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BeitragVerfasst: 08. Nov 2005 16:05 
Nur mal so, zur Anregung. Aber vorab: Wie ich schon vorher gepostet habe, bin ich nun – da ich weiß, dass meine Probleme von der UF kommen – ziemlich erleichtert.

Aber ich vermute, dass man nicht alles auf die UF schieben kann. Viele posten hier, wie ich auch (Thread von Anni "Schilddrüsenentzündung" vom 30.10.), dass sie schlecht drauf sind, Kreislaufprobleme und andere Unzulänglichkeiten haben. Einer meiner ersten Schritte, als meine UF diagnostiziert wurde, war nachzulesen, welches Problem denn eine UF auslösen kann. (Detlefson, Dahlke – Krankheit als Weg) Nicht, dass ich mich zu sehr auf eso-hysterie einlassen möchte, aber das hat mir doch zu denken gegeben.

Denn es war interessant: generell werden SD Erkrankungen mit der Verarbeitung (oder der Unfähigkeit, es zu tun) des Todes angesehen.

Als ich meine SD Entzündung hatte, die mich monatelang auf trab gehalten hat, hatte ich mind. 8 Wochen lang jeden Nachmittag Fieber mit starken Schmerzen und schreckliche Traurigkeitszustände. Mein Selbstmitleid war grenzenlos. Aber ich durfte eigentlich nicht, weil meine Tante (50!) gerade im Sterben lag – Leukämie. Ich hab mich so ausgeliefert gefühlt, und hab das immer mit der noch viel schrecklicheren Situation meiner Tante verglichen. Ich hatte das Gefühl, durch die geschwollene Schilddrüse einen „Knopf im Hals“ zu haben. Und durch meine Unfähigkeit zu weinen waren es sogar zwei Knöpfe. (Vor den Kindern muss man ja schließlich stark sein…)
Dann habe ich zusammen mit der Familie meine Tante die letzten 2 Wochen vor ihrem Tod begleitet. War eine schreckliche Zeit – ich krank, sie in einem elenden Zustand, und wir wussten, dass sie sterben würde. Und als ich endlich weinen konnte (und dann konnte ich auch gleich nicht mehr aufhören), war plötzlich die SD- Entzündung weg. Obwohl ich davor monatelang Cortison und Entzündungshemmer genommen habe.

Ich hab mir das so erklärt, dass meine Trauer und die Unfähigkeit sie auszudrücken bzw. die falsch verstandene Stärkedemonstration, vielleicht die Entzündung ausgelöst hat. Und als das Problem gelöst war - ich habe während der Sterbephase meiner Tante alle Augenblicke geweint - war auch meine Krankheit futsch.

Die UF habe ich, weil damals etwa die Hälfte der SD Zellen abgestorben sind. Fast zwei Jahre lang ist das gut gegangen, aber es war von Anfang an klar, dass ich über kurz oder lang in die UF hineinschlittern würde.

Und nun frage ich mich folgendes: Nicht die UF bewirkt, dass ich mich traurig fühle, sondern vielleicht spinnt meine SD, weil es mir nicht gut geht? Weil ich mit meiner Lebenssituation nicht glücklich bin?

Also, ich möchte hier keinen Aufruf starten, SD Probleme nur von der esotherischen Seite zu betrachten (das wäre mir auch zu billig), aber hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Hatte jemand schon vor der Diagnose Traurigkeit, Depression, Trauer oder andere „Gefühle“, deren Ursache „erst“ durch eine Entzündung oder die UF erklärt werden konnten? Immerhin weiß man ja oft Jahrelang nicht, dass man Schilddrüsenprobleme hat. Oder kann es tatsächlich sein, dass man die erst bekommt, wenn man (durch seine Lebensumstände?) in eine leichte Depression rutscht?

Ich möchte ganz einfach verstehen. Bin ich nun müde, traurig, angeschlagen, weil die UF Schuld ist, oder hab ich die UF, weil…

(Ach ja, als Beispiel: Sogar im "Tempel" der klassischen Medizin, dem AKH, weiß man, dass vor allem depressive Menschen in Folge an Leukämie erkranken…)

lg
nathalie


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2005 16:34 
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Registriert: 13. Okt 2005 11:49
Beiträge: 63
Wohnort: Graz
Liebe Nathalie!

