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BeitragVerfasst: 17. Mai 2004 20:17 
nachtrag:

nach durchlesen meines vorigen postings bin ich nicht sicher, ob die eigentliche aussage klar rübergekommen ist? daher hier noch eine ergänzung:


1. euren postings entnehme ich, dass man einige von euch aufgrund eurer damaligen werte als "krank" bzw. medizinisch behandlungswürdig eingestuft hat, obwohl ihr euch in keiner weise krank, sondern vielleicht sogar körperlich in bestform gefühlt habt und auch dementsprechend ausgesehen habt (nämlich schlank) - genauso wie es mir vor vielen jahren passiert ist.


2. eine mehr oder weniger geringfügige abweichung der werte vom sog. "normalbereich" bedeutet nicht in jedem fall automatisch, dass man ernsthaft krank ist und zwangsläufig medikamente einnehmen muss.


3. was ist "normalbereich", und wer setzt diesen fest? die medizinische norm ist (wie auch in anderen lebensbereichen) grundsätzlich ein statistischer durchschnittswert. körperliche werte unterliegen außerdem ständig schwankungen, oder habt ihr zu jeder tageszeit immer denselben blutdruck, dieselbe herzfrequenz, dieselben cholesterinwerte etc.???? mit sicherheit nicht... eure werte, die damals an einem bestimmten tag zu einer bestimmten uhrzeit gemessen wurden, waren also momentaufnahmen, die sich immer wieder ändern (können).

einige von euch sind außerdem noch sehr jung... gerade in der jugend spielt oft der hormonhaushalt ein bisschen achterbahn, daher können sich im jugendalter immer wieder werte-verschiebungen ergeben... aber das ist absolut nichts ungewöhnliches in diesem alter, es pendelt sich in fast allen fällen von selbst ein.


FAZIT:


an diejenigen von euch, die vor der entscheidung stehen, schilddrüsenmedikamente zu nehmen:


wenn ihr euch körperlich gesund fühlt und (noch) mit keiner gewichtszunahme zu kämpfen habt - bitte überlegt es euch gut, ob ihr wirklich medikamente nehmen wollt... informiert euch bitte vorher umfassend (d.h., nicht nur bei eurem derzeitigen arzt, sondern bei verschiedenen ärzten/institutionen) über etwaige risiken, lest die postings hier, fragt betroffene nach ihren erfahrungen - und entscheidet selbst... aber lasst euch nicht die verantwortung aus der hand nehmen!


habt den mut, "nein" zu sagen (allerdings bitte wirklich nur dann, wenn ihr euch völlig gesund fühlt und euch zu 100% sicher seid, dass diese entscheidung stimmig ist!) - das risiko, dass der arzt euch belächelt, ist nichts im vergleich zu den gesundheitlichen und ästhetischen konsequenzen, die ihr durch medikamenteneinnahme möglicherweise tragen müsst.



an diejenigen von euch, die bereits mit den folgen der medikamente zu kämpfen haben:


seht zu, dass ihr den arzt wechselt, und zwar so oft, bis ihr einen gefunden habt, der euch ernst nimmt und euch wirklich hilft, wieder zu eurem früheren gesundheitszustand inklusive gewicht/figur zurück zu finden. und lasst euch nicht das blaue vom himmel erzählen - ärzte sind keine götter in weiß... auch sie können irren, das sei ihnen durchaus zugestanden - nur leider ist gerade in diesem bereich ein irrtum oft fatal...

und vor allem: seht zu, dass ihr langsam aber stetig von euren medikamenten wegkommt, sofern das möglich und gesundheitlich vertretbar ist... informiert euch in jedem fall an verschiedenen stellen, und macht es bitte nicht im alleingang, so wie ich es getan habe...

bei mir hat es langfristig funktioniert, wenn auch sehr langsam... ich war sehr oft am verzweifeln, weil mein gewicht so lange zeit nicht runterging... aber ich habe es geschafft - es ist definitiv möglich... ich hoff, das gibt euch ein bisschen mut :-))))


ich drück euch allen ganz fest die daumen, dass ihr euren weg raus aus diesem kreislauf findet...

liebe grüße und viel, viel glück!

