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Ich weiss, keiner kann sich vorstellen was ALLES von der SD kommt. Doch..ich habe unterrichtet. Als mir die Thyroxindosis aufgrund eines fehlinterpretierbaren TSH gesenkt worden ist bin ich dement geworden, bekam massiven Vitamin D-Mangel. Vielleicht auch Eisenmangel. Letzteres wurde nie getestet. Jedenfalls hab ich soviele Schreibfehler gemacht..und immer länger nachdenken müssen was ich da Lehren wollte. Zur Vorbereitung die Nacht mitdazunehmen müssen. Ich musste meinen Job aufgeben..bzw ist mir dann abgenommen worden diese Entscheidung.
Deine Sprach- und Schreibstörungen kommen von der Unterfunktion der SD, mit ziemlicher Sicherheit. Desweiteren die Unterleibskrämpfe (krampfkraut, Anserina Potentilla hat mich gerette,m wenn Buscopan nicht mehr hilft). Desweiteren der Riesen-Darmpolyp. Desweiteren deine stark erniedrigte Schmerzschwelle.
Mein (alter Kinder-)Zahnarzt, der mich mein ganzes Leben kannte, hatte in meiner Partientenkartei schon lange vermerkt, dass ich mehr Spritze benötige, mehr Schmerzmittel. Bei ihm hatte ich nie Angst vorm Zahnarztbesuch haben müssen.
Ein späterer Zahnarzt hat mir für einen massiven stundendauernden Eingriff nur einmal soviel gespritzt wie es für fast alle anderen Patienten normalerweise reicht. Ich bin fast gestorben vor schmerzen...konnte nix sagen, habe beim Abdruckmachen so extrem vor Schmerz zugebissen, das danach anhand dessen angefertigte Kronen kürzer oder krum waren. Ich hatte danach noch 1-2 Jahre Schmerzen, wären chronisch geworden, wenn ich nicht jeden Tag zuhause TagesHöchstdosis Aspirin eingenommen hätte.
Meine Tante (seit 40 Jahren meine Hypothyreosesymptome, in mittleren dreissigern arbeitsunfähig geworden!) schilderd das gleiche Problem wie du. Sie wird jetzt unter Vollnarkose koloskopiert. Aber soll man auch noch Nervenzellen opfern?
Ist es nicht an der Zeit, dass Ärzte kapieren, dass Hashimoto-Patienten entweder korrekt mit Thyroxin eingestellt gehören ODER mehr Anästhesie benötigen?
Mein Vater hat in seinen letzten Lebens-Tagen 5x soviel Morphin benötigt wie das Gro der Krebspatienten. Er hatte sich zuvor panisch zuhause alleine nur noch von seinen vielen Schmerzmitteln ernährt...deshalb kamen auch noch Magenpolypen hinzu..
Da waren auch viel kreislaufsenkende SchmerzMittel darunter. Als ich ihn dann pflegte, habe ich versucht mit den uns zugänglichenn Mitteln ihm Linderung zu verschaffen. Ich fokussierte dann aus die kreislaufanregenden Schmerzmittel/-methoden: Aspirin, Ibupropfen, Mistel, viel Wasser trinken, Kaffee, Bewegung, Sauerstoff, Sonne, Vitamin D, Wärmflasche-Hyperthermie, gute Einstellung der Herzmedikamente, Magnesium.
Ich schaffte es ihn fast gänzlich Schmerzmittelfrei zu bekommen für kanppe 3 Wochen!!! Wahrscheinlich war meine 25-jährige Expertise mit eigenem Hashimoto (niedrigen Stofwechsel) dran schuld, dass ich mich da reindenken konnte in seine Situation.
Nur noch in Notfällen, meist wenn ich grad mal nicht da war, hatte mein Vater dann noch Tramadol benötigt. Auch das haben wir vorsichtiger dosieren gelernt.
Aber dann übernahm ein anderes Kind die Pflege (weil ich nach 3 Wochen auf war) und mein Vater verfiel stante pede wieder, musste ins Krankenhaus...war durchmetastasiert. 2 Jahre hatten die Ärzte nicht erkennen können, dass die Riesenschatten auf seiner Lunge Krebs waren, Lungenkrebs.
IMMERHIN hab ich dann Morphium für ihn rausgehandeln können. Das wäre den Ärzten alles so nicht gleich eingefallen. Und er hatte noch 3 schmerzfreie Wochen, wo sich sein Gesicht merklich glättete, seine Psyche, sein Verhalten wieder freundlicher wurde (wie damals schon als ich ihn alleine zuhause gepflegt habe). Wir hatten noch schöne Stunden!
