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BeitragVerfasst: 16. Mär 2004 16:29 
hallo!

ich bin ja so froh, dass ich nicht allein bin!!!
ich habe seit september 20kg zugenommen!!!!!!!!!!!!! ich lebe allerdings vegetarisch und mir ist das zunehmen nie so aufgefallen. bis es mir gesagt wurde und meine hosen immer enger wurden.
jetzt hab ich seit dieser woche auch euthryox verschrieben bekommen. jetzt hab ich gehofft, dass die kilos wieder runter gehen. wenn ich allerdings so lese, das ihr trotzdem zugenommen habt, wird mir ehrlich gesagt total schlecht.....
wenn ich ehrlich bin, wären 6 kg zu viel kein problem mehr, allerdings noch mehr als 20kg?!?!
das problem kenn ich, das einen die ärzte immer belächeln..... zu mir meinte einer eiskalt, ich soll halt nicht so viel fressen, dann nehm ich auch nicht mehr zu.
ich weiß selber nicht mehr was ich tun soll. habe keinen antrieb mehr. ich werde von jedem belehrt, ich soll doch abnehmen, sport betreiben, mich nicht so hängen lassen....
es versteht nur keiner!!!! wenn man nicht mal mehr isst wie früher und das gewicht steigt stetig.... da belächeln einen der arzt und man weiß schon was die denken: jaja, die frisst wahrscheinlich einfach zu viel.
das ist nach ner zeit wirklich demütigend, und die hoffnung wird auch immer kleiner, das es mal wieder so wird wie früher.
das man wieder die figur hat, die man gerne hergezeigt hat und auf die man stolz war.
letztens war ich sogar in meiner alten boutique, wollte einfach nur so schaun, und ich kriegte nur zu hören, dass es wohl nicht mein größe gäbe und ich nichts verloren hätte.....
das tut weh.....

gibt es denn gar keine, die mit eurhyrox abgenommen haben??????????????????

vielen dank fürs durchlesen

edith


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BeitragVerfasst: 03. Apr 2004 23:22 
Gast hat geschrieben:
Hallo Betzi! Ich nehme jetzt seit ca 2 1/2 wochen combithyrex (die gleiche wie du). ich habe diese woche schon 1,5 kg abgenommen. ich hoffe das war nicht nur eine ausnahme - bin schon gespannt. Zu wen gehst du? Ich bin bei fr dr handgriff. sie ist wirklich super. ich hab auch andere probleme wie stimmungsschwankungen, mensprobleme und v.a. haarwuchs an den händen und beinen. sie hat sofort erkannt, das da was nicht in ordnung war und hat einen hormonstatus gemacht, wobei herauskam das das Progesteron und das Androstendion nicht stimmte. Lg Tina


Tina , wo ist diese Dr. Handgriff ? Kannst du mir bitte die Adresse geben ? Hoert sich ja gut an . Scheint was von Hormonen zu verstehen .
Das "Combithyrex" , ist das ein Medikament was T4 und T3 enthaelt ? Ich muss mal so dumm fragen weil ich die Marken in Oesterreich nicht kenne , ich bin in Frankreich . Ich sammele die Aerzte mit denen die Patienten gute Erfahrungen gemacht haben , damit noch mehr Patienten dort Hilfe finden koennen . http://www.geocities.com/thyroide

T4/T3 Combis sind viel besser als nur T4 , aber Armour ( natuerliche Schilddruese ) ist noch viel besser ! Armour enthaelt alles was unsere gesunde Schilddruese normalerweise produzieren wuerde : T4 , T3 , T2 , T1 , Calcitonine , .... Die Patienten die auf Armour umsteigen sind alle total begeistert . Ist auch an sich logisch dass man sich dann am besten fuehlt wenn der Koerper das bekommt was er braucht .

Susanne

http://de.groups.yahoo.com/group/schilddruese

PS: ich glaube es waren noch mehr Leute hier in der Diskussion die einen Arzt hatten der ihnen ein T4/T3 Kombi verschrieben hatte , wenn ich das richtig verstanden habe . Ich waer euch sehr dankbar wenn ihr mir die Adressen dieser Aerzte geben koenntet . Hier oder an thyroide@yahoo.com .


