Uschi hat geschrieben:
Sein Wesen veränderte sich enorm. Früher war er ein gutmütiger Mensch, mit der Zeit wurde er ein Tyrann. Den ganzen Tag lag er im Bett, war zu nichts mehr zu gebrauchen, hatte schwere Depressionen und sämtliche Symptome die zu einer falschen Einstellung gehören.
Hallo!
Genau darin liegt der Schlüssel, nämlich nicht hinzunehmen, wenn man falsch eingestellt ist sondern einen Arzt zu suchen, der einem weiterhilft so lange, bis es einem wieder gut geht!
Untersützt von alternativen Heilmethoden kann man auch mit einer sehr schweren SD-Erkrankung wieder ein gutes Leben führen und muss nicht dahinsiechen.
Umso schöner, wenn man auf seinem Weg von seinem Partner dabei unterstützt wird.
Wichtig ist einen guten Arzt zu finden, regelmäßig Werte zu machen und so lange zu kämpfen, bis man die richtige Hormoneinstellung hat um sich wieder wohl zu fühlen. Es ist ein weiter Weg, der viel, viel Geduld erfordert.
Ich kämpfe jetzt schon seite vielen, vielen Jahren. Einige Jahre unerkannt, da konnte man dann natürlich auch nichts dagegen tun (oder zumindest nicht das richtige!) und seit fast genau einem Jahr jetzt akut. Zum Glück geht es langsam aber beständig aufwärts.
Ich möchte damit allen Mut machen, dass man diese Erkrankung nicht als Schicksal betrachtet, gegen das man nichts machen kann.
lg
Maria