Ich bin knapp 33 Jahre alt und weiß seit Ende September 2005, dass ich HT habe. Aufgrund der Symptomatik würde ich sagen, dass ich schon seit Jahren ein Problem mit meiner Schilddrüse gehabt haben muss. Vor über 10 Jahren habe ich sie mal kontrollieren lassen, es gab aber weder auffällige Werte noch wurde beim Ultraschall etwas ungewöhliches festgestellt.
Seit meiner Pubertät bin ich depressiv. Die Diagnose HT wurde erst gestellt, als ich nach Absetzen der Pille vor 1 1/2 Jahren nicht schwanger wurde.
Meine Eltern sind beide an Schilddrüsenüberfunktion erkrankt, als sich meine Schwester im Januar 1992 das Leben genommen hat. Meine Mutter musste sich wegen kalter und heißer Knoten operieren lassen und hat jetzt eine Unterfunktion, weil sie eine zu geringe Dosis Euthyrox-Tabletten nimmt, mein Vater verweigert die Tabletten ganz (er ist 83 Jahre alt).
In der Familie meiner Mutter sind die Frauen generell depressiv, es wurden aber bisher (bis auf meine Eltern) keine Schilddrüsenerkrankungen bekannt. In meiner Generation bin ich die einzige in der Familie mit einer Schilddrüsenerkrankung.
Möglicherweise besteht eine Verbindung mit dem Tod meiner Schwester, ich vermute aber, dass es eine bestimmte Veranlagung zur Schilddrüsenerkrankung gibt, die unter erheblichen Stresseinflüssen zum Ausbruch kommen kann (ich habe die vergangenen 6 Jahre psychisch und physisch am Rande der Belastbarkeit gelebt).

Liebe Grüße,
Büchermaus


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2005 17:47 
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Registriert: 05. Nov 2005 19:32
Beiträge: 47
Wohnort: Wien
Psyche ist so ein weites Thema, aber ich denke das hat schon was.
Ich hab 2001 eine ziemliche Krise gehabt und sehr vieles davon verdrängt. Damals hab ich viel gearbeitet sehr viel Sport gemacht (Aerobic und so) und bin viel ins Solarium gegangen.
Auf einem Foto ist mir dann einmal aufgefallen, dass der Bereich der SD nie braun wurde das blieb immer weiss. War so richtig ein Kontrast . Irgendjemand hat mir mal gesagt, Es kann sein dass die SD nich OK ist. aber die Werte waren normal und damit war das Thema vom Tisch.
Ich hab dann in einigen Bereichen positive Änderungen(arbeite nicht mehr so viel und kann auch abschalten) erreicht in anderen resigniert und allmählich ists eigentlich immer wieder zu traurigen Verstimmungen, Sinnkrisen Schlafstörungen, hoher Blutdruck , ständigen Kopfschmerzen usw.. gekommen.
Es ist manchmal auch so eine innerliche Unrast und Gereiztheit da ,die ich mir nicht erklären kann , denn im Prinzip bin ich sehr positiv eingestellt.
Vielleicht waren die Knoten einfach das Resultat der Verdrängungstatkik und jetzt bin ich gezwungen mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und nicht immer nur das Wohl der anderen im Auge zu haben sondern jetztz endlich einen gewissen gesunden Eigeegoisumus zu entwickeln und kein schlechtes Gewissen zu haben wenn ich mal was für mich tue.


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2005 23:26 
hallo,

die schilddrüsenerkrankung steht auch im zusammenhang mit verdrängtem und mit 'nicht so leben wie man gerne möchte' (~ unterdrückten, nicht gelebten (gefühlen,..), zuviel aufhalsen u.ä.), das gibt auch mir derzeit auch sehr zu denken.

lg,
patrizia


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 11:10 
also bin ich doch nicht die einzige, die sich darüber gedanken macht. danke für eure aufschlussreichen antworten! gibt einem schon zu denken.

und oh ja. puh. das verdrängte - nicht so leben, wie man möchte: davon kann ich tonnenweise lieder singen. das klingt doch alles wirklich plausibel, wenn man sich überlegt, warum man welche krankheiten aufreißt. was mich allerdings frustriert ist, dass es so nachhaltig ist. welche chance hat man denn, sein leben zu verändern (also sich zb mit dem tod so abzufinden, dass das kein thema mehr ist, oder so zu leben, wie man möchte), wenn man doch im voraus weiß, dass die UF unheilbar ist? zumindest in meinem fall, da ja die hälfte der SD - zellen abgestorben sind.

andererseits könnte es ja sein, dass wenn man das tatsächlich in den griff bekommt, die SD wieder ihre arbeit aufnimmt?

