Hallo?
Bei mir wurde im April d.J. MB festgestellt, als ich wegen "geschwollener Schilddrüse" beim Hausarzt war.
Meine Werte damals: Blutsenkung: 1. Stunde 23mm (6-11)
2. Stunde 48mm (6-20)
fT4 6.62 ng/dl (0,88-1,92)
fT3 47,47 qmol/l (2,40-7,80)
TSH 0,009 µU/ml (0,270-4,200)
Überweisung ins LKH, dort wurde nur Ultraschall gemacht: Rechts 21x22x51, links 22x18x51, inhomogen, keine Knoten, hypervaskularisiert.
Therapie 2x1 Favistan.
Nach zwei Wochen waren meine Werte: fT4 3,20 ng/dl (0,88-1,92)
fT3 23,08 qmol/l (2,40-7,80)
TSH 0,021 µU/ml(0,270-4,200)
Also um die Hälfte verbessert. Vom Befinden her konnte und kann ich nichts sagen, ich hatte keine Symptome.
Nach weiterer Einnahme von Favistan hatte ich dann folgende Werte:
fT4 5,66ng/dl
fT3 43,31 qmol/l
TSH 0,005µU/ml
Die nachfolgenden Befunde weiß ich leider nicht auswendig, nur dass sie auch so um den Dreh sind. Der Befund des Labors lautete jedoch, Hyperthyreote Funktion in Verbesserung!
Mittlerweile hab ich einige Kilos zugenommen

, mein Hausarzt meinte, dass das ein Zeichen davon ist, dass die SD wieder normal arbeitet! Meine Schilddrüse ist allerdings noch immer vergrößert:
Doch der Schlag kam nach dem Blutbefund:
Die Blutsenkung ist in der Norm
fT4 3,80ng/dl
fT3 18,55qmol/l
TSH 0,005µU/l
Selbst mein Hausarzt hat mit dem Ergebnis nicht gerechnet, glaub ich Trotzdem hat er gemeint, es kommt hauptsächlich auf fT3 u.4 an und weniger auf TSH. Doch sollte nicht auch der TSH mal in den Normbereich kommen? Und wenn nicht steht mir vielleich eine OP bevor?
Lg Mari