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BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 13:05 
Liebe Silvia,

Du fragst, ob sich ein Radiologe nicht mit der Schilddrüse auskennen sollte.

Ich sage Ja, sollte der unbedingt, denn das gehört klar zum Berufsbild.

Nur jetzt ein klares ABER:

Jeder Arzt lernt irgendwann mal ganz veraltetes Schulbuchwissen.
Und erschreckend viele lernen nicht mehr dazu!

Schau mal in andere Foren.

Mir ging es über viele Jahre auch nicht besser, weil sogenannte Experten meinen TSH auch als nicht behandlungsbedürftig ansahen.
Mir ging es grottenschlecht.............

Dann bekam ich, nachdem ich sicherlich meinen 10. (!!!!!) Arzt aufsuchte, endlich die Überweisung zu einem Nuklearmediziner, der wirklich Experte auf dem Gebiet ist (leider Bereich Köln - zu weit für Dich).

Hashimoto, bei Antikörpertiter von über 20.000 !

Sofort Thyroxin...... Habe auch mit 75 angefangen. Übrigens hatte ich einen TSH von 2,6. Heute bin ich bei Thyroxin 150 und brauche das auch.

Soweit dazu, wie Ärzte sich auskennen sollen.......

Es ist immer gut, hartnäckig zu sein!


Grüsse

Anna-Lena


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 13:06 
Arztsuche:

www.schilddruesenspezialisten.de

da gibt es einen Link zu einer Positiv-Ärzteliste


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 13:47 
Anna-Lena, und wie geht es dir heute?

Grüsse

Silvia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 14:27 
Offline

Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Silvia !

Davon kann ich auch ein Lied singen, was ich für eine Odyssee hinter mir habe bzgl. Ärzteerfahrungen.

Viele in diesem Forum kennen mittlerweile meine Geschichte und haben mich stets aufgemuntert und mir Mut gemacht, nicht den Kopf hängen zu lassen.

Übrigens allen ein herzliches Danke auch an Anna-Lena die mich immer ansponte doch zu versuchen die Dosis zu erhöhen, aber ich war zu feig.

Mittlerweile bin ich bei 50 µg angelangt und werde weiter steigern auf 75 µg, aber mein Ärztin weiß davon.

LG an alle Leidgenossinnen
Uschi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 18:37 
Wie es mir heute geht?

Wirklich gut!

Ich bin froh, dass ich so hartnäckig war.

Ich habe mit 75 angefangen und sofort gut vertragen.

Heute nehme ich 150, ich musste ungefähr 1 x jährlich um 25 erhöhen.

Meine Schilddrüse ist im gesamten nur noch 5 ml groß (klein).

Während ich vorher die vielen Ärzte andauernd konsultierte (ich hatte aber auch wirklichen jeden Mist, der immer angeflogen kam), gehe ich momentan 1 x im Vierteljahr zum Arzt, teils wegen Kontrolle und manchmal nur wegen Rezept.

Ich mache Ausdauer- und Kraftsport. Ich arbeite von Mo - Fr. 8 Std. täglich und habe ein Haus und einen Garten - keine Kinder.

Mir geht es wirklich gut.

Anna-Lena


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15. Mär 2006 18:59 
Ich sag dazu nur:
Willkommen im Club
( der von den Ärzten nicht verstandenen bzw. nicht ernst genommenen)
Ich hab (auch) soooo eine Odysee hinter mir.

Geh mal ins Elisabethspital, dort haben mich endlich Ärzte Ernst genommen!

Kurze Info:
Mein TSH war über 5 - Hausarzt meinte das ist ok!
TPO-AK 172 angeblich kein Hashimoto - sehr witzig
Ultraschall: bei einem Arzt unauffällig- naja und ein Monat danach im Elisabethspital eindeutig Gewebszersetzung zu sehen

Was solls, man muss nur immer weiter forschen, bis man Ernst genommen wird, bzw. bis man gut eingestellt ist und sich halbwegs wohl fühlt!

Halt die Ohren steif!!!!!!!!!!!!

Alles Liebe
Lilli


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Mär 2006 5:25 
silvia1 hat geschrieben:
Hallo lieber Gast,

ich komme gerade vom Radiologen zurück. dieser meinte der TSH basal wert von 3,4 im Normbereich von 0,27 bis 4,2 sei durchaus in Ordnung, da er definitif im Normbereich sei.


Da hat er wohl sich wohl auch "definitiv" schon lange nicht mehr fortgebildet. Denn sonst wüsste er, dass die Normwerte nach unten korrigiert wurden... wie kommst Du denn mit so einem hohen TSH überhaupt noch aus dem Bett - für mich wäre das unmöglich!
Bitte wechsele den Arzt.


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