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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 23. Feb 2016 21:17 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Oh man das mit dem Taschentuch in der Hand rumlaufen kenne ich nur zu gut. Jetzt ist bei mir auch noch das Hände-/Füßeschwitzen dazu gekommen.
Ich trau mich so schon selten raus ... das wird so natürlich jetzt noch weniger :cry:

Privat kann ich es mir leider absolut nicht erlauben, so gern ich würde.
Bin bei der NÖGKK :/

Das Diagnosezentrum in Mödling wär nichts? Sonst hätte ich mir noch das St. Elisabeth KH rausgesucht.

Ich glaube seit dem ich femoston conti 1/5 nehme auch nicht mehr an die Wechselhitze, dafür hat sie sich viel zu sehr verändert.
Fairer weiße muss ich meinen Gyn in schutz nehmen, er weiß von diesen Verdacht von mir noch nichts. Ich glaub ich ruf morgen da an ... sag was sache ist und ja notfalls motzt er mich an weil ich in der Ambulanz war und eigenmächtig ein anderes Medi wollte.

P.s.: Melissa für mich kommen die Infos villt zu spät (Zysten usw) aber: Für meine Tochter sind sie ein wahrer Segen!!!! Ich danke dir. Denn sie hat bereits Zysten und nach meiner Vorgeschichte bin ich da sehr empfindlich drauf. Da sie auch Schmerzen hatte. Jetzt kann ich ihr etwas zum lesen geben damit sie darüber mit ihren Gyn reden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 23. Feb 2016 23:22 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
Das Elisabeth Spital war super, wenn es das noch geben würde wär ich selbst dort, leider hams das vor ca 10 Jahren zudreht.

Mödling is extrem TSH hörig, ich halte eher wenig davon, einen Versuch ist es sicher wert weil auf Kasse...

Angeblich gibts in Eisenstadt eine gute Kassen-Internistin was das Gebiet angeht, ich hab aber eine gewisse Aversion gegen Eisenstädter Ärzte, drum bin ich noch nicht auf die Idee gekommen dort einen Termin zu machen.

Was ich dir auf jeden Fall in Bezug auf deine Tochter sagen soll, die Gyn in WN ist nicht empfehlenswert....


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 5:34 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
ja, ich glaube wir haben jetzt das meiste hinter uns.

GUT dass du deine Tochter davor bewahren möchtest. Sammelt Schafgarbe udn erhitzt das in Olivenöl...nicht aufkochen, schnell wenn gleich vom Feuer nehmen..ich hab gern Restwärme des EssenKochens dafür genutzt.

Dae enthält Progesteron. Ich war so entsetzt als mir da die ganzen Lichter aufgingen..und wie ahnungslos doch die meisten Frauenärzte zu sein scheinen. Ich hab die gesammte fruchtbare Zeit unter Progesteron_MANGEL oder Östrogendomianz gelitten!!!

Interessanterweise war ich auch mal mit einem Oberarzt der Gynäkologie zusammen vor fast 20 Jahren...der hat mir auch ohne viel Erklärungen eine Flasche Mönchspfeffer Tinktur mitgebracht....irgendwo müssen die Gyns also davon mal was hören im Studium. Er meinte auch es wäre seltsam dass ich noch ne abtreibung gehabt hätte. Eine fruchtbare Frau hätte das schon gehabt. Er war Gynäkologischer Onkologe.....der hatte mehr Weitblick, war wahrscheinlich noch emotional involviert....litt mit dem Leid seiner Patientinnen...und lernte in seiner tägl Arbeit (wie übrigens auch ich in der Krebsforschung) dass man später, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, Krebs da ist, kaum/nicht mehr viel machen kann.

Diese beiden Fraueärzte...zuerst dieser niedergelassene Frauenarzt in meiner Geburtstsadt udn später der Freudn und Gyn.Onkologe haben alle beide an Progesteron gedacht! Und da fällt mir ein..auch anlässlich meiner IVF/IXCI bekam ich dann ja Progesteron um alles vorzubereiten udn dann die Schwangerschaft zu halten. Das lief auch alles gut...nur war dann noch das Thyroxin...das ja in Deutschland ein anderer Arzt/Facharztgruppe zu verantworten hat :shock: ...zu niedrig dosiert...sonst hätte mein allererster Versuch auch gleich ein Erfolg werden können. So: Fhelgeburt in der Frühschwangerschaft.

