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Hallo,
ich möchte kurz meinen Fall schildern und hoffe auf Antworten...*hoff*.
Vor 4 Wochen plötzlicher Beginn mit Unruhe, Schlaflosigkeit, moderatem Durchfall, Übelkeit (Hauptbeschwerde), Gewichtsverlust (3-4kg in 10d), Schwitzen, moderate LK-Schwellung vor allem in der Leiste --> Hausarzt: TSH normal, keine Entzündungszeichen im Labor
1 Woche später: Vorstellung Infektologie zur Abklärung der LK-Schwellung --> Genese unklar, hier TSH und fT3 o.B., fT4 leicht erhöht, Leukozytose (neutrophil) und rel. Lymphopenie, leichte LK-Schwellung in bd. Leisten, Achselhöhlen und am Hals, SD-Sono o.B., Abd-Sono o.B.
Beschwerden ohne Therapie innerhalb von 2 Wochen regredient. LK-Schwellung nach wie vor, geringe ziehende "Halsschmerzen"
Seit 2 Tagen wieder Schlaflosigkeit, Schwitzen, Übelkeit...
Erwähnenswert: Habe vor 1 1/4 Jahr mein 2. Kind entbunden, seit dem kontinuierlich an Gewicht verloren (z.Z. BMI 19).
Meine Frage: In der Literatur werden LK-Schwellungen bei Hyperthyreosen beschrieben. Wie häufig ist das? Mir bereiten meine LKs mächtige Sorgen, vielleicht auch SD-bedingt(?). Ich habe die Befürchtung, mir ein Lymphom zugezogen zu haben. Da können die Symptome ja ähnlich sein (Gewichtsverlust, Nachtschweiss...).
Kann sein, dass diese Fragestellung für dieses Forum zu speziell ist. Vielleicht kann aber trotzdem jemand irgendwas schlaues sagen.
Vielen Dank im Voraus,
Julia.
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