Ich weiß nicht, ob das wen interessiert, aber ich hab was ganz tolles "entdeckt", erst diesen sommer. es geht darum, sein Glück zu finden. Denn wenn man es schafft, sich bewusst zu werden, dass man eigentlich keinen grund hat, unglücklich zu sein - dass man ein leben führen kann, das von glück dominiert wird.
mich hat das konzept schwer beeindruckt, aber es erfordert einiges an arbeit an sich selbst, bis man es verwirklichen kann. aber es klingt leicht, wenn man sich erst mal bewusst ist, dass man ZUERST glücksgefühle entwickelt, und dann alle probleme plötzlich nichtig wirken.
es geht dabei aber nicht um selbstverarschung, nicht einfach so zu tun, als wäre alles in ordnung, sondern erleben zu können, wie alles plötzlich einfacher wird, wenn man nicht ständig mit einem dicken, fetten frustgefühl herumläuft.
wen es interessiert, der kann unter: www.ella.org nachsehen. da findet man auch die bücher, "Mary" kann ich heiß empfehlen, ist eine nette kleine liebesgeschichte, in der das konzept ganz deutlich wird. und bisher haben sich die leute, die das gelesen haben, nur äußerst positiv darüber ausgesprochen!

(ach ja: ich habe heute früh die blutdrucksenkenden mittel erst eine halbe stunde nach euthyrox genommen - danke für den rat! und auf aspirin werde ich in zukunft auch verzichten)

alles liebe
nathalie


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 13:54 
hi

ich bin der meinung , dass generell jede krankheit auch psychische ursachen hat. wobei oft nicht das psychische problem der auslöser für eine bestimmte krankheit ist (meine meinung) sondern einfach nur den körper schwächt und daher div. krankheiten zulässt.
da ich vor 6 jahren krebs hatte, habe ich mich mit dem thema psyche und krankheit sehr beschäftigt und bin darauf gestossen, dass man das immer in verbindung sehen sollte. aber nicht NUR der psyche die schuld geben darf.
meine UF ist eine folge der bestrahlungen vor 5 jahren und eine weitverbreitete nachwirkung eben dieser.

wenn man nur die psyche für eine krankheit verantwortlich macht, dann läuft man gefahr, die krankheit mit NUR der psyche heilen zu wollen. das ist meiner meinung nach machbar, aber höchstens für geübte thibetische mönche oder so. nicht für "normale" menschen und wenn, erfordert es sehr viel kraft.
ich möchte nur hinweisen, nicht auf schuldmedizin zu verzichten, aber auch nie aufhören, an der psyche zu arbeiten.
positives denken (richtig gedacht!) trägt sicher dazu bei gesund zu bleiben.

Gast hat geschrieben:


(Ach ja, als Beispiel: Sogar im "Tempel" der klassischen Medizin, dem AKH, weiß man, dass vor allem depressive Menschen in Folge an Leukämie erkranken…)

lg
nathalie


solche aussagen kann ichleider nicht unterstützen. und mir ist auch keine statistik bekannt , die solche aussagen bestätigt. da ich in einer krebs-selbsthilfegruppe bin und wir dieses thema schon oft behandelt haben, bitte ich mit solchen aussagen vorsichtig umzugehen.

LG sassi


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 15:34 
klar muss man vorsichtig sein mit einigen Äußerungen – ich wollte niemanden auf die Füße treten! und ich behaupte auch nicht, auf alle fragen eine antwort zu haben – sonst müsste ich selber ja nicht fragen ;-)

bei dem ganzen „krankheit als weg“ und anderem esotherischen zeug, das ich mir während und nach dem tod meiner tante (leukämie) reingezogen habe, gibt es vieles, das ich gut nachvollziehen kann. zb als ich meine chronische nebenhöhleninfektion hatte, war mir von anfang an klar, dass das daher kam, dass ich einfach die nase gestrichen voll hatte von meinem leben. und das hat sich einfach in einer ewig verstopften nase „materialisiert“. womit ich allerdings probleme habe ist, zb unfälle auch auf dieser ebene zu beurteilen. wenn mir einer ins auto donnert, kann das wohl kein psychisches problem meinerseits sein, wenn ich danach verletzt oder gar behindert bin.
und welche psychischen probleme kleinkinder haben, die an leukämie erkranken, kann ich mir auch nicht vorstellen.