Als ich meine weiteren befruchteten eier einpflanzen liess hat der Assistenzarzt vergessen mir Utrogest wieder aufzuschreiben und mich zu erinnern, dass ich ja wieder mit Progesteron(Utrogest) vorbereiten muss.. die Oberärztin der Kinderwuschambulanz hat dann kurz vorm Einsetzen meiner sich gut entwickelnden "Babies im Reagenzglas" nachgefragt..die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, weil das progesteron vergessen worden ist...sie hat dem ganzen keine Chance mehr eingeräumt...aber was sollte ich machen...da gabs keine weiteren befruchteten Eier von mir...das waren die letzten aufgetauten udn gut entwickelten..also liess ich sie ohne Progesteorn vorbereitung einpflnazen ..zahlte viel Geld dafür.....und mein Körper wusste gar nicht, was damit machen.

Also im Nachhinein kann ich feststellen...alle die fruchtbare Zeit hab ich wohl Progesteornmangel gehabt...seid der Pubertät...wurde ja schnell soo haarig...witzelte immer, ich hätte ein Junge werden sollen.

Mein langjähriger lebenspartner "erkannte" nicht immer an den kleinen Pelz hinten am Steiss. Komischerweise wurden die Haare im Sommer immer feiner..bei mehrwöächtigem aufenthalt am Meer...wurden sie fast so wie man es bei Frauen normalerweise sieht. Im Winter wurden sie dann weider dicker und dunkler und storrischer. Also Vitamin D scheint das meiste auch zu lindern!!!

DU kannst deiner Tochter helfen! Mit Vitamin D und viel Sonne und Bewegung und Schafgarbeöl, Schafgarbebutter, -Tinktur(oder Progestogel oder Utrogest -kann nur der Frauenarzt als Kassenleistung verschreiben, aber auf Privatrezept auch der Hausarzt notfalls -nur in Deutschland?). Ich hab mir Progestogel irgendwann privat beim hausarzt aufschreiben lassen..der war aber so ein schrecklicher Erfolgsvermeider...der hatte auch wegen supprimiertem TSH mir meinem langzeitsuffitzienten Thyroxindosis reduziert udn mich so multimorbide werden lassen....danach hat er sich nciht mehr getraut udn mich zu Endokrinologen überwiesen- woollte nix mehr damit zu tun haben-obwohl selber SD-operiert. Aber als seine sehr alte Sprechstundenhilfe (ohne die wäre seine Praxis leer) registriert hat, wie schlimm ich verfallen bin infolge seiner Verantwortlichkeit...da hat SIE es in die Hand genommen- ihn am Schlawittchen genommen und kam kurzerhand mit diesem Progestogel-Rezept, was ich mir verzweifelt gewünscht aber nirgens bekommen kommte..aus seinem Sprechzimmer zurück.

Aber ich hab ich schnauze voll..ich weiss auch wirklich nicht ob die gynäkologischen Mittel da so gut helfen...ich hab mich dann selber um mich gekümmert und bin begeisstert von meinem selber gemachten Schafgarbeöl. Da kenne ich die Pflanzen, die Ausgangsstoffe, ich pflücke und kaufe sie, bereite es selber zu....und ich teste das seid 3 Jahren nun an mir..und ich bin begeisstert!!! Die Mönchspfeffer-Tinktur hat mir keine messbaren Ergebnisse gebracht...vielleicht hätte ich es bewusster machen müssen...enger zykluskorreliert einsetzen müssen. Das Progesteron dass der Gyn gegn meine Zyste verordnet hatte har ja geholfen, Utrogest hat meine erste "Schwangerschaft" überhaupt erst möglich gemacht..udn jetzt hioft mir das Schafgarbeöl gegen Hitzewallungen, Depressionen, Brustspannen, PMS-Schmerzen ...komisches gefühl unter den Achseln, Verdauungsproblemen...ja es hat mir schon so vielfältig geholfen.

Machs auch selber..und gegen Unterleibskrämpfe Gänsefingerkraut(leicht im internet zu bestellen aber auch gefürchtetes Unkraut bei den Profigärtnern;))..Einfach getrocknet in Olivenöl eine Woche einlegen. Oder frisch in Alkohol einlegen(Doppelkorn/Vodka(medizinischer Alkohol aus der Apotheke)

Brings dann deiner Tochter bei!

