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 Betreff des Beitrags: OP an der Schilddrüße
BeitragVerfasst: 27. Feb 2005 18:26 
Ich habe eine dringende Frage.
Kennt jemand ein ganz gutes Krankenhaus oder einen super Arzt für OPs ander Schilddrüße?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Mär 2005 11:59 
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Registriert: 25. Feb 2005 13:09
Beiträge: 6
Wohnort: Oberösterreich
hey, mir wurde das krankenhaus der barmherzigen schwestern in linz empfohlen. meine mutter wurde auch dort operiert, sie war und ist ( nachuntersuchungen ) noch immer sehr zufrieden.
lg


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Mär 2005 13:00 
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Registriert: 25. Mai 2003 5:32
Beiträge: 102
Wohnort: wien
Hallo Gast!
Wie heißt du? Und wo wohnst du?
Ich hätte schon ein gutes Krankenhaus in Wien.
Liebe Grüße von Anna


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03. Mär 2005 20:00 
Barmherzige Schwestern in Linz ist das Schlimmste das es gibt!! Geh ja nicht dorthin!!!
Keine Menschlichkeit und sie lassen jedesmal neue Assisstenzärzte auf einen los. Es gibt gute, die hat man ein zwie Mal. Es gibt unfähige, die einen behandeln und wenn man zwei Tage nicht bei ihnen war, nciht mehr weiß warum man hier ist, obwohl von ihnen angeordnet.
Zum Leberultraschall schicken in der gleichen Minute aber auftragen frühstücken zu gehen. Nicht wissen wie die Nachuntersuchung abläuft, wann man Tabletten nehmen darf, wann nicht. Und wenn man sagt, man müsse bald zur Nachkontrolle, wegen der Einstellung (Präparatswechel wegen große Probleme bei dem vorherigen Ass.arzt, Mitte Jänner) meinen: Hauptsache der TSH wert stimmt, alles andere ist egal!!!!!!!!
Es gibt dort keine Station, bei einem zweitägigen Aufenthalt, wurde bei einer Schicht nie nach mir gesehen (hinterkammerl ohne Dusche). Als ich nach einer Dusche fragte, wurde gesagt: Wozu, sie sind eh nur zwei Tage hier...
Abendessen vergessen... Gott sei Dank kamen am Abend andere Schwestern. Diese Liste könnte ich noch ewig weiterführen. Außerdem warte ich noch immer auf die Werte meines Tummormarkers vom 14. Februar. In andere Krankenhäusern hat man diese binnen Tagen und wird auch meist vom gleichen Arzt behandelt. Aber schon bei meiner ersten Krebsdiagnose habe ich lange warten müssen bis sie wussten was sie mit mir machen.
Erste OP, als Gesund und mit Diagnose "Zyste " entlassen. Tage später der Anruf es war ein Irrtum., aber sie müssten erst beraten was sie jetzt machen. Zehn Tage später erst der nächste Anruf: Am nächsten Tage OP und Entfernung der ganzen Schilddrüse. Keinerlei Vorbereitung drarauf. Nie eine Frage wie es einem geht, ob man mit jemanden reden will oder irgendwelche Adressen von Selbsthilfegruppen/Krebshilfe oder Psychologen.
Usw. usw....


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03. Mär 2005 20:01 
achja, was ich noch sagen wollte:
LKH Klagenfurt ist toll. Dort war ich zur Therapie, da sind nette Schwestern, da gibts eine Selbsthilfegruppe. eine Schwester hatte selbst Krebs usw...
Außerdem gibst dort eine Sation und nicht nur ein Hinterkammerl auf einer anderen Station zum Übernachten.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Mär 2005 1:07 
Hallo Gast ?
Falls du noch auf der Suche bist nach einem guten Krankenhaus und Arzt, ich wurde soeben am 8.3.05 in Wien operiert. Toatal Entfernung der Schildrüse wegen Überfunktion und multibler wachsender Knoten.
Mir geht es super gut und kann angefangen vom Arzt bis hin zu der Putzfrau nur das Allerbeste berichten. Die Betreung ist nicht nur liebevoll und fürsorglich sondern auch absolut kompetent.Ich kann von der Betreuung davor, beim Aufwachen, Narkosearzt, Überwachung usw. nur das Beste berichten und der Chirurg der mich operierte wird nicht nur von den Patienten und Schwestern gelob, sondern sogar von den Ärzten selbst.
Falls du Informationen dazu wünscht, melde dich per Mail bei bir.
Ansonsten wünsche ich dir alles erdenkich Gute für deine OP.
Ach ja, meine Wunde wurde nicht genäht sondern geklebt, was eine schönere Narbe mit sich bringt.
Herzliche Grüße - rosenkind@aon.at


