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BeitragVerfasst: 23. Mär 2010 21:29 
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Registriert: 27. Feb 2010 11:01
Beiträge: 25
hallo,
danke an grisu, werde zum zahnarzt gehen, aber vorher habe ich noch einen hno-termin, wie dr. riedl empfohlen hat.
es geht so weiter, dass ich eh ende april einen termin im hanusch habe, den ich wahrnehmen werde. ob ich zur dr. riedl nochmal gehe, weiß ich noch nicht, sie hat im arztbrief empfohlen, eine kontrolle in 2-3 monaten.
an maus: wie langsam sollte man denn beginnen? ich habe im hanusch am 1. tag 25 mcg euthyrox bekommen und ab dem 2. tag 50 mcg. das fand ich in hinblick auf einschleichen, ziemlich witzig... das ca 6 wochen, dann auf die empfehlung von dr. riedl 75 mcg. das nehme ich jetzt ein monat.
fühlt man sich schneller besser beim langsamen beginnen? oder gleicht sich das irgendwann mal aus?
dazu muß ich sagen, bevor ich diese diagnose hatte und das euthyrox nahm, war ich ahnungslos und beschwerdefrei, bis auf eine gewisse verlangsamung.
schlecht geht es mir seither.
Lg gertrude


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. Mär 2010 7:29 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
G.F.E. hat geschrieben:
hallo,
danke an grisu, werde zum zahnarzt gehen, aber vorher habe ich noch einen hno-termin, wie dr. riedl empfohlen hat.
es geht so weiter, dass ich eh ende april einen termin im hanusch habe, den ich wahrnehmen werde. ob ich zur dr. riedl nochmal gehe, weiß ich noch nicht, sie hat im arztbrief empfohlen, eine kontrolle in 2-3 monaten.
an maus: wie langsam sollte man denn beginnen? ich habe im hanusch am 1. tag 25 mcg euthyrox bekommen und ab dem 2. tag 50 mcg. das fand ich in hinblick auf einschleichen, ziemlich witzig... das ca 6 wochen, dann auf die empfehlung von dr. riedl 75 mcg. das nehme ich jetzt ein monat.
fühlt man sich schneller besser beim langsamen beginnen? oder gleicht sich das irgendwann mal aus?
dazu muß ich sagen, bevor ich diese diagnose hatte und das euthyrox nahm, war ich ahnungslos und beschwerdefrei, bis auf eine gewisse verlangsamung.
schlecht geht es mir seither.
Lg gertrude


Liebe Gertrude !

Hier mal ein Link bzgl Einstellungsempfehlung
http://www.kit-online.org/Die-Einstellungszeit

Was natürlich deinem Körper nicht guttut, ist von 25 über 50 gleich auf 75 µg zu gehen. Normalerweise beginnt man mit 25µg, wobei man auch da schon reagieren kann und es zu einer Erstverschlimmerung kommen kann /aber nicht muss!

Ich hätte für mich entschieden, jetzt einmal 1-2 Wochen 1/2 75µg zu nehmen und danach auf 1 zu erhöhen. Der körper braucht einige Zeit um sich an die Hormone zu gewöhnen. Wie gesagt, es kann zu einer Erstverschlimmerung kommen oder auch einige Tage oder Wochen eine Verbesserung spürbar sein - welche aber mit der Zeit wieder nachläßt und man nachregulieren muss.

Leider ist es bei den Ärzten Standard, erst frühestens nach 3 Monaten eine neuerliche Kontrolle machen zu lassen - was ich persönlich nicht für sinnvoll halte, da gerade die ersten Monate die schwierigsten für uns und unseren Körper sind.

Alles gute und Kopf hoch
MAUS


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Mär 2010 19:09 
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Registriert: 27. Feb 2010 11:01
Beiträge: 25
hallo maus,
ich weiß nicht, ob meine naive vermutung richtig ist: das ergebnis nach sag ma mal 6 wochen ist das gleiche, ob man alle 1-2 wochen steigert oder gleich die volle dosis nimmt?
das es in der zwischenzeit einen unterschied macht, ist mir schon klar, aber dann müßte es einen doch gleich gut gehen, wie den langsam gesteigerten patienten?
wo gehst du hin zur kontrolle?
ich fahre jetzt eine woche nach spanien und hoffe, das sightseeing wird mich ablenken.
frohe ostern
gertrude


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26. Mär 2010 9:22 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
G.F.E. hat geschrieben:
hallo maus,
ich weiß nicht, ob meine naive vermutung richtig ist: das ergebnis nach sag ma mal 6 wochen ist das gleiche, ob man alle 1-2 wochen steigert oder gleich die volle dosis nimmt?
das es in der zwischenzeit einen unterschied macht, ist mir schon klar, aber dann müßte es einen doch gleich gut gehen, wie den langsam gesteigerten patienten?
wo gehst du hin zur kontrolle?
ich fahre jetzt eine woche nach spanien und hoffe, das sightseeing wird mich ablenken.
frohe ostern
gertrude


liebe getrude !

so ist das nicht, da erst nach 4-6 wochen die dosis vollständig im körper angekommen ist - daher sollte wirklich 4-6 wochen eine gleichbleibende dosis genommen werden und danach eine kontrolle gemacht werden. bitte vor der blutabnahme "keine" hormone nehmen.

da viele von uns eine höhere dosis nicht gut vertragen und es zu einer erstverschlimmerung kommen kann, wird langsames einschleichen mit ca 25µg oder noch niedriger empfohlen, dann nach 1-2 wochen auf 50µg steigern. ist aber individuell verschieden.

wichtig nur immer 4-6 wochen eine dosis beibehalten. ich bin im 1 jahr alle 6 wochen, gegen ende dann alle 8 wochen zur blutabnahme, weil meine dosis nie gepasst hat und ich immer weiter steigern musste.
meine ganze einstellungszeit dauerte 1 1/2 jahre bis ich mich wieder fast wieder wie die alte gefühlt habe. trotzdem gibt es auch heute immer wieder schübe, wo es mir schlechter geht - aber das gehört zu hashi dazu. daher ist es auch wichtig sich viel über diese erkrankung zu informieren, schließlich hat man sie lebenslang.

lg
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Arzt in Wien
BeitragVerfasst: 26. Mär 2010 11:41 
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Registriert: 24. Mär 2010 14:56
Beiträge: 2
Wohnort: Wien
Hallo!

Ich möchte mich nun auch bei der Frage nach einem guten Arzt beteiligen. Ich wohne in Wien, arbeite in Laxenburg und weiß nicht, ob meine bisherige Arztwahl so gut war.

Zuerst war ich bei Dr. Riedl. Was für eine Katastrophe! Da kriecht man auf den Brustwarzen in die Praxis, hat lauter typische Beschwerden und wird mit einem TSH von 3,6 und einem SD-Volumen von 8ml als winterdepressiver Hypochonder wieder heim geschickt. Achja, Plattfüße habe ich auch noch - danke, das half mir sehr weiter..

Nach einem Umweg über die Notaufnahme, bin ich nun bei Dr. Hadjiivanov. Hab aber auch mittlerweile recht Schlechtes von ihm gehört. Ich geh nächste Woche mit meinen neuen SD-Werten wieder zu ihm. Mal sehen..

Irgendwie habe ich den Eindruck bekommen, dass einem letztendlich, nur noch Dr. Zettinig in Wien bleibt. Gibt es denn keinen anderen wirklichen SD-Spezialisten (der auch noch Kassenarzt ist)?

Ich habe noch von einer Freundin gehört, Dr. Koriska wäre gut (sie ist selbst bei ihm in Behandlung), nimmt aber nicht alle Kassen und ist eigentlich voll. Da kommt man wohl höchstens noch als Privatpatient rein..

Ich wäre also wirklich sehr dankbar, falls mir noch jemand einen anderen Kassenarzt empfehlen könnte!!

lg
Kerstin


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