Progesteorn ist das Wohlfühlhormon der Frau..udn es macht wohl auch klarer im Kopf...es macht Libido, Zyklus wahrscheinlich beugt es zusammen mit Vitamin d auch der prämenopausalen Demenz vor...evt auch Schmerzen..das wäre wahrscheinlich das "Psychopharmakon" für die Prämenopausale Frau..statt dessen flutete uns die Medizin udn Pharma mit süchtigmachenden Drogen, ihre Blockbuster...damit machen die ihr Geld..mit uns (dummen) Frauen..entweder mit Antibabypille, Antidepressiva, Schlafmittel, manigfaltigen gynäkologischer Operationen udn Kinderwunschbehandlungen! Ach ja..und die Onkologie, Psychiatrie oder die Pflegeheime übernehmen uns dann, auch hier gibts für die viel zu verdienen..und das Gesundheitsystem bezahlt alles brav, wir Frauen sind teurere Patienten...weil keiner aufpasst, alle es zum äussersten kommen lassen.

Hätte ich statt der Antibabypille gegen meinen Hirsutismus damals Progesteron bekommen und im Winter Vitamin D...hätte ich heute 2-3 (oder mehr) Kinder


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 8:35 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Snooperl: Ok schade hm. Also Gyn mässig geb ich meinen/unseren Arzt noch mal eine Chance. Ich sollt eh wieder zur Kontrolle und später dann ruf ich gleich mal an und mach einen Termin. Vielleicht hab ich glück und er geht mir drauf ein.
Wenn nicht ... such ich weiter ... nächstes Quartal ist ja auch bald.

Hab halt auch ein wenig Zeitdruck da ich aufgrund der ganzen Sache nicht arbeitsfähig bin und bis Sept. etwas bringen muss wies weiter geht.

Melissa: Danke ich druck mir das heute alles mal aus und stelle meiner Tochter eine Mappe zusammen.

Was für mich interessant wäre. Ich habe meine Werte die ich hatte von den Hormonen einem Arzt gepostet. Dieser meinte:
"Die Östrogenversorgung ist eher niedrig und FSH ist extrem erhöht. Dies kann man wirklich nur durch ein anderes Präp "herunter drücken"!

Wenn ich jetzt dein Post aber richtig verstanden habe:
Sollte ich den Mut finden meine HET abzusetzen könnte ich es auch mit dem Schafgarbeöl versuchen sowie Vit. D zusätzlich? (HET villt ausschleichen?)

Ich möchte eigentlich wirklich keine Tabletten nehmen die nicht wirklich nötig sind und wenn es die möglichkeit geben würde die Hormone weg zu lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 11:20 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
ich darf mich da nicht zuweit aus dem Fenster lehnen.

Wenn ich jetzt höre dass deine Östrogenversorgung EHER niedrig ist...dann versuche mal rauszukriegen was Du denn postmenopausal in deinen ovarektomierten Zustand theoretisch für Östrogenwerte haben müsstest.

Wir Hashis sind da komisch...wir brauchen nicht unbedingt das was bei 60% der anderen Frauen gut ist.

Hast du speckige Hüften, grosse Brüste? In diesem Fettgewebe kann der Körper auch postmenopausal noch Östrogen synthetisieren...nicht mehr soviel wie die Eierstöcke...aber das ist bei uns Hashis ja eh immer zuviel. Da kann dann postmenopausal es u.U auch sogar günstiger werden. Weil wir normalerweise diesen ProgesteronMANGEL haben.

Hast du diesem Arzt auch die Progesteronwerte gezeigt?

Dieses Verhältnis zueinander sollte bestimmt werden. Östrogendominanz, die uns prämenopausal immer so zusetzt, sollte jetzt verschwinden..das wenige Progesteron nicht mehr zu wenig sein. Es könnte sein, dass deine Beschwerden eher von der Schilddrüse oder der Hypophyse kommen, auch wenn sie denen ähneln an die der Gyn zuerst denkt, und leider meist gar nicht weiter.... Leider kann es sein dass der Ottonormalgynäkologe das nicht alles in seiner Komplexität überblickt, weil er doch mehr zu einem Fachidioten des Unterleibs geschult worden ist..nicht nur im Studium sondern auch von der Kasse.

Es bräuchte mehr gynäkologische Endokrinologen oder endokrinologisch tätige Gynäkologen...da mangelts!

Es kann jetzt sein dass die Lösung in der Mitte liegt.

Je nachdem wie du dich mit der HET fühlst könntest du es auch mit Traubensilberkerzentee versuchen. Das hab ich versucht damals als ich erstmals so Hitzewallungen hatte..ich war von den Socken. SOFORT gings mir schlagartig VIEL besser!!! Es hat eine Mischung aus Progesteron und Östrogen und könnte deshalb bei dir die richtige Balance schaffen. Es stärkt deinen Östrogenspiegel UND gleicht Progesteronmangel aus ..ich glaube du bist genau richtig für Traubensilberkerze (Cimicifuga)...und dann könntest du damit vielleicht auch autark werden und bräuchtest deutlich weniger Arztkonsultationen. Dieser Tipp käme auch wohl eher aus Richtung der privaten Ärzte oder von Heilpraktikern.