EvE


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BeitragVerfasst: 25. Mai 2004 14:51 
Hallo EvE!

dein Betrag hat mir echt was gebracht.
Bei mir läufts nämlich gerade so ab wie du es geschildert hast: Feststellung einer Unterfunktion vor ca. einem Monat, worauf ich Euthyrox 50 verschrieben bekam - hab sie auch schon daheim liegen, wollte aber (trotz der eventuellen Nebenwirkung "Gewichtsabnahme" - von Zunahme steht da nämlich kein Wort!) - mit der Einnahme noch abwarten um mich noch nach alternativen Möglichkeiten umzusehen. Da hab ich auch für nächste Woche einen Termin bekommen - mal sehen was sich so tut.

Es sit nämlich wirklich so, dass es niemand versteht, dass es einem schlanken Menschen riesige Probleme bereiten kann, wenn er auf einmal zunimmt und sich dann wie ein fremder in seinem eigenen Körper fühlt!

Ich hoffe ich kann das nächte Mal vielleicht über Erfolge berichten kann!

Zoe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26. Mai 2004 13:46 
Gast hat geschrieben:
Hallo EvE!

dein Betrag hat mir echt was gebracht.
Bei mir läufts nämlich gerade so ab wie du es geschildert hast: Feststellung einer Unterfunktion vor ca. einem Monat, worauf ich Euthyrox 50 verschrieben bekam - hab sie auch schon daheim liegen, wollte aber (trotz der eventuellen Nebenwirkung "Gewichtsabnahme" - von Zunahme steht da nämlich kein Wort!) - mit der Einnahme noch abwarten um mich noch nach alternativen Möglichkeiten umzusehen. Da hab ich auch für nächste Woche einen Termin bekommen - mal sehen was sich so tut.

Es sit nämlich wirklich so, dass es niemand versteht, dass es einem schlanken Menschen riesige Probleme bereiten kann, wenn er auf einmal zunimmt und sich dann wie ein fremder in seinem eigenen Körper fühlt!

Ich hoffe ich kann das nächte Mal vielleicht über Erfolge berichten kann!

Zoe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Mai 2004 15:34 
Hallo, hier ist auch wieder jemand, der ein arges Problem mit der Zunahme durch eine Schilddrüsenerkrankung hat! Ich hatte bereits mit 32 Jahren eine Schildrüsenoperation (heute bin ich 49 J.) aufgrund dreier "heisser" Knoten. Damals wurde ein Großteil der Schilddrüse herausgenommen. Als Medikament bekam ich Thyrex 0,1. Innerhalb von
ca. 3 Jahren habe ich - ehemals sehr schlank - 7 kg zugenommen, bis vor 2 Jahren waren es bereits 18 kg - seither "steht" wenigstens mein Gewicht (75 kg.)
Auch ich habe immer den Ärzten vorgejammert, da ich wer weiß welche Diäten durchgemacht habe - Erfolg immer nur max. 2 kg Gewichtsverlust - auch beim Heilfasten! Der Komentar der Ärzte war: was wollen Sie, soviel Übergewicht haben Sie ja nicht. Aber dass man unglücklich über eine so drastische Veränderung der Figur ist, will man nicht zur Kenntnis nehmen. Ich hatte vorallem irrsinnige Probleme mit der Verdauung -
Stuhlgang nur alle 4-7 Tage, immer Blähungen usw. Vor 2 Jahren hat mir auf einer Kur der Arzt empfohlen, eine höhere Dosis der Thyrex, u. zw. 0.16 zu nehmen. Jetzt ist die Gewichtszunahme etwas gestoppt, aber einen Gewichtsverlust habe ich immer noch nicht erreicht. Nebenbei bemerkt, esse ich sehr wenig, mag keine Süßigkeiten und koche nicht mit Mehl, etc, mache recht viel Sport (Walking/Golf/Skilauf, Schwimmen, Bergsteigen).
Vielleicht gibt es jemandem, der durch eigene Erfahrung mit solchen Problemen wieder Gewicht verloren hat? Vorallem fürchte ich in meinem Alter, dass weitere Probleme durch das Klimakterium auftreten.
Danke für eine Antwort.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Jun 2004 20:08 
Gast hat geschrieben:
Hallo, hier ist auch wieder jemand, der ein arges Problem mit der Zunahme durch eine Schilddrüsenerkrankung hat! Ich hatte bereits mit 32 Jahren eine Schildrüsenoperation (heute bin ich 49 J.) aufgrund dreier "heisser" Knoten. Damals wurde ein Großteil der Schilddrüse herausgenommen. Als Medikament bekam ich Thyrex 0,1. Innerhalb von
ca. 3 Jahren habe ich - ehemals sehr schlank - 7 kg zugenommen, bis vor 2 Jahren waren es bereits 18 kg - seither "steht" wenigstens mein Gewicht (75 kg.)
Auch ich habe immer den Ärzten vorgejammert, da ich wer weiß welche Diäten durchgemacht habe - Erfolg immer nur max. 2 kg Gewichtsverlust - auch beim Heilfasten! Der Komentar der Ärzte war: was wollen Sie, soviel Übergewicht haben Sie ja nicht. Aber dass man unglücklich über eine so drastische Veränderung der Figur ist, will man nicht zur Kenntnis nehmen. Ich hatte vorallem irrsinnige Probleme mit der Verdauung -
Stuhlgang nur alle 4-7 Tage, immer Blähungen usw. Vor 2 Jahren hat mir auf einer Kur der Arzt empfohlen, eine höhere Dosis der Thyrex, u. zw. 0.16 zu nehmen. Jetzt ist die Gewichtszunahme etwas gestoppt, aber einen Gewichtsverlust habe ich immer noch nicht erreicht. Nebenbei bemerkt, esse ich sehr wenig, mag keine Süßigkeiten und koche nicht mit Mehl, etc, mache recht viel Sport (Walking/Golf/Skilauf, Schwimmen, Bergsteigen).
Vielleicht gibt es jemandem, der durch eigene Erfahrung mit solchen Problemen wieder Gewicht verloren hat? Vorallem fürchte ich in meinem Alter, dass weitere Probleme durch das Klimakterium auftreten.
Danke für eine Antwort.