Werde LAUT, sage dass deine Schmerzen/Schmerzempfinden durch Hashimoto stärker sind/ist als bei anderen, dass du entweder (mehr) Thyroxin oder mehr Schmerzmittel benötigst.
Und WENN solche Eingriffe notwendig sind, dann muss das im Vorfeld abgeklärt/besprochen/dokumentiert werden.
ICH habe das im Angesichts des baldigen Todes meines Vaters(!!!) für seine (den ärzten unabwendbar erscheineden????) Bronchioskopie rausgeHANDELT. Papa hatte solange sich geweigert, weil er an der ersten Bronchioskopie, die keine Ergebnisse zeitigte, 2 Jahre zuvor in einer Klinik fast verstorben war.
ERST als den Ärzten die Ausnahmesituation KLAR wurde, uns allen auch die ZEIT wegrann...haben sie zugehört. Sie haben mir/uns versprochen, dass mein Vater "Schlafen wird wie eine Baby". Ihnen war ENDLICH bewusst, dass sie hier vorsichtiger arbeiten mussten. Allem bis zum Chefarzt war es klar.
Und dann hat Papa schliesslich diesem VORletzten grossen Eingriff zugestimmt...soviel brutale DIAGNOSTIK...nix wurde gegen seinen Krebs getan, der laut CT mittlerweile OFFENSICHTLICH war...durchmetastasiert, Knochen- Hirnmetastasen. ABER weiter brutalste Diagnostik. Unser Vater hat uns Kinder und Schwiegersöhne als Body guards in die Klinik gerufen, damit die nicht alles machen was denen grade so in den Kopf kommt, was state of the art ist..was für den betreffenden Patienten in Einzelfall aber abträglich bis tödlich sein kann. Ich habe insgeheim das Wort: STANDARDSCHEISSE gegenüber den ärztlichen Herangehensweisen kreiert.
Du MUSST darauf bestehen, dass vor der Coloskopie die Thyroxin-Dosisfindung abgeschlossen ist UND dann noch den Darmgucker instruieren, dass du BISHER immer mehr Änästesie benötigt hast. Und dass man Abbrechen musste mit den Standarddosierungen..und dass das mit deinem Hashimoto (erniedrigte Stoffwechsel->erniedrigte Schmerzschwelle) zusammenhängt.
Mein Vater hatte die letzten 2 JAHRE ein low T3-Syndrom. Aber TSH war maximal nur bei 2,25 in all den Jahren wo ICH gestresst habe, doch bitte immer den TSH ZUMINDEST mitzumessen. Alle Ärzte haben es NICHT für nötig befunden den TSH überhaupt zu messen (wieso, sie habend och so schickere andere Diagnosen wie DarmKREBS). Ich habe mich übermässig anstrengen müssen, es zu schaffen,dass überhaupt der TSH dann ab und an mal nebenbei mitbestimmt worden ist.
Mein Vater hat die letzten 2 jahre dahingesiecht, menschenunwürdig. Die befreundete Chefärztin hat dann schliesslich NUR damit ICH Ruhe gebe mal alle SD-Werte bestimmen lassen im Labor. Papa hatte keine Antikörper..TSH war nur bei 1,73. DASS der fT3 bei Minus 30% lag interessierte keinen. Low T3-Syndrom sei normal bei so infauster Situation. Hätte man es nicht irgendwann mal zwischendrin alles genauer untersuchen könne, Ultraschall der SD. Vielleicht war k(aum )eine mehr da. Ich hatte fest vor das POSTHUM dann durch Obduktion nachweisen zu lassen. Pathologen erkennen das sehr oft posthum, was ihre Kollegen zu lebzeiten Jahrezehntelang übersehen haben. Aber wozu...ICH kämpfe ums LEBEN. Es war zu spät. Bei mir hat Progesteronmangel die werte so seltsam gemacht dass auch kein Arzt trotz BEKANNTEM Hahsimoto meien SD-Hormoen richtig einstellen konnte-...aber welcher arzt achtet in so einem fall auf Progesteron? Sind ja nur geburtenstarke Jahrgänge die in den Wechseljahre kommen..die jetzt vermehrt arbeitsunfähig werden, zumindest die Frauen mit AI-Disposition.
