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 Betreff des Beitrags: 2 Op mit der Schilddrüse
BeitragVerfasst: 27. Jul 2005 16:18 
Offline

Registriert: 27. Jul 2004 9:01
Beiträge: 14
Hallo an Alle!
Ich hab hier schon einige Beiträge geleistet. Hoffe kann mir diesmal wer etwas weiter helfen.
Ich wurde vor 1,5 Jahren mit der Schilddrüse operiert. Sind aber reste geblieben die noch weiter hin speichern. Hab ein Knoten auf der Linke seite und jetzt hat sich herausgestellt, dass ich zweitesmal operiert sein muss. Das alles mit 26 Jahren. Ich kann es gar nicht glauben, dass so etwas mit mir passieren kann. Zu Schilddrüsenspezialist kann leider nicht gehen da alle von anderen Krankenkassen sind wie meine (Wgkk). Ich weiss nicht was ich tun soll, möchte gerne einen anderen Arzt konsultieren. Ichbi nsehr verzweifelt da meine Krankengeschichte schon langsam 3 Jahren beträgt und dabei ich mich nicht wohfühle. Ich habe derzeit Überfunktion und da frage ich mich wofür wurde ich dann erstes mal Operiert???????Kann ich damit zu Patientenanwaltschaft gehen? Ist das ein Ärtzliches versagen?
Bitte Hilft mir!!!!
Danke


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Jul 2005 8:20 
Hallo Entelein!
Ich habe eine Karriere mit diagnostizierter Schilddrüsenerkrankung von dzt. über 2 Jahren hinter mir. (zb. kalter Knoten, heißer Knoten, autonomes Adenom, dann multiple autonome Adenome, Überfunktion, dann Überfunktion, Mb. Hashimoto)
Wenn ich aber zurückdenke haben die derzeit wechselnden Beschwerden, teilweise schon vor Jahren vorgelegen.
Im Alter zwischen 20 u. 30 Jahren, als ich sagen konnte, ich nehme weiter ab, ohne dass ich es noch will und habe einen Kloss im Hals - wurde ich von dem kontaktierten prakt. Arzt dahingehend beruhigt, er kann an der Schilddrüse nichts ertasten, aber wir können ja die Laborwerte bestimmen. Diese Werte lagen natürlich in der Norm. - Meine Erkenntnis für mich war damals "beruhige dich du bist nur hysterisch".
Heute bin ich über 50. Wenn ich damals gewußt hätte, was ich jetzt dank Internet an Information habe, hätte ich einen anderen Arzt aufgesucht und mir nochmals diese Diagnose bestätigen lassen.
Was ich damit sagen will, die Erkrankung ist vielfältig, wie ich vermute, nicht leicht zu diagnostizieren und eine langwierige Sache, die sich ständig ändert und oft nicht mit einer Operation oder so wie bei mir mit einer RJth. abgeschlossen. Außerdem eine Sache des Vertrauens. Wenn du Zweifel hast, such einen anderen Spezialisten in deiner Nähe auf. Die gibt es auch über die Kasse.
In Graz gibt es 4 Möglichkeiten über Kassenverrechnung.
Kopf hoch!
Gudrun
Ich glaube, wenn d


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Jul 2005 8:20 
Hallo Entelein!
Ich habe eine Karriere mit diagnostizierter Schilddrüsenerkrankung von dzt. über 2 Jahren hinter mir. (zb. kalter Knoten, heißer Knoten, autonomes Adenom, dann multiple autonome Adenome, Überfunktion, dann Überfunktion, Mb. Hashimoto)
Wenn ich aber zurückdenke haben die derzeit wechselnden Beschwerden, teilweise schon vor Jahren vorgelegen.
Im Alter zwischen 20 u. 30 Jahren, als ich sagen konnte, ich nehme weiter ab, ohne dass ich es noch will und habe einen Kloss im Hals - wurde ich von dem kontaktierten prakt. Arzt dahingehend beruhigt, er kann an der Schilddrüse nichts ertasten, aber wir können ja die Laborwerte bestimmen. Diese Werte lagen natürlich in der Norm. - Meine Erkenntnis für mich war damals "beruhige dich du bist nur hysterisch".
Heute bin ich über 50. Wenn ich damals gewußt hätte, was ich jetzt dank Internet an Information habe, hätte ich einen anderen Arzt aufgesucht und mir nochmals diese Diagnose bestätigen lassen.
Was ich damit sagen will, die Erkrankung ist vielfältig, wie ich vermute, nicht leicht zu diagnostizieren und eine langwierige Sache, die sich ständig ändert und oft nicht mit einer Operation oder so wie bei mir mit einer RJth. abgeschlossen. Außerdem eine Sache des Vertrauens. Wenn du Zweifel hast, such einen anderen Spezialisten in deiner Nähe auf. Die gibt es auch über die Kasse.
In Graz gibt es 4 Möglichkeiten über Kassenverrechnung.
Kopf hoch!
Gudrun
Ich glaube, wenn d


