schätzen, nich das leben wegzuwerfen, sondern mehr darauf zu achten. ich versuche,jeden tag zu geniesen sofern iche s kann in meinem zustand, zu leben, leben, danke[/quote]sissi hat geschrieben :
> hallo liebe elisabeth,
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> ich hoffe, du hast alles bestens überstanden?
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> die unterfunktionszeit ist leider jetzt nicht lustig, ich leide immer noch.
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> würde mich freuen, von dir zu lesen
>
> gute nacht
> lg sissi