WAS war die Henne und WAS das Ei!!!! ICH diskutiere das derzeit mit einem Professoren der Endokrinologie. Da ich den Dialog begann, als mein Vater im Sterben lag, hörte mir endlich mal ein älterer Meinungsbildner zu. Wahrscheinlich wünschte er sich, dass seine Kinder auch einmal so um ihn kämpfen und in seinen letzten Tagen um ihm sind.ODER weil ich ihm DANKTE, dass er mir ein halbes Jahr vor Papas Tod endlich die SD-Hormone so hochdosiert hatte, DASS ich mich überhaupt um meinen Vater kümmern KONNTE. Ich lag zuvor wie er menschenunwürdig unfähig auf dem Sofa oder im Bett. Auf einmal ging das Leben wieder los....langsam. Heute arbeite ich wieder an exakt den gleichen Fächern/Büchern/Dissertation wie damals als ich dank Thyroxindosissenkung in den "Dornröschenschlaf" fiel. War schonmal 2005 so.
Warum habe ich als Hashimoto-Tochter, Papas Vater hatte Psoriasis, seine Oma MultipleSklerose!, KEINE Möglichkeit bekommen ihm THYROXIN als Schmerzmittel,Prophylaxemassnahme rechtzeitig gegen ein Rezidiv seines DARMkrebes und Verhinderer von Lungenkrebs, als Mittel damit er wieder laufen kann, seinen Garten machen kann, SAUERSTOFF und SONNE selber tanken kann...???? Ich war mal Lungenkrebsforscherin..bis ich Hashimoto DIAGNOSTIZIERT bekam. Ich hab die modernsten Krebsmedikamente mitentwickelt, Studien geplant, Präparate auf den Markt gebracht, als Goldstandard etabliert. HEUTE will ich nur noch PROPHYLAXE machen, WENN man mir die SD-Hormone gnädigerweise gut einstellt.
Aspirin kaschiert Schilddrüsenunterfunktionsprobleme (holt T3 und T4 vermehrt aus der Plasmaeiweissbindung. erhöht also fT3 und fT4 im Blut).
Rauchen verbessert die SD-Hormone kurzzeitig. Wer süchtig raucht und nicht von wegkommt, hat womöglich ein Schilddrüsenproblem.
Die ganzen Schmerzmittelabhängigen leiden oft an nichterkannten Autoimmunerkrankungen, meine Meinung, meist Hashimoto. Die Psychiatrien sind voll mit fehldiagnostizierten Autoimmunkranken.
Auch Alkohol ist ein Schmerzmittel und Beruhigungsmittel, das Unterfunktionsymptome beruhigt. Solange die Ärzte die Schilddrüsenunterfunktion so wenig/spät beachten, erkennen KÖNNEN und so spät oder nie behandeln, solange hat ein ganzes Volk hohen Bedarf an Zigaretten und Alkohol.
Mit einer besseren SD-Medizin werden wir also auch die LUNGENKREBS und DARMKREBS Inzidenz wieder senken können.
Die Frauen bekommen immer mehr Lungenkrebs seit das Volk massenjodiert wird. Seither brauchen sie immer mehr den Griff zur Zigarette -können bekanntermassen schlecht-nie selber aufhören. Nicht alle, nur die 40% mit der Prädisposition für AI irgendwann im Leben, jetzt früher statt später...sind gefährdeter.
Als wir noch höher dosiert massenjodiert worden sind, wurden unsere Kinder/Pubertierenden zu Komasäufern. Jetzt hat man die Jod-Dosis offiziell gesenkt. KÖNNEN jetzt die nachwachsenden Pubertierenden etwas mehr dem Alkohol widerstehen? Sieht so aus!!!
Stell dich auf die Hinterbeine, da hängt jetzt ALLES von ab.
ICH habe die letzten 25 Jahre die Diagnose Hashimoto und bekomme Thyroxin. Wenn ICH gut eingestellt bin, denke ich dran mein Rezept rechtzeitig abzuholen UND einzulösen. Ansonsten bin ich immer in Gefahr dement und Schmerz- und Darmkrebspatient zu werden.
Ich habe eine ambulante Coloskopie nur mit Propofol ohne Vollnarkose einmal an bewusster Stelle, wie bei Dir durchstanden. Ich brauchte auch eine Extraspritze dort am Knick. Hab so gezuckt, dass die Ärztin schimpfte, weil da ja auch was passieren kann, wenn der Patient zu unruhig ist dabei (Darm perforieren!). ABER damals bekam ich schon Thyroxin, nur etwas zu gering dosiert.
ALSO lass dich nicht beirren, lass dich nicht für dumm verkaufen. Wenn dann sind