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. Aug 2005 16:53 
Offline

Registriert: 27. Jul 2004 9:01
Beiträge: 14
Hallo Gudrun!

Ich habe in Wien leider keine Möglichkeit gefunden zu einer Spezialist zu gehen mit der WgKK. Alle haben die Ordinationen Privat oder mit Privaten Krankenkassen.
So kostet ein Besuch für mich zw.100-120 Euro. Ich bin Studentin und ich kann mir höchstens ein Besuch leisten und nicht mehr. Was bringt mir dann das??(1. Gespräch, 2. Kontrolle usw... so geht es mir im Spital. Ich bin jede Monate dort....)

Aber Danke für dein Antwort.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Aug 2005 21:03 
Hallo Entenlein,

ich wurde damals im Wilhelminenspital von Dr. Deckstein operiert, und war voll zufrieden. Es gibt dort meines Wissens auch eine wöchentliche Schilddrüsensprechstunde. Vielleicht sprichst du dort mal vor - ich bin auch Kassenpatientin. Dr. Deckstein ist zwar nicht auf Schilddrüsenops spezialisiert, also er macht auch andere Ops, aber hat es trotzdem prima hingekriegt. Was ich nicht verstehe ist, dass man dich mit den Resten so lange rumrennenließ, denn deinem Beitrag zufolge hast du ja Krebs. Bei mir war es z.B. so, dass ich an der Schilddrüse operiert wurde, zunächst mal mit Absicht nicht alles komplett wegoperiert wurde (denn wenn es gutartig ist, ist es ja von Vorteil, wenn die Schilddrüse noch ein bisschen arbeitet), ich dann 10 Tage lang auf den Labor-Befund warten musste, und als dann feststand, dass es bösartig ist, ich gleich wieder (waren ein paar Tage) einen Termin zur Nachoperation bekam, wo dann wirklich ratzeputz alles wegoperiert wurde, bei mir war sogar schon gewebe außerhalb der Schilddrüse befallen, pT4).
Vielleicht kannst du deine weitere Op im Wilhelminenspital vornehmen lassen? Dr. Deckstein hat zwar auch eine Privatordination, aber als Spitalsarzt behandelt er natürlich genauso KassenpatientInnen.
Ein anderer Arzt, den ich dir empfehlen kann, ist Dr. Wollein. Ich bin bei ihm zur Nachsorge, und Dr. Wollein ist auch Chirurg. Als Chirurg hab ich ihn allerdings, wie gesagt, noch nicht kennengelernt, aber was die endokrinologische Seite betrifft, bin ich voll zufrieden, und er ist auf die Schilddrüse spezialisiert.

lg, Elis


entenlein hat geschrieben:
Hallo Gudrun!

Ich habe in Wien leider keine Möglichkeit gefunden zu einer Spezialist zu gehen mit der WgKK. Alle haben die Ordinationen Privat oder mit Privaten Krankenkassen.
So kostet ein Besuch für mich zw.100-120 Euro. Ich bin Studentin und ich kann mir höchstens ein Besuch leisten und nicht mehr. Was bringt mir dann das??(1. Gespräch, 2. Kontrolle usw... so geht es mir im Spital. Ich bin jede Monate dort....)

Aber Danke für dein Antwort.


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