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BeitragVerfasst: 07. Apr 2004 11:06 
alle hier nahmen/nehmen von combityrex ab, oder ? ich nehme es seit 2.5 monaten und mein gewicht hat sich garncht geändert. gehe demnächst zu einer internistin (dr.riedl-kennt sie vl. jemand zufällig?). einfach deprimierend. würde mich interessieren, was sich bei euch so tut !
schöne grüße, Ivy.


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BeitragVerfasst: 07. Apr 2004 22:20 
Hallo Ivy!

Auch ich nehme seit 5 Monaten Combithyrex forte, kämpfe auch mit dem Gewicht und habe auch noch nichts abgenommen!

Die Müdigkeit und Antriebslosigkeit ist jedoch wesentlich verringert worden.

Gehe demnächst zur Kontrolle ins Elisabeth Spital, werden sehen, wie es weiter geht.

Liebe Grüße!

Elfi


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BeitragVerfasst: 20. Apr 2004 9:11 
Bei mir ist gestern eine Unterfunktion festgestellt worden. Hab mich gefreut, dass durch dieses Medikament (Euthyrox, 50 mcg) meine Müdigkeit und Nervosität verschwinden soll. Jetzt wollt ich mich vorher informieren und dann lies ich das hier. Bin 20 J. und hab ehrlich gesagt keine Lust, soviel zuzunehmen. Find ich nicht super, dass mich meine Ärztin nicht darüber informiert hat.

LG, Nelly


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BeitragVerfasst: 20. Apr 2004 14:27 
hallo,
also es nehmen ja nicht alle von euthyrox zu, aber ich denke, du solltest damit rechnen. mich hat auch kein einziger arzt gewarnt, das interessiert die nicht...
mir ist aufgefallen, daß in diesem thread nur frauen geschrieben haben-denkt ihr, daß eigentlich nur frauen, die probleme mit der schilddrüse haben zunehmen ?
@ Elfi: Würde mich interessieren, was das ergebnis deiner kontrolluntersuchung war. ich habe leider erst in 3 wochen einen termin.
lg, Ivy


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BeitragVerfasst: 20. Apr 2004 15:20 
Offline

Registriert: 25. Mai 2003 5:32
Beiträge: 102
Wohnort: wien
Hallo Nelly!
Ich nehme Euthyrox 30 Jahre. Bis zum Wechsel habe ich nicht ein Deka zugenommen. Ich denke das hat mit den Hormonen in der Zeit wo die Frauen in Wechsel kommen was zu tun.
Da kann der Arzt und auch das Euthyrox nichts dafür.
Liebe Grüsse von Anna E.


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BeitragVerfasst: 05. Mai 2004 11:03 
Hi!

Danke für deine Antwort Anna! Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen. Aber ich nehms ja erst seit ca. 2 Wochen. 2 meiner Ärztinnen haben gesagt, dass man durch das Medikament eher abnehmen sollte. Na ja, ich werde berichten!

LG, Nelly


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BeitragVerfasst: 07. Mai 2004 19:02 
Hallo Ihr armen Mitbetroffenen!
Kann mich so richtig in euch einfühlen,denn mir geht es genauso. Habe eine Hashimoto schon sicher viele Jahre und inzwischen über 20 Kg zugenommen. Vor kurzem war ich bei einem Schilddrüsenfacharzt und berichtete ihm von meinem Gewichtsproblem -- er verordnete mir jetzt Prothyrid Tabletten, zuvor nahm ich auch Euthyrox 50. Diese Dosiering war schon völlig falsch , ich habe auch nur noch Fundamente da stehen und benötige eine höhrer Dosierung. Nun warte ich ab und hoffe durch Prothyrid,wenn auch langsam etwas von meinem Gewicht zu verlieren.
Nehme es erst kurze Zeit, habe allerdings noch nichts abgenommen,habe jedoch auch nicht auf die Ernährung geachtet,d.h. ich habe mich normal ernährt wie jeder andere in unserer Familie.
Bald möchte ich eine konsequente Zeit für mich beginnen mit der Ernährung---drückt mir mal die Daumen das es klappt.
Ihr hört von mir ,ob es geklappt hat ein paar Kilo zu verdammen.

liebe Grüße an euch und nicht aufgeben,wir schaffen das schon.
Heidi


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BeitragVerfasst: 17. Mai 2004 15:53 
hallo ivy und betzi !