Mindestesn 10 Jahre hab ich mich auf einen Zustand wie dem deinen vorbereitet..und dann kam mir genaus das Gegenteil in die Quere und ich war NICHT gewappnet, stand völlig ahnungslos da.

Da ist das ganze Wissen über Wechseljahre und Postmenopause auf einmal kontraproduktiv...denn du hast die Symptome der Postmenopause aber es ist doch nicht so ganz wie es aussieht..oder gar das Gegenteil.

Ich habe dann viel später- nach dem Versuch - Traubensilberkerze mir für später aufgehoben, weil ich mit Thyroxin, Schafgarbeöl, Vitamin D udn Selen wieder prämenopausal wurde. Sprich meine Tage kamen wieder..und zwar so regelmässig wie in meinem gesammten geschlechtsreifen Leben noch NIE! Und das im Alter von 49-53.

Und auch DU könntest von Anfang an an einem Schilddürnsproblem gelitten haben, dieses dann die Zyste verursacht haben..und dann wurde das wahrscheinlich von den Gyns lieber lukrativ operiert als kompliziert udn wenig profitabel hormonell beseitigt. Bei der Op haben sie dann eine mehr oder weniger grosszügige Indikation für komplette beidseitige Ovarektomie gestellt. Und die eigentliche URSACHE KANN IMMER NOCH PERSISTIEREN!

Oder versuche Cimicifuga homöopathisch C30 1x5 Globuli pro Tag.

Ich fürchte das Selberausprobieren ist genauso effektiv wie wenn du jetzt 5-10 Ärzte abklapperst. Da wirst du auch nicht immer glücklich mit.

UND...langjährige Hormonspezialisten haben ausgesagt besser "gebeichtet", dass sie es auch oft ausprobieren müssen, weil es so selten hinhaut wenn man exakte Blutwerte nimmt und dann einen Tag später die Ergebnisse vom Labor bekommt und bis die Patientin wieder da ist, dann ist die in einer komplett anderen Hormonsituation. Also bei den wankelmütigen Geschlechtshormonen ist "try and error" nicht schlechter sondern oft sogar besser, als wenn man streng nach Werten vorgeht. Man muss natürlich die Theorie dazu beherrschen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 12:01 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Ja dem Arzt hab ich auch diese Werte aufgeschrieben gehabt. Ich poste es einfach mal genau so wie ich es dort gemacht habe
Östradiol (E2) 35,2 pg/ml (Postmenopause: <5-49,9 pg/ml)

Progesteron: 0.48 ng/ml
(Postmenopause: 0.1-0.8 ng/ml
1. Trimenon: 13.0-44-0 ng/ml
2. Trimenon: 44.0-175.0 ng/ml)

TSH: 0.65 (Referenzbereich: 0.30-4.00)

FSH: 87.88 mU/ml
(Postmenopause: 25.8-134.8 mU/ml)

LH: 51.9 m/Uml
(Postmenopause: 7.7-59.0 mU/ml)

Prolactin: 23.9 ng/ml
(Referenzbereich: 6.0-29.9)

Das mit dem versuchen, das hatte mir witziger weiße mein HA gestern so erklärt. Weil eben jede Frau anders ist und man nur annähern kann usw usw usw.
Eigentlich soweit eine tolle Einstellung, aber halt leider im falschen Bereich für mich.

Heute gehts mir eher bescheiden. Hab durst ohne ende (dabei trinke ich Leitungswasser da ich heute keinen Tee wollte), trockene Lippen und bin müde. Kopfweh setzt auch ein und hab einen schleimigen/kratzigen Hals und der Magen mag mich heute auch nicht da er schon wieder übersäuert ist.

Also wo bei mir zu viel ist sind die üblichen Reiterhosen und am Bauch. Der Busen ist auch größer geworden, aber das kann auch von den femoston conti kommen.

Um kurz vor 12 gehts nochmal zum Arzt, nochmal wegen Zucker nachfragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 13:44 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Hba1c: 5.2% (Referenzwert: 4.0-6.0)
HbA1c (Berechnung nach IFCC): 33.0mmol/mol (Referenzbereich: 20.2-42.1)

Wieder nichts ... dennoch will er den Test mit der Lösung machen am 11.

