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 Betreff des Beitrags: Arbeitsunfähig!
BeitragVerfasst: 16. Jan 2006 22:19 
Hallo, ihr alle!

Ich habe seit 1997 Hashi und es geht mir eigentlich kontinuierlich schlechter.

Die Diagnosestellung war im AKH, nach einer Odysee von einem Arzt zum anderen und mit verschiedensten Symptomen.
War nach einem halben Jahr heilfroh, dass dies nun einen Namen hatte.

Die medikämentöse Einstellung hat aber nicht funktioniert und auf Anraten einer Freundin bin ich ins Kaiserin Elisabeth-Spital gewechselt.
Anfangs ging es mir mit einer Tablettenänderung von Thyrex auf L-Thyroxin besser aber seit den letzten vier Jahren lässt sich das "Ding im Hals" kaum mehr einstellen.

Meine Werte gehen hinauf und hinunter. Trotz immer wieder vorgenommenen Korrekturen und 2-3monatigen Blutkontrollen.

Im letzten Jahr war es besonders schlimm und ich habe massenhaft Krankenstandstage angehäuft.
Meine Chefin ist mittlerweile nicht mehr gut auf mich zu sprechen, die Arbeitskollegen desinteressiert und ich bekomme natürlich mit wie der Arbeitsplatz wackelt.

Tja, nur was soll ich machen? Geht es anderen ähnlich?

Die Gewerkschaft hatte nur die Idee, dass ich probieren könnte mich als Behinderte einstufen zu lassen.
Ich gestehe ich bin diesbezüglich etwas skeptisch.
Nachdem Hashimoto ja immer nur als "Kleinigkeit" abgetan wird, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man bei mir anders denkt, oder?

Huch,ist länger geworden als ich vorgehabt habe,

hoffentlich weiss jemand etwas,

schönen Abend
Martina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 8:34 
Hallo Martina!
Der Invalideneinstellschein (so nennt sich die Bescheinigung, die man von Invalidenamt zur Abgabe beim Dienstgeber bekommt) ist nicht die Lösung der Probleme.
Soweit ich informiert bin, ist bei Kündigung, die auch möglich ist, die Zustimmung des Betriebsrates (oder auch des Ivalidenamtes) erforderlich.
Der Dienstgeber ist verpflichtet, abhängig vom Gesamtpersonalstand, eine Anzahl von AN mit Einstellstein zu beschäftigen. Früher war es so, dass ansonsten eine Abgabe vom DG durchgeführt werden mußte.
Das nächste, falls man eine Ivaliditätspension anstrebt, muß berücksichtigt werden, das AN mit Einstellschein meist für weniger qualifizierte Arbeit beschäftigt werden. Wie die einzelnen Beschäftigungen eingestuft werden, weiß ich leider nicht.
Soweit ich dzt. informiert bin, werden dzt. Pensionen die krankheitshalber angestrebt werden sehr, sehr häufig nur befristet bewilligt.
LG GudrunW


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 10:32 
Hallo martina,

dies ist ja übel und eigentlich sehr, sehr ungewöhnlich, dass sich das Ding im Hals nicht einstellen läßt.


Eigentlich geht die Zerstörung der SD nach einiger Zeit in einen fortdauernden Unterfunktionstzustand über, der dann mit der richtigen Hormondosierung weitgehendst beseitigt werden muss. Normalerweise funktioniert dies ja eigentlich relativ problemlos, wenn der Arzt die Dosierung tatsächlich nach Deinem Individuellen Bedarf ausrichtet und nicht nach den viel zu weit gesteckten Normwerten.

Invalidität ist ja auch keine Lösung, daher mal mein Rat:
Wenn Deine Schilddrüse Dir andauernd mit Schüben das Leben schwer macht, wäre dann nicht die Entfernung der Schilddrüse eine Option? Eine Hashi-Schilddrüse wird normalerweise nicht entfernt, da die Unterfunktion normalerweise mit Hormonen gut eingestellt werden kann und OP ist ja immer ein Risiko - egal wie routinemäßig sie inzwischen durchgeführt wird.

Mir fällt dann noch ein: Bist Du schon auf Knoten untersucht worden? Kann es evtl. sein, dass Du einen autonomen Knoten hast? Dies könnte nämlich auch Probleme in der Einstellung mit Hormonen bedeuten.

Noch ne Frage:

Kannst Du Dir vielleicht mal den letzten Befund besorgen und ihn hier komplett reinschreiben? Bitte Blutwerte mit den Normwerten hier reinstellen, denn die sind je nach Labor anders.

LG

Anna-Lena


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 11:53 
Hallo!

Meine letzte Schilddrüsensonographie war Anfang Jänner:

keine Knoten, mässig echoreich und diskret inhomogen strukturiert,
Volumen rechts: 3ml
links: 3,5ml
die letzten Laborwerte: TSH: 2,4 (0,25 - 4,2)
fT4: 1,31 (0,9 - 1,9)
TRAK: 18,1 (0 - 15)
a-TPO: 286,6 (0 - 63)

Eine eventuelle Operation wird von ärztlicher Seite (Chirurg und Internist)
abgelehnt weil ich eben keine Knoten habe.

Bin deshalb, in meiner Verzweiflung, ins AKH um eine zweite Meinung einzuholen, aber da kam auch nichts Neues.
"Das wird schon wieder, ev. wechseln wir das Medikament"blabla.

Ich nehme seit Dezember Selen ein und bin dabei mir Zink zu kaufen.

Nur was ich mit meinen Berufsleben mache ist mir schleierhaft!

Alles Liebe
Martina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 12:09 
Offline

Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Hallo Martina !

Wie ich schon mehrmals erwähnt habe leide ich seit 1997 an ärgsten Panikattacken mit plötzlichen Durchfällen, kann kaum mit den Öffis fahren bzw. alleine in fremde Geschäfte gehen bzw an diversen Veranstaltungen teilnehmen. Ich habe 2000 gekündigt und bin seit dieser Zeit daheim. Voriges Jahr wurde dann Hashi festgestellt und ich bin überzeugt, diese Zustände, wie auch ärgste Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und eben meine Attacken kommen alle von der Hashi. Medikamente bekomme ich derzeit noch keine, frage mich nur warum??? Es wäre sicherlich ein Versuch wert.

Nun zur Berufsunfähigkeit !!
Ich habe voriges Jahr bei der PVA auf Berufsunfähigkeitspension eingereicht und wurde kalt abgewiesen. Man meinte, ich kann sehr wohl einen Job ausführen. Wie soll ich aber von meiner Wohnung überhaupt dorthinkommen, wenn es mir in den Öffis so schlecht geht. Welcher Chef hat dafür Verständnis und wer nimmt schon wen, wenn er bereits 44 Jahre alt ist. Ich habe einen Befund von meiner Neurologin wo dies alles bestätigt wurde vorgelegt und nun Klage gegen diesen Bescheid eingereicht. Nun musste ich mehrere neuerliche Untersuchungen über mich ergehen lassen und warte auf den Gerichtstermin.

Mir wurde aber schon mehrmals gesagt, dass solche "Krankheiten" nur befristet auf 1 oder 2 Jahre wenn überhaupt bewilligt werden. Daher sehe ich eigentlich wieder nur schwarz. Ich bin weder arbeitslos gemeldet oder versichert, bekomme keinerlei finanzielle schon gar keine menschliche Unterstützung und mein Zustand wird auch nicht besser.

Also ich an deiner Stelle würde mir keine großen Hoffnungen machen, als behindert eingestuft zu werden.

LG
USCHI


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 12:31 
Liebe Martina,

dies ist ja paradox,

Wie begründet man denn Deine andauernden Krankenzeiten? Einerseits wirst Du dauernd krankgeschrieben und eine OP wird einfach abgelehnt?

Nun noch was zu Deinen Werten:

Du hast TRAKs über der Norm. TRAKs sind THS-Rezeptor-Antikörper und kommen vor bei Morbus Basedow.

Jetzt Spekulation:
Die Phasen, wo es Dir sicherlich sehr schlecht geht, können mit einer Antikörpererhöhung der TRAKs einhergehen. In diesem Fall produziert Deine Schilddrüse Schilddrüsenhormone - bei zuviel ist es Überfunktion. Danach beruhigt sich die Sache wieder und die Antikörper von Hashi arbeiten wieder - dann kommst Du in Unterfunktion. Du kannst eine der seltenen Mischformen von Hashi und MB haben.
Nach den jetzt eingestellten Werten bist Du wieder in Unterfunktion, denn wenn Du schon Hormon nimmst, dann ist ein TSH von über 2 immer noch zuhoch. Du müsstest aktuell gesehen die Dosis erhöhen.

Jedoch befürchte ich, dass dies nicht sehr lange hält, dass irgendwann wieder die TRAKs überaktiv werden und Du wieder in Überfunktion kommst.

Es hilft nichts, liebe Martina: Egal wieviele Ärzte Du schon durch hast:

Du musst zu einem neuen. Wenn meine Spekulation zutrifft, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als eine OP, denn Du wirst nie richtig eingestellt, solange die SD noch da ist.

Kleine Anmerkung noch von mir:

Ich fasse es nicht, wie ignorant und überheblich Ärzte sein können. Sie schreiben Dich andauernd krank. Sie befürworten eine Invaliditätseinstufung. Sie kommen aber nicht auf das naheliegendste, nämlich eine OP. Und wenn man sie tausendmal nicht wegen Hashi entfernt. Wegen Deiner andauernden Krankverschreibung und weil sie wohl schon mitbekommen haben, dass die Einstellung schwierig ist, müssen sie doch daran denken. Ist denn nie jemand auf die Mischform MB/HT gekommen? Dies wirft leider ein schleches Licht auf den Ausbildungs- bzw. Kenntnisstand der Ärzte.

Gruß

Anna-Lena


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 16:10 
Hallo Uschi, u. Anna-Lena!
Mit der Mischform Hashi u. MB bin ich anscheinend auch nicht alleine.
Bei mir wurde zuerst kalter u. heißer Knoten, => Empfehlung Operation. Weiter Medikamentenwechsel, dann heiße u. kalte Knoten =>Empfehluung Operation oder RJTh. Ich habe mich für die RJTh. entschieden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht die Info, dass auch nach der RJTh. die Einnahme von Medik. notwendig sein könnte.
So nächste Diagn. Hashi, 6 Mo. später fragl. MB.
Meine Beschwerden wechseln von Haarausfall, überstarke Müdigkeit, Gliederschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Schlafstörungen und u.a. auch ohne Vorwarnung Durchfälle. Das ging so weit, dass ich mich nicht mehr getraute öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
Da es in meiner Familie möglich war (ein Frühpensionist), abgeholt zu werden, war auch dieses Problem für mich gelöst.
Seit wir einen Hund haben und ich mit dem Gassi gehe, bevorzuge ich die Gegenden mit Wald. Mein ständiger Begleiter ist Clopapier.
Im Kollegenkreis wird nicht verstanden, dass ich nicht gerne an Feiern in einem Gastronomiebetrieb teilnehme. Obwohl ich die Wahrheit sage, wird angenommen, dass ich eine Ausrede gebrauche und es wird darüber gewitzelt. Das macht mir aber nichts. Lieber einige Witze über mich, als eine peinliche Situation, die dann erst so richtig ausgeschlachtet wird.
Meine Durchfälle habe ich vor der 1. Zufallsdiagnose eigentlich nie mit einer Erkrankung im Zusammenhang gebracht, sondern, da meine Mutter ähnliche Zustände hatte, dem Wechsel zugeschrieben.
Meine überstarke Müdigkeit und die Schlafstörungen zwingen mich zu Kurzkrankenständen. Bis jetzt wurde ich darauf noch nicht angesprochen. Auch ich habe mich notgedrungen, mit der vorzeitigen Pensionierung beschäftigt. Beneide meine Altergenossinen in der Industrie bzw. ehemalige Freundinnen, die bereits in der Gleitpension sind. Aber ich sage mir, ich muß für mich alleine aufkommen und kann daher, nachdem ich mich erst in letzter Zeit finanziell ein wenig erholt habe, das Wagnis Frühpension nicht eingehen. Gleitpension gibt es für mich nicht (ich muß noch einige Jährchen arbeiten).
Solange ich ein Büro habe wo, genügend WC`s in nicht allzugroßer Entfernung vorhanden sind und meine Kurzkrankenstände kein allzugroßes Problem sind, kann ich durchhalten. Ich habe ja Aussicht, dass die Zustände, nach besserer medikamentöser Einstellung sich wieder legen.
LG GudrunW.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 16:54 
Offline

Registriert: 11. Jan 2006 12:07
Beiträge: 353
Wohnort: Wien
Liebe Gudrun !

Ja, die Sache mit dem plötzlichen Durchfall ist schon sehr unangenehm und wenn dann noch die Panikattacke dazukommt, ist man total überfordert. Mir ist es leider schon 2x passiert, dass ich den Durchfall nicht "halten" konnten und es daneben ging, was mir sehr unangenehm war. Gott sei Dank passierte es in unserem Stiegenhaus kurz vor meiner Wohnung. Nicht auszudenken, was ich in einer U-Bahn oder sonstigen Öffis gemacht hätte.

Ich hatte voriges Jahr das Angebot beikommen, wieder in meiner alten Firma arbeiten zu können. Diese ist für mich zu Fuss zu erreichen, also ideal. Ich bin jedoch in eine andere Abteilung gekommen, wo ich niemanden kannte und im Callcenter allzeit bereit am Telefon sitzen musste. Mir ging es sehr schlecht und ich erzählte meiner Chefin von meinen Problemen. Man meinte dazu nur, dass es nicht möglich ist, eifach so aufs WC zu laufen. Ich hab gesagt, wenn einem schlecht ist, der kann ja auch nicht auf den Tisch kotzen und meine körperlichen Beschwerden verschlimmerten sich natürlich. Nach 3 Wochen meinte man, es hätte keinen Sinn, ich halte den Druck nicht aus. Also jetzt frag ich dich, wie kann dann die PVA einfach entscheiden, dass ich sehr wohl berufsfähig bin. Jeder redet nur toll, aber geholfen hat mir noch keiner.

Ich hoffe immer, dass ich endlich doch noch mal Hormone verschrieben bekomme und sich dann mein Zustand verbessert.

LG
USCHI


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 20:02 
Hallo Uschi! Warst du auch im AKH zur Einstellung / Behandlung?? Kann mir nicht vorstellen, dass du keine Hormone bekommst, wenn die Wert nicht im Normbereich sind. Ich bin im AKH in der SD-Ambulanz und sehr zufrieden. Warst du schon mal bei einem Hormonspezialisten? Mir wurde nämlich gesagt, dass bei Leuten, bei denen die SD nicht richtig funktioniert, es auch wahrscheinlicher ist, dass andere Hormondrüsen auch nicht richtig arbeiten und vielleicht kommen deine Symptome nicht nur von der SD...? Denke es ist keine Lösung in Frühpension zu gehen, du willst doch den Rest deines Lebens nicht wegen der Symptome nur mehr allein daheim verbringen! Ich würde auf jeden Fall einen kompletten Ceck-up machen lassen (Hormone und alles andere auch), wenn du so starke Symptome hast! Gute Besserung


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jan 2006 21:01 
Hallo, ihr alle!

So traurig es klingt es tut gut zu lesen, dass andere auch Probleme im Arbeitsleben haben.
Ich dachte ich stehe damit völlig alleine da.

Die häufigen Krankmeldungen regen offensichtlich weder den Hausarzt, meinen Internisten oder den Chefarzt der GKK zum nachdenken an.

Der Gedanke, dass es eine Mischform von HT/MB sein könnte finde ich äusserst interessant. Von ärztlicher Seite habe ich bis heute noch nie davon gehört - hurra.

Zusätzlich machen mir Herzrhythmusstörungen zu schaffen, die plötzlich auftreten (auch nachts) und mir auch öfters den Gang zur Arbeit unmöglich machen.
Betablocker habe ich schon einige ausprobiert, aber mit meinen ohnehin niedrigen Blutdruck kann ich mich nach Einnahme gleich zu Bett begeben.
Das musste letztes Mal sogar der Hausarzt erkennen der mich zufällig getroffen hat.


Übrigens: massive plötzlich einsetzende Durchfälle kenne ich leider auch.
Natürlich immer in den Phasen wo es mir "gutgeht" ( TSH unter 1,0 ).

So, habe morgen einen Termin beim Internisten,
bin schwer gespannt was dabei herauskommt,

einen schönen Abend euch allen

Martina


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