G.F.E. hat geschrieben:
hallo,
danke an grisu, werde zum zahnarzt gehen, aber vorher habe ich noch einen hno-termin, wie dr. riedl empfohlen hat.
es geht so weiter, dass ich eh ende april einen termin im hanusch habe, den ich wahrnehmen werde. ob ich zur dr. riedl nochmal gehe, weiß ich noch nicht, sie hat im arztbrief empfohlen, eine kontrolle in 2-3 monaten.
an maus: wie langsam sollte man denn beginnen? ich habe im hanusch am 1. tag 25 mcg euthyrox bekommen und ab dem 2. tag 50 mcg. das fand ich in hinblick auf einschleichen, ziemlich witzig... das ca 6 wochen, dann auf die empfehlung von dr. riedl 75 mcg. das nehme ich jetzt ein monat.
fühlt man sich schneller besser beim langsamen beginnen? oder gleicht sich das irgendwann mal aus?
dazu muß ich sagen, bevor ich diese diagnose hatte und das euthyrox nahm, war ich ahnungslos und beschwerdefrei, bis auf eine gewisse verlangsamung.
schlecht geht es mir seither.
Lg gertrude
Liebe Gertrude !
Hier mal ein Link bzgl Einstellungsempfehlung
http://www.kit-online.org/Die-Einstellungszeit
Was natürlich deinem Körper nicht guttut, ist von 25 über 50 gleich auf 75 µg zu gehen. Normalerweise beginnt man mit 25µg, wobei man auch da schon reagieren kann und es zu einer Erstverschlimmerung kommen kann /aber nicht muss!
Ich hätte für mich entschieden, jetzt einmal 1-2 Wochen 1/2 75µg zu nehmen und danach auf 1 zu erhöhen. Der körper braucht einige Zeit um sich an die Hormone zu gewöhnen. Wie gesagt, es kann zu einer Erstverschlimmerung kommen oder auch einige Tage oder Wochen eine Verbesserung spürbar sein - welche aber mit der Zeit wieder nachläßt und man nachregulieren muss.
Leider ist es bei den Ärzten Standard, erst frühestens nach 3 Monaten eine neuerliche Kontrolle machen zu lassen - was ich persönlich nicht für sinnvoll halte, da gerade die ersten Monate die schwierigsten für uns und unseren Körper sind.
Alles gute und Kopf hoch
MAUS