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BeitragVerfasst: 15. Feb 2006 22:04 
Hallo,

ich war vor kurzem bei Frau Dr. Pecnik. Bin zu ihr gegangen, weil ich eine 2. Meinung (war zuvor bereits im Elisabethspital, Diagnose: latent hypothyreote (pos. TRH-Test), normgroße Schilddrüse, im Rahme einer chron. Autoimmunthyreopathie) einholen wollte. Ich nehme seit ca. 4 Wochen Euthyrox 25mg die ich auf 50 mg erhöhen sollte. Da ich den Befund vom Spital einfach so zugeschickt bekommen habe, war ich natürlich verunsichert.
Aber anstatt mit mich näher über die Krankheit zu informieren schrieb Frau Dr. Pecnik einfach den Befund, den ich vom Spital mitgenommen habe ab wollte mich wieder wegschicken (ohne Untersuchung, ohne aufklärendes Gespräch). Als ich ihr Fragen stellte, reagierte sie nur gereizt und ich merkte auch bald warum. Sie scheint von Hashimoto eigentlich wenig Ahnung zu haben (befürwortet die Gabe von Jodidtabletten, die ja sogar schlecht sind, weil sie den Autoimmunprozeß beschleunigen und die Schilddrüse dadurch noch schneller zerstört wird).
Schade um die Zeit, die ich im Wartezimmer verbracht habe.
Kann diese Ärztin wirklich niemandem weiterempfehlen.

Lia


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BeitragVerfasst: 16. Feb 2006 14:41 
Hallo Lia

Ich war erst 1x bei der Fr.Dr.Pecnik und eigentlich ganz zufrieden. Sie hat mich mittlerweile auch 2x wegen einer Frage von mir zurückgerufen. Vorher war ich im KH-Lainz und macht dort schlechte Erfahrungen, deswegen wollte ich einen Arzt der mich berät und mir zur Seite steht.

Mittlerweile hat sich aber auch meine Meinung geändert. Ich war im Jänner bei ihr und bekam Euthyrox 12,5 µg und soll erst im MAI wiederkommen. Mir geht es aber zur Zeit mit Panikattacken sehr schlecht und ich war auch deswegen 1 Nacht im Spital bzw. war die Rettung auch bei mir. Ich habe die Fr.Dr. davon unterrichtet und wollte wissen, ob ich nicht zu ihr kommen kann, damit wir über eine eventuelle Dosisanpassung bzw weiteres Vorgehen besprechen können. Aber sie wimmelte mich kalt und meinte, das kommt nicht von der Schilddrüse. Ich soll weiterhin nur die 12,5 µg nehmen und erst im MAi bei ihr erscheinen.

Jetzt bin ich wieder sehr enttäuscht und weiß nicht wo ich wirklich Hilfe bekomme. Die langen Termine in den Spitälern sind Horror und privat kann ich mir keinen Arzt leisten.

Vielleicht kann irgendwer mir einen Tipp geben

LG
USCHI


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BeitragVerfasst: 16. Feb 2006 23:34 
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Registriert: 19. Sep 2005 20:23
Beiträge: 25
Wohnort: Wien
Hallo!

Das hört sich aber gar nicht gut an, und ich muss erhlich sagen das ich nun ganz schön erschüttert bin. Ich hab nähmlich keine Ahnung wo ich den nacher noch hingehen soll wenn es wieder nichts wird.Im AKH war ich ja schon, im Elisabethspital wollen sie mir keinen Termin geben, also liegt meine ganze Hoffnung bei dieser Internistin, da auch ich mir eine Behandlung auf Privatbasis zur Zeit nicht leisten kann.
Liebe Grüsse
Manuela


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BeitragVerfasst: 17. Feb 2006 11:29 
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Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
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Hallo Manuela !