hallo "gast"!

ich finde es super, dass du versuchst, mit sport und heilfasten dein gewicht zu reduzieren! es ist nämlich wichtig, selbst aktiv zu werden und das eigene leben in die hand zu nehmen – anstatt sich blindlings auf die meinungen der ärzte zu verlassen (o-ton: „was wollen sie, soooo übergewichtig sind sie doch gar nicht“) – also ich denke, du bist auf jeden fall auf dem richtigen weg!!!!

du schreibst allerdings, dass du durch fasten und sport trotzdem keine nennenswerte gewichtsabnahme erzielen konntest und dadurch (verständlicherweise) enttäuscht bist. dazu ein paar allgemeine hintergrundinformationen (ich nehme an, weitestgehend kann man diese auch auf schilddrüsenerkrankungen umlegen):

1) fasten bzw. diäten:

der körper stellt sich leider schnell auf die reduzierte nahrungsaufnahme um + senkt dadurch den grundumsatz (=schaltet quasi auf sparflamme).
ergebnis: du verbrennst weniger kalorien als vorher, daher sind diäten meist so erfolglos! naja, und sobald das fasten/die diät beendet ist, stellt sich der bekannte jojo-effekt ein: wenn man wieder „normal“ isst, verbrennt der körper die aufgenommenen kalorien auf (noch) niedrigerem energieniveau als vor der diät... daher kann fasten bzw. diäthalten allein niemals zielführend sein.

2) stichwort sport: wie viel sport ist „viel“ für dich? auch die kalorienverbrennung durch sport hängt wieder eng mit dem grundumsatz zusammen:

je intensiver die körperliche belastung durch sport ist (krafttraining) bzw. je länger und häufiger (zeitfaktor) jemand trainiert (ausdauertraining), umso mehr wird der stoffwechsel angeregt, und dadurch erhöht sich auch wiederum der grundumsatz, sprich: der körper verbrennt mehr kalorien, und es tritt auch ein sogenanntes „nachbrennen“ ein, das heißt: der erhöhte grundumsatz bleibt auch einige zeit nach dem training erhalten (du verbrennst also auch bzw. gerade in den ruhephasen mehr kalorien).

sicher ist es grundsätzlich wichtig, überhaupt sport zu treiben; allerdings kommt es eben auch auf die herzfrequenz, auf die dauer und die intensität an - und infolgedessen auf den kalorienverbrauch.... manche sportarten eignen sich zur gewichtsabnahme besser als andere (z.b. laufen ist ideal)

ich kann das vermutlich nicht so gut erklären wie ein sportmediziner, daher hier ein link zum nachlesen:

http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundern ... nnung.html

noch was zum thema schilddrüse:

wenn es dich interessiert, hier der link zu IPN (einer forschungsorganisation, die eine methode zur stimulierung der schilddrüse durch biofeedback entwickelt hat):

http://www.ipn.at/ipn.asp?BEI

http://www.ipn.at/ipn.asp?BCN

drück dir die daumen – du schaffst es :-)))

