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BeitragVerfasst: 04. Jul 2005 20:14 
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Registriert: 24. Jun 2005 15:35
Beiträge: 9
Wohnort: Salzburg
Hallo ich bin Verena 28 Jahre.
Ich bin seit zwei Wochen im Forum dabei. Seither bin ich um ein großes Stück aufgeklärter.
An dieser Stelle vielen Dank.

Doch noch immer kann ich nicht rausfiltern, ob eine Jod-Zufuhr nun gut oder schlecht für Hashimoto ist.

Bitte daher um Ratschläge und Erfahrungen.

Verena


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BeitragVerfasst: 05. Jul 2005 7:55 
Hallo Verena!

Jod ist für Hashi´s nicht "strikt verboten" aber auch nicht grad gut - soviel kann ich dir mal verraten.

Manche reagieren negativ auf zuviel Jodzufuhr.

Falls du genauere Antworten möchtest frag im deutschen Forum nach, da bekommst du 100%ig welche. Leider dauert es ziemlich lang im österr. Forum bis du Antwort bekommst - falls du welche bekommst!


Hab ein paar Beiträge aus dem Forum gesucht - vielleicht hilft es dir weiter: (Link anklicken)

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.ph ... hlight=jod

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.ph ... hlight=jod

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.ph ... hlight=jod

Wünsche dir noch einen schönen Tag,

Daniela


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BeitragVerfasst: 05. Jul 2005 20:22 
Offline

Registriert: 24. Jun 2005 15:35
Beiträge: 9
Wohnort: Salzburg
Hallo hier bin ich nochmal!
Bitte haltet mich nicht für Begriffstützig, aber ich bin doch noch ein Laie.
Stimmt das, prinzipell ist Jod bei Hashimoto zu vermeiden, oder????
Mensch, ich bin echt a bissl verwirrt. Meine Mutter hat mir nämlich vor Jahren als meine Krankeit festgestellt wurde, das Jod nur so reingestopft. Doch nun höre ich von allen seiten.
FINGER WEG VOM JOD! WENN´ST HASHI HAST!
Vielen Dank, wie immer,
Verena


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BeitragVerfasst: 08. Jul 2005 12:13 
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Registriert: 30. Mär 2005 12:16
Beiträge: 33
Wohnort: wien
hallo verena,

vereinfacht gesagt:
jod braucht die sd um die sd-hormone zu erzeugen -
bei einer 'normaler' sd-uf ist jod auch gut, denn es sollen ja mehr hormon erzeugt werden.
bei hashimoto allerdings, wo antikörper die sd angreifen - facht jod diesen autoimmunprozess weiter an - die entzündung verstärkt sich und es geht dir schlechter. wenn du ein sd-medikament nimmst (euthyrox, thyrex ,.. ) nimmst du der sd arbeit ab, denn du führst das sd-(t4)-hormon von aussen zu -> sd muss nicht (so viel) arbeiten -> antikörper greifen die sd nicht (so stark) an.

jod aus der normalen nahrung brauchst du nicht verbannen (ist auch kaum möglich) - allerdings solltest du keine zusätzlichen jodhältigen medikamente oder nahrungsergänzungen zu dir nehmen. ich selbst habe keine probleme mit jod.

ich hoffe, ich hab dir damit weiterhelfen können,
ganz genau kenn ich mich auch noch nicht aus,
lg,
martina


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BeitragVerfasst: 08. Jul 2005 13:21 
liebe Vreni

bitte schau im netz nach unter:


home.arcor.de/joderkrankungen

joderkrankungen - in der suchmaschine google.

ist eine umfangreiche liste und wenn man die liest gehen einem die augen schon auf... seither pass ich ein bisschen besser auf.

auf jeden falls sind wir besser dran als die mit der überfunktion..

lg. Monika


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BeitragVerfasst: 09. Jul 2005 15:08 
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Registriert: 24. Jun 2005 15:35
Beiträge: 9
Wohnort: Salzburg
Vielen Dank für eure Antworten.
Nehme mir euren Rat zu Herzen,
ich habe bereits ein Jodfreises Salz zuhause und werde auch leicht ohne Meeresfische leben können.
Schönes Wochenende,
Vreni


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BeitragVerfasst: 07. Aug 2005 17:52 
hallo, lieber kein jod nehmen, die ärzte sind sich nie einig. aber wenn man tabletten ohne jod nimmt, dann ist man auf der sicheren seite. und jod hat halt bei hashis oft nebenwirkungen. nimm mal L-Thyroxin, das kann ich empfehlen, ohne jod und ich vertrag es gut.


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BeitragVerfasst: 09. Aug 2005 20:38 
Hallo!

Ich habe mit vermehrter Jodzufuhr ( früher unwissentlich) Probleme bekommen.

Sei bitte vorsichtig!

Vor allem bei versch. Röntgenuntersuchungen sind die Kontrastmittel jodhältig! Manche Medikamente ( z.B.: Imodium Tabletten gegen Durchfall) und verschiedenste Nahrungsmittel ( nicht nur Meeresfrüchte auch Kiwis, manche Mineralwassersorten, sämtliche Weichselsaftkonzentrate, Clausthaler Bier etc.).

Alles Gute
Martina


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