Ich zweifle gerade an mir selber und überlege ob es nicht doch alles nur von der Psyche kommt und weil ich eben nicht die richtige HET gefunden habe.
Meine Beziehung zerbrach jetzt und ich darf mir anhören ich wäre total frigiede und spiel das alles ja nur das es mir so schlecht geht usw usw usw. Nein gerade bin ich wieder mal am Boden :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 18:35 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
Und was hat er zum Prolaktin und Luteinisierungshormon (LH) gesagt?

So aus der Hüfte kann ich jetzt keine qualifizierte Meinung dazu abgeben. Damit will ich nicht sagen dass man/ich nicht noch was finden könnte.

Bei uns in Deutschland haben wir zum Wopchenede total durchgehangen....es ging uns allen beschi....en. Ich hab ASS 1000 mg genommen udn Baldrian gegluckert...irgendwann gings wieder.

OrangenSAFT mit Sprudel uND Ascorbinsäure(Vitamin c) tut auch ganz gut.

Sorry mit deiner Beziehung...ich hab auch schon EWig keinen S.x mehr. Lange zeit haben die Hormone mich flach gelegt oder meinen Geruchssinn überempfindlich gemacht, da waren männliche Ausdünstungen schwer erträglich..uND dann wurde auch mein gehör so empfindlich, bei Schlaflosigkeit...da wars kaum mehr möglich sich neben so ein Untier zu legen, was immer Urlaute ausstösst, nachts wenn alle schlafen wollen. Der Mann müsste umwerfend sein, den ich nochmal wollte;)

Er will halt nicht der Verlierer sein..und deshalb schiebt er dir die schuld zu. Das sind die Männer alle gleich. Achte auch auf "Spiegeln"..da halten sie dir das vor was sie immer machen*kopfschüttel*.

Willst du das mit dem Cimicifuga einfach mal probieren...oder Traubensilberkerze? Man wird auch ausgeglichener davon:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 20:49 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Der Forumdoc hat garnichts weiter gesagt, lediglich den Satz den ich schon reinkopiert habe.

Ich hab mich um 15 Uhr hinlegen müssen weil ich so ko war (wär im Stuhl fast eingeschlafen vorm PC), bis 17 Uhr geschlafen 2x aufgewachen wegen schwitzen und durst.
(kurz nach dem essen, kommt sehr selten vor)

Lustig, mir fällt auf das mein Körper gerade zu wieder nach gewissen Lebensmitteln giert.
O-Saft ist eines der Dinge, es ist nicht die Lust die man so kennt. Sondern es ist echt schon eine Gier (heißhunger?). Dann trink ich meine 1-2 Gläser O-Saft und mir gehts wieder besser (hatte das im Sommer mit meinen Smoothies, musste jeden Tag meinen Gurkensmoothie und Obstsmoothie haben).
Und am besten so kalt wie möglich mit vielen Eiswürfeln dazu :)

Fleisch ist zur Zeit auch so ein Thema ... ich esse kaum bis kein Fleisch, doch zur Zeit überkommt mich einfach die Gier und ich brauche ein paar Scheiben Wurst.

Mein Geruchs-/Geschmackssinn war immer schon sehr sehr gut, trotzdem ich Raucherin bin (ich versuch aufzuhören, weil zur Zeit schmeckt es mir nicht mal).
Gehör: Mir ist sogar der dämliche Lüfter vom PC zu viel und ich bin regelrecht froh wenn ich ihn runterfahre Abends und es total ruhig ist (hätte mal gesagt seit dem Sommer nervt mich das so). (Und ja ich bin froh allein zu sein auch wenns irre verletzt das er so reagiert ... der zusätzliche Beziehungsstress tat mir absolut nicht gut ... ständig mich selber wegen meiner unlust mich unter druck gesetzt usw.)

Ich werde mir nächste Woche Cimicifuga besorgen!
Denkst du es wäre ratsam es zusätzlich vorerst zu meiner HET nehmen (damit es greift) und dann die HET ausschleichen (dachte da so erste Woche jeden zweiten Tag usw.) um zu sehen ob das alleine ausreichen würde.

Ja und ich geh morgen zum Zahnarzt (ich sage ich habe schmerzen) und hoffe das er mir den Weisheitszahn gleich zieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016 21:38 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Habe mir jetzt Cimicifuga C30 bestellt, Vitamin D Tabletten und Vitamin C (Vitamin C habe ich schon im Sommer eine Zeitlang genommen) schaden kann es ja nicht.


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