|
guten tag,
habe über einer freundin hierher gefunden. vor etwa einem monat bekam ich nun - nach einem fast einjährigen leidensweg - meine endgültige diagnose im elisabethspital in wien gestellt: starke schilddrüsenunterfunktion (in meiner gründlichkeit habe ich keines der symptome ausgelassen, wobei das schlimmste davon eine 40-tägige blutung und die angst war, in der psychiatrie zu landen aufgrund verändeter bewußtseinszustände), 2 knoten, medikation euthyrox, mit dem hinweis des sehr netten und mir alles sehr gut erklärenden arztes, dies ein leben lang tun zu müssen. für mich vorerst ein große hilfe und stabilisierung meiner "zustände", jedoch keine zukunftsperspektive auf dauer.
nun meine frage: bei schilddrüsenerkrankungen soll die nebenniere die produktion des körpereigenen cortisons eingestellt haben, was man aber mit einer spritzenkur ausgleichen könnte. könnte mir dazu jemand näheres sagen?
für mich steht außerdem hinter jeder erkrankung eine mentale ursache, die erbliche disposition ist für mich keine ausreichende erklärung. hat sich jemand damit bereits beschäftigt?
würde mich über reaktionen und antworten sehr freuen.
liebe grüße aus wien, marion
|