Gast hat geschrieben:
Ich habe auch massive psychische Probleme nach meiner OP und den Tabletten bekommen, aber davon wird hier im Forum nichts geschrieben, aber ich hatte keine Wahl als die OP. Jetzt nach fast einem Jahr geht es ein wenig besser, vorher dachte ich ich dreh durch.
ich kann dir bestätigen, dass es zu massiven psychischen Problemen kommt, wenn du nicht richtig mit Sd-Hormonen eingestellt bist.
In erster Linie wäre es doch die Aufgabe der behandelnden Ärzte darauf aufmerksam zu machen und die Probleme der Patienten ernstzunehmen.
Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist das nicht der Fall. Sie halten sich an die Werte und wenn die für die Ärzte stimmen, muss es auch für den Patienten stimmen.
Ich hatte vor ca. 3 Jahren 10 kg abgenommen, das erste was mein Hausarzt machte ohne überhaupt die SD-Hormonwerte zu kennen, mir die Thyrex 0,16 mg für 14 Tage abzusetzen.
Ich wehrte mich. Seine Antwort - bedenken sie ihre Gewichtsabnahme.
Nachdem er die Werte kannte, setzte er mich auf eine halbe Thyrex.
Nach einem nochmaligen Anruf meinerseits weil ich mich mit dieser Stärke sehr schlecht fühlte, ließ er mich abblitzen mit der Bemerkung - das geht schon in Ordnung. Kontrollieren ist auch nicht notwendig.
Ich hab mich dann selbst eingestellt.
mein im moment aktueller arzt, lässt mir wenigsten die Stärke von 0,16 mg gelten.
du bist nicht allein mit deinen psychischen problemen aufgrund der SD-Hormoneinstellung. Es geht vielen so. Ein schwacher Trost.
Mir hätte das Wissen nach meiner Operation sehr geholfen und ich hätte nicht verzweifelt bei mir die schuld an meiner schlechten Verfassung gesucht.
miriam