ich hatte vor 15 jahren ein ähnliches problem wie ihr, glücklicherweise mit positivem ausgang:

mit 17 jahren war ich (genau wie ihr beide) wirklich sehr schlank, hielt mein gewicht ohne probleme - und dann wurde bei einer untersuchung schilddrüsenunterfunktion festgestellt, allerdings sehr nahe an der grenze zum normalbereich.

mein damaliger internist verschrieb mir thyrex (weiß nicht, ob es die heute noch gibt bzw. ob sie immer noch so heißen?), mit der bemerkung, ich müsste sie ein leben lang nehmen. ich folgte zunächst der anordnung des arztes, und das war wohl der größte fehler, den ich machen konnte:

zwar hatte ich in der zeit der medikamenteneinnahme keine gewichtszunahme oder ähnliches zu verzeichnen, aber ich fühlte mich sehr, sehr unwohl - ein diffuses körpergefühl, das man nicht mit worten beschreiben kann, schon gar nicht einem schulmediziner - er hat mich einfach nicht verstanden.

jedenfalls setzte ich aus eigenem antrieb (ohne meinen arzt zu informieren) nach 3 monaten einnahme die medikamente wieder ab, und von da an ging es mit meinem gewicht bergauf: ich nahm innerhalb von nur ca. 3-4 monaten 15 (!!!) kg zu. das war allerdings nicht das einzige symptom: extremes frieren, müdigkeit/schlappheit, konzentrationsprobleme, heißhunger... aber das größte problem von allem war die gewichtszunahme...

zuvor war ich wirklich dünn, und ich kann euch deshalb echt gut verstehen... ich war zwar nach 15 kg gewichtszunahme auch nicht extrem "dick", verglichen mit anderen; aber was hilft einem die tatsache, dass andere noch dicker sind, wenn man zuvor superschlank war und sich damit attraktiv und wohl gefühlt hatte.... das ist ein so schlimmes gefühl, das kann einfach niemand verstehen, der diese situation nicht selbst durchgemacht hat...


jedenfalls war jeder diätversuch ein fehlschlag, ca. 2-3 jahren lang; mit anfang 20 hat es dann aber plötzlich ganz easy funktioniert, ich weiß bis heute nicht den genauen grund - ich hatte damals viele einschneidende lebensveränderungen bzw. stressfaktoren: mein 1. job, auszug von zuhause in die 1. eigene wohnung; der krebstod meiner mutter und die bewusste auseinandersetzung mit mir selbst, inklusive thema psychosomatik - ja, zu rauchen hab ich auch begonnen in dieser zeit, sonst hätt ich das wohl alles nicht gepackt...


jedenfalls hab ich damals in sehr kurzer zeit (innerhalb weniger wochen) beinahe mein gesamtes überflüssiges gewicht verloren, das ich zuvor durch das absetzen von thyrex zugenommen hatte und hatte wieder meine frühere figur, die ich bis heute problemlos beibehalten habe (ich bin heute 32), genau wie vor der einnahme dieser medikamente.

heute weiß ich, dass die verordnung von thyrex bei mir eine medizinische fehldiagnose war (an der ich 2-3 jahre lang schwer zu tragen hatte), denn ich war vorher weder krank noch fühlte ich mich krank; und auch alle anderen damaligen untersuchungen (bluttest etc.) ergaben völlig normale, ja zum teil sogar idealwerte.

ärzte sind in ihrem wissen sehr begrenzt und leider, leider auch in ihrem horizont sehr beschränkt, wie ihr ja leider selbst feststellen musstet.

ich kann deshalb nur zu größter vorsicht raten, wenn (speziell bei einer routineuntersuchung) angeblich unterfunktion (oder meinetwegen auch überfunktion) festgestellt wird, und sofort medikamente verschrieben werden...

ein gesunder körper besitzt nämlich die fähigkeit zur selbstregulation (innerhalb gewisser grenzen, versteht sich), und das gilt natürlich auch für die schilddrüse.

leider kann ich euch mit keinen informationen über andere medikamente dienen, da ich seit dieser für mich sehr bitteren erfahrung um die schulmedizin einen großen bogen mache. was ich euch aber empfehlen würde, ist der besuch bei einer/m guten heilpraktiker/in bzw. grundsätzlich mal alternative heilmethoden in erwägung zu ziehen; es gibt nämlich für jede chemische keule unzählige gegenstücke in der natur, die eine weit bessere wirkung erzielen, aber weniger bis gar keine nebenwirkungen haben.

EvE


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