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Hallo Patricia!
Bei mir wurden heiße Knoten, kalte Knoten diagnostiziert. Th. Favistan und Operation. Wobei beim ersten Nuklearmediziner auf eine sofortige Operation gedrängt wurde.
Nachdem ich auf Favistan sehr gut reagierte, Auslaßversuche, dann wieder Therapie diesmal mit Prothiocil (hoch dosiert, dementsprechend waren auch die klörperlichen Reaktionen). Dann kam die Therapieempfehlung Operation oder Radiojodtherapie und ich wollte dem Ganzen ein Ende setzen. Habe mich zur RJTh. entschlossen.
3 Monate nach der Kapseleinnahme (in der Zwischenzeit keine Medikamente) wußte ich, dass ich weiterführend Medikamente brauchen werde. Habe aber noch die empfohlene Zeit, Kontrolle 6 Monate nach RJth., abgewartet und bin seither einschleichend auf L-Thyroxin eingestellt.
Weiterführend kam dann die Diagnose Mb. Hashimoto und bei einem anderen Institut Autoimmunthyreopathie bei euthyroter Stoffwechsellage. Wobei mein körperliches Befinden bei dieser Diagnose bestimmt nicht einbezogen wurde, denn ich hatte zu dieser Zeit nach wie vor große Probleme.
Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Du wirst die fehlenden Hormone durch Einnahme eines Medikamentes ersetzen müssen. Wie hoch die Dosierung sein wird, kann der Nuklearmediziner vielleicht abschätzen.
Alle Gute
GudrunW
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