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Mär 2005 12:24 
für alle, die etwas positives lesen wollen:
meine SD-OP liegt etwa 10 tage zurück, ein lappen wurde vollständig entfernt, Nebenschilddrüsen transplantiert. ich wurde drei tage nach der OP entlassen, es geht mir ausgezeichnet, ich habe sofort meine arbeit wieder aufgenommen und fühle mich bisher in keinster weise beeinträchtigt. indikation für die OP war ein größerer, wachsender kalter und ein kleiner knoten im linken lappen, selbst ertastet, ich bin knapp über 30, blutbefunde waren immer ok, Ultraschall vor zwei jahren hat keinerlei Knoten in der SD gezeigt. war dann auf der SD-Ambulanz im AKH wo man mir zu einer raschen Sanierung geraten hat. ich hatte nach ausgiebiger internet-horror-lektüre ordentlich angst vor allem möglichen: schilddrüse ganz weg, krebsdiagnose, OP-Komplikationen, das Leben danach. Bisher glücklicherweise unbegründet: in der Histo kein Hinweis auf bösartigekeit und die OP: ein kleiner schnitt, am OP tag gings mir aufgrund der nachwirkung der narkose nicht toll, dafür ab dem tag darauf sehr gut. Operiert hat mich Dr. Scheuba am AKH, von dem ich mich sehr gut betreut gefühlt habe. ich habe vor meiner OP recherchiert und würde in Wien AKH, Kaiserin Elisabeth-Spital und die Rudolfstiftung für eine OP in erwägung ziehen, die z.T. mit leicht unterschiedlichen Techniken arbeiten.
Meine Empfehlung: sich nach der ersten Diagnose grundsätzliches Wissen aneignen, damit man weiss, was los ist und sein könnte und Fragen stellen kann, ansonsten aber, statt sich - tunnelblickmäßig - vor allem mit Krebs und anderen Horrorstories auseinander zu setzen (die verlockung im Netz ist groß!) erstmal Yoga und die Bauchatmung üben;-) ich bin dankbar, dass bei mir alles gut verlaufen ist, diese erfahrungen rücken die werteskala im leben wieder zurecht. Ich wünsche allen, die sich mit einer ähnlichen Diagnose auseinandersetzen müssen viel Glück.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Mär 2005 13:29 
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Registriert: 29. Mär 2004 11:26
Beiträge: 64
Wohnort: Oberösterreich
Welche Stadt - welches Krankehaus - welches Bundesland??


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02. Apr 2005 17:05 
Hallo, den Vorwurf gegen das KH der Barmh. Schw. in Linz kann ich nicht unbeantwortet lassen. Ich wurde im Jahr 2000 dort operiert. Nach der Operation bekam ich die Diagnose: Ja sie hatten Krebs und die Nebenschilddrüsen mußten auch mit operiert werden. ! Schluck, ich bin da gelegen habe ich nicht gewußt wie mir geschieht. Keine Information - nichts.
Da war aber die Chirurgie schuld!!

Nur die Isotopenstation mit Prim. Langsteger (dem habe ich zu verdanken, dass ich binnen 3 Wochen einen Termin bekam) waren und sind total in Ordnung. Ansonsten bin ich wegen der Vorfälle in der Chirurgie jetzt zu den Elisabethinen gewechselt und gehe nur noch zu der halbjährlichen Kontrolle zu den Isotopen im KH der Barmh. Schwestern. Tut mir leid, dass .... so schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber wie gesagt mit der Isotopenstation habe ich gute Erfahrungen. So wurde ich auch im sitzen punktiert (ich hab gefragt, wann der Arzt jetzt endlich anfangt, da war er schon längst fertig), in den anderen Spitälern wurde (wird?) im liegen punktiert, das ist angeblich weit unangenehmer. Alles Gute Briggi


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