EvE


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BeitragVerfasst: 01. Jun 2004 21:00 
liebe(r) gast!

noch ein paar tipps zur regelung der verdauung (du schreibst, du hast/hattest blähungen bzw. verstopfung):

ich hoffe, du hast nicht zur allerletzten notmaßnahme (abführmittel) gegriffen? deren schädigende wirkung auf den darm ist ja inzwischen hinlänglich bekannt... statt dessen bringen viele heilkräuter hier linderung bzw. besserung:

eines der wirkungsvollsten mittel gegen blähungen ist wohl kümmel, aber es gibt noch unzählige andere gewürze und kräuter, die hier abhilfe schaffen:

anis, basilikum, fenchel, dille, curry, .......

meist sind auch dieselben kräuter/gewürze verdauungsfördernd, einige andere regen den körper darüber hinaus zur entschlackung an (harntreibend, entgiftend)... am besten ist, du liest selbst nach, z.b.

http://www.wuerzkraut.de/

http://www.heilkraeuter.at/cgi-bin/frm. ... ./temp.htm

allerdings solltest du vor der verwendung abklären, ob evtl. eine überempfindlichkeit oder gar allergie gegen bestimmte stoffe vorliegt - nicht jede(r) verträgt alles... sollte aber eh klar sein ;-))))


eines der besten mittel gegen verstopfung lautet übrigens völlig zu recht: viel (wasser, kräutertee etc.) trinken!!! die propagierten 1,5 bis 2 liter pro tag sind bei hartnäckig verstopften meist zu wenig... ich trinke z.b. seit jahren ca. 4 - 6 liter wasser/tee pro tag (variiert je nach temperatur, sportlicher aktivität, etc.) und habe nur mehr sehr selten probleme damit...

die positive wirkung von obst, gemüse + ballaststoffen (letztere nur in kombination mit genug flüssigkeitszufuhr, s.o.) zur regulierung der verdauung brauche ich vermutlich nicht zu erwähnen... übrigens, manche menschen reagieren auf milch + milchprodukte mit blähungen bzw. verstopfung, bishin zur lactoseunverträglichkeit - andere hingegen sprechen sehr gut darauf an - das müsstest du evtl. auch austesten.


für weitere informationen: google & co. befragen ;-)))


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Jun 2004 23:33 
hmmm... eine anregung hätt ich noch.... weiß zwar nicht, auf wie viel „gegenliebe“ das thema „alternative heilmethoden“ stößt... denk mir halt, es kann nicht schaden, das auch mal zu thematisieren.... ich jedenfalls hab grundsätzlich größtenteils gute erfahrungen damit gemacht...

beginnend mit der handfesten tatsache, dass jede erkrankung bzw. schwächung eines bestimmten organs (in diesem fall schilddrüse) ja in den allerseltensten fällen ausschließlich auf dieses eine betroffene organ beschränkt ist (auch medizinisch nicht), da ja alle organe im körper gewissermaßen „zusammenarbeiten“:

ein träger darm, der ungenügend entgiftet, wälzt seine entgiftungsfunktion zum teil auf die haut ab; auch schilddrüsenerkrankungen beeinträchtigen andere körperfunktionen: der kreislauf ist ja häufig beeinträchtigt (müdigkeit, frieren etc.), und der häufige nebeneffekt gewichtszunahme belastet ja z.b. auch die gelenke etc. – dies nur beispielhaft für unzählige andere korrelationen.

auf dieser basis systemischen denkens (vorausgesetzt, man akzeptiert das system „körper-geist-seele-einheit“) gelangt man irgendwann zur gar nicht mehr so neuen erkenntnis, dass es auch zwischen körperlichen erkrankungen und seelischen themen einen zusammenhang gibt.

körper, geist und seele bilden ja bekanntlich eine einheit, die energetisch miteinander verbunden sind – die lebensenergie ist also quasi das bindeglied zwischen den einzelnen bereichen bzw. ermöglicht überhaupt erst deren zusammenspiel – ist also weder fiktion noch ein abstrakter begriff, der erst von abgehobenen esoterikern erfunden wurde, sondern ganz im gegenteil: rein physikalisch ist energie nötig, um überhaupt etwas in gang zu setzen.

(begriffe wie energiezentren, energiepunkte, meridiane usw. setz ich mal als bekannt voraus). ist der energiefluss in einem dieser bereiche blockiert, hat das auswirkungen auf andere bereiche, da ja alles im selben systemkreislauf existiert.

konkret zur schilddrüse:

ist die schilddrüse erkrankt bzw. in ihrer funktion beeinträchtigt, existieren auch in diesem fall konfliktthemen resp. energieblockaden im körper-geist-seele-bereich, genauso wie bei allen anderen erkrankungen.

welche das im jeweiligen fall sind, kann wohl nur ein erfahrener spezialist mit viel fingerspitzengefühl erkennen; daher enthalte ich mich hier bewusst spekulativen interpretationen, da ich "herumdoktern" via ferndiagnose für verantwortungslos halte.

wer sich dafür interessiert, wird ohnehin nachforschen; auf www.alternativmed.at findet man z.b. alphabetisch geordnet eine sehr gute übersicht über die meisten gängigen therapieformen, mit recht guten erläuterungen zur jeweiligen behandlungsmethode: anwendungsgebiete, erfolgschancen und natürlich auch grenzen... erfolgsgarantien gibt es natürlich keine, aber die gibt es ja offensichtlich auch bei den behandlungsmethoden der schulmedizin nicht (sonst wäre z.b. dieses forum nicht voll mit beiträgen verzweifelter userInnen).

ich hoffe, ihr fasst meinen beitrag (bzw. deren mehrere ;-))) nicht als „aufdrängen“ meiner sichtweise auf – ist wirklich nicht meine absicht, und jeden spricht etwas anderes an.... aber jeder einzelne beitrag in diesem forum erscheint mir wie ein entsetzlicher schrei nach hilfe.... denk mir, jede information kann nützlich sein (hoff ich jedenfalls)...

in diesem sinne euch allen viel glück !

EvE


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Jun 2004 11:26 
Offline

Registriert: 29. Mär 2004 11:26
Beiträge: 64
Wohnort: Oberösterreich
Mir wurde ebenfalls die Schilddrüse zur Gänze entfert, und ich habe Euthyrox als Hormon bekommen.
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen - FINGER WEG von diesem Hormon, ich habe in der ersten Woche bereits 4 KG zugenommen, zudem war mein körperlicher Zustand in einer sehr schlechten Verfassung.
Darauf hin habe ich vom KH ein anderes Medikament bekommen, dass ich nun seit 1 Woche genau nehme.
Damit fühle ich mich rundum WOHL, habe eine ganz andere Verdauung, die merkbar spürbar ist und mein Gewicht stabilisiert sich bereits nach 1 Woche!!
Das neue Hormon ist eine Kombination aus FT4 + FT3 und heisst: Novothyral.
Ich kann dies nur allen leidtragenden - betreffend Gewicht - Patienten wärmstens empfehlen!!


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 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Jun 2004 13:51 
ich bin auch endlich am abnehmen :-) ...nehme 1 1/2 tabl. combithyrex und habe so in 3 wochen schon 2 kilo verloren. lg, Ivy


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Jun 2004 15:23 
Hallo!
Hier ist nochmal Zoe, nachdem ich soviel über Nebenwirkungen wie z.B. Gewichtszunahme, Depressionen u.ä - (was ja eigentlich Sachen sind die von der Unterfunktion sowieso schon hervorgerufen werden) gelesen habe wollte ich einer Alternativen Methode den Vorrang geben und
war gestern bei einer Homöopathin und habe ihr von meienm Schilddrüsenbefund berichtet und gemeint, dass ich gerne noch was anderes versuchen möchte bevor ich mit der Einnahme der mir verschriebenen Euthyrox beginne.

Ich werde also jetzt mit der Einnahme von Globuli´s beginnen und mich dann nochmals zurückmelden ob sich an meinen vorrangigen Beschwerden und dem Blutbild was geändert hat .

Hoffentlich hilft es jemandem anderen wenn er etwas von alternativen Heilmethoden -von denen ich hoffentlich Gutes berichten kann- erfährt, denn mich hat es ehrlich gesagt seeehr gewundert, dass sich über dieses Thema im Netz (und bei den meisten Ärzten) so wenig in Erfahrung bringen lässt!!!

So denn - bis bald.....
Zoe


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