die aussage des arztes (noch dazu ein älterer, männlicher) im AKH hat mich nur deshalb verblüfft, weil er bei meiner tante den nagel auf den kopf getroffen hatte. sie war jahrelang depressiv, hatte todessehnsüchte, bekam dann die leukämie und hatte schließlich panische angst vor der chemo-therapie. weil sie befürchtet hat, eher daran zu sterben, als an der krankheit. sie hat viele therapien (alle auf esotherischer ebene) in anspruch genommen, um ihre depression zu bekämpfen, aber sie ist sie nie losgeworden. und letztlich an der krankheit gestorben, obwohl sie zu diesem zeitpunkt angst vorm tod hatte.

ich glaube auch, das der körper und die psyche wechselwirksam arbeiten. ich werde mich davor hüten, bei jeder verkühlung zu hinterfragen, welche psych. probleme ich habe. ich betrachte den esotherischen ansatz inzwischen mit großer skespsis, zumindest versuche ich, halbwegs objektiv zu bleiben. aber alles ist nicht unsinn, und ich versuche, das interessante und vielleicht wirksame für mich herauszufiltern. und ja: postives denken hilft bestimmt. ich bin halt leider als wienerin zum raunzen erzogen worden, und das macht es so schwer.

was mich freut sind eure reaktionen. es ist wirklich ein thema, über das man diskutieren, und sich vielleicht einfach dadurch, das man ähnliches erlebt, unterstützen kann. ich stoße zwar in meiner umgebung nicht auf unverständnis wg. meiner körperl. und psych. reaktionen auf die UF, aber es tut gut, sich mit menschen austauschen zu können. von der medizin fühlte ich mich einfach im stich gelassen.

lg
nathalie


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 15:41 
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Registriert: 08. Nov 2005 15:48
Beiträge: 3
hallo,

heuer im feber ist mein großvater verstorben und von dem tag an hatte ich einen "knoten im hals", irgendwie war die kehle so ein bissl zugeschnürt, wie wenn man was hinunterschluckt und es bleibt im hals stecken. auch war die stelle druckempfindlich, und es war immer zu spüren. zufällig hab ich im mai eine chinesische massage (tuina) gemacht, da hat der masseur (eher zufällig) den knoten gelöst (hat irgendeinen energiepunkt bearbeitet), und ich lag da auf der liege und musste plötzlich furchtbar weinen und konnte es nicht stoppen. seit kurzem weiß ich von meiner uf mit beginndem hashimoto. je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr kann ich mir auch vorstellen, dass sd-sachen vielleicht schon ein ausdruck von viel hinunterschlucken, nicht aussprechen u.ä. sind. hab gelesen, dass uf auch auf stress hindeuten kann, aber auf stress im sinne von unterforderung, dass nicht erkannt wird, welche fähigkeiten einem eigentlich gegeben wären (das paßt bei mir super zur momentanen arbeitssituation, ich hab das gefühl ich vergeude meine fähigkeiten an dem arbeitsplatz).
also die psyche-physis-wechselwirkung kann ich so nur bestätigen.

lg
v


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 15:47 
Hallo!
Wenn alle Erkrankungen von der Psyche verursacht werden, der Gemütszustand durch Psychopharmaka beinflußt werden kann, frage ich mich warum sie dann nach jahrelanger Behandlung an Krebs, Infarkt etc. versterben.
EG


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2005 16:31 
hallo EG!

davon redet ja keiner, dass jede krankheit durch die psyche verursacht wird. man wird nie allein durch eine "gesunde" psyche verhindern können, an krebs oder sonstigem zu erkranken. aber durch einen psychischen schock (wie z.b. tod eines lieben menschen) kann das immunsystem eines sonst korrekt funktionierenden körpers aus der bahn geworfen werden, und damit fehler machen oder anfällig werden. das kann aber natürlich auch durch irgendwelche anderen (umwelt-) einflüsse passieren...

g


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