Bist du jetzt schon einmal bei der Dr.Pecnik gewesen? Ich habe sie darauf hingewiesen, wegen Hasimoto einen Wert von 0.5-1.00 anzustreben, aber sie meinte das stimmt nicht und 2.00 reicht ebenso. Ich habe weil mein wert 2.11 war Euthyrox 12,5 µg bekommen und erst im Mai werde ich erfahren ob ich erhöhen soll, sind immerhin 5 Monate. Mein Wert ist mittlerweile auf 2.88 gestiegen trotz der Einnahme und jetzt habe ich erstmal zur Selbsthilfe gegriffen und auf 3/4 Tabl erhöht.

Ich bin halt ein "Trau mich nicht" und habe Angst etwas falsch zu machen und dann in einen ÜF zu kommen. Und nachdem es mir zur Zeit mit den Panikattacken so schlecht geht, ich doch den Notarzt da hatte, nächste Nacht im Spital war und auch diese Nacht fast wieder in Spital wollte, bin ich noch unsicherer geworden.

Ich weiß auch nicht mehr weiter wegen einer guten SD-Betreuung. Vorallem diese langen Terminwartezeiten sind ein Wahnsinn.

Vielleicht kann uns doch noch wer aus dem Forum einen Tipp geben.

Alles Liebe
USCHI


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BeitragVerfasst: 19. Feb 2006 16:23 
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Registriert: 19. Sep 2005 20:23
Beiträge: 25
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Hallo!

Nein, ich war noch nicht bei der Ärztin habe aber am 09.März einen Termin bei ihr. Ich muss aber ehrlich sagen das ich nun wieder etwas unsicher bin, ich hatte eigendlich vor die Befunde die ich habe mitzunehmen aber wenn sie dann die Befunde nur abtippt und keine eigenen Untersuchungen vornimmt bin ich da schon etwas verwirrt da ich ja nun endlich wissen will ob ich Hashi habe oder nicht auf dem Befund vom AKH steht ja nur der Verdacht oben.Ausserdem wenn sie daran fest hält das ein TSH Wert von 2,00 in Ordnung ist dann weiss ich nicht so recht ob es für mich die richtige Ärztin ist. Ich werde es halt auf jeden Fall mal versuchen, vielleicht unternimmt sie ja doch etwas. Da ich ja sonst nicht weiss wo ich hingehen soll.Und schaden kann es ja auch nicht ausser das ich wieder Zeit verloren habe. Ich werde euch auf den laufenden halten wie sie bei mir war.

Liebe Grüsse
Manuela


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BeitragVerfasst: 19. Feb 2006 16:34 
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Registriert: 19. Sep 2005 20:23
Beiträge: 25
Wohnort: Wien
Hallo,
Das mit den Panikattacken kenne ich auch nur zu gut,und ich kann mir vorstellen wie es dir geht und wenn dich dann auch noch keiner ernst nimmt kann das ganz schön an der Psyche zerren. allerdings hatte ich bis jetzt noch keinen Notarzt bei mir, aber oft hatte ich das gefühl einen zu benötigen. Aber ich glaube ich bin dann irgendwie zu feig einen zu rufen weil man sowieso nur als Hypochonda dagestellt wird, und ich habe einfach keine Lust mehr auf das gerede geh zu einen Psychologen, oder du bildest dir alles nur ein u.s.w. Ich würde jeden Menschen auf dieser Welt die meinen das kann doch gar nicht so schlimm sein und du übertreibst ja, nur einen einzigen Tag aus unserem Leben wünschen wo es uns wieder mal ganz besch..... geht das sie endlich mal wissen wie das so ist und ob sie dann noch meinen dass, das alles ja gar nicht so schlimm sei, bezweifle ich ganz stark.

Liebe Grüsse
Manuela


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BeitragVerfasst: 19. Feb 2006 16:53 
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Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Da hast du recht Manuela, sowas muss man einmal erlebt haben um zu verstehen, wie arg diese Panikattacken sind. Voriges Jahr wurde ich vom Notarzt ins Spital mitgenommen. Ich habe noch keine negativen Erfahrungen damit gemacht. Mir wird nur immer wieder beruhigend erklärt, es kann mir nichts passieren und dieser Panikanfall geht wieder vorüber.

Bei der Fr.Dr.Pecnik wurde mir die Lungenfunktion gemessen, ein EKG gemacht und ein Ultraschall von der Schilddrüse. Meine alten Befunde wurden eingescannt, aber nicht weiters begutachtet. Im Jänner hatte ich eine ÜF, aber die Fr.Dr. meinte, das glaubt sie nicht !!! Sowas regt mich schon auf, wenn ich den Blutbefund vorlegen kann und der wurde in Lainz gemacht.

Mich stört auch, dass ich im Jänner bei ihr war und erst im Mai wieder kommen soll, aberwohl ich doch von ihr Euthyrox verschrieben bekommen habe. Ich denke, da wäre ein kürzerer Kontrolltermin notwendig. Vor allem wird im Mai nur Blutkontrolle gemacht und sie ruft mich dann an, also kein persönliches Gespräch.

Ich bin ja auch wieder einmal auf der Suche nach einem geeigneten Arzt. Hast du dich schon schlau gemacht und Anlaufstellen gefunden????

Ich hab ja nichtmal eine Ahnung was eine Privatordination kostet bzw. wo die Anderen in dem Forum hingehen.

Alles Liebe
Uschi


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BeitragVerfasst: 19. Feb 2006 17:26 
Hallo,
Uschi hat mir jetzt das Stichwort geliefert. Ich hab meine Hashimoto-Diagnose erst seit ein paar Tagen und weiß noch nicht so recht, wie es weitergehen soll.
Weiß jemand einen guten Arzt in Graz? Wenn jemand schon (gute oder schlechte) Erfahrungen gemacht hat und sie mir mitteilen könnte, wäre mir das eine größere Hilfe als nur im Telefonbuch zu suchen.
Gibt es überhaupt darauf spezialisierte Fachärzte, die einen Kassenvertrag haben oder geht das nur privat?

Danke für jede Auskunft!


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BeitragVerfasst: 21. Feb 2006 22:54 
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Registriert: 19. Sep 2005 20:23
Beiträge: 25
Wohnort: Wien
Hallo!

Leider habe ich noch nichts neues herausgefunden bezüglich eines Arztes. Aber ich werde mich auf jeden Fall weiter umhören und sollte ich etwas neues erfahren werde ich es natürlich hier ins Forum stellen. Ich finde es eine Frechheit das du erst wieder in Mai zur Blutkontrolle musst, das sind immerhin 5 Monate und das ist eindeutig zu lange, und dann bekommst du nicht mal ein persönliches Gespräch. Eigendlich muss man hier annehmen das ihr dein Befinden wie du dich fühlst egal ist denn sonst würde sie dich ja beim nächsten Termin danach fragen. Ich versteh das einfach alles nicht mehr, warum sind die eigendlich alle Ärzte geworden. Ich bin echt schon gespannt wie sie bei mir so ist. Irgendwo habe ich schon mal gelesen das man für eine privatbehandlung so um die 150-200 EUR rechnen muss, aber ob es stimmt und was da alles bei der Untersuchung dabei ist weiss ich auch nicht so genau. Wenn man aber bei der Privatordination anruft glaube ich schon das man so halbwegs auskunft über die Kosten bekommt.

Liebe Grüsse
Manuela


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BeitragVerfasst: 21. Feb 2006 23:07 
Okay, jetzt verrats ich euch doch- auch meine schlechte Erfahrung habe ich mit genauer dieser Ärztin gemacht ;-(
- habe dieses thread erst jetzt gelesen- aber nachdem ihr schon den Namen der Ärztin genannt habt, schließe ich mich auch an...


.... ab zum nächsten Arzt, sag ich nur!

Alles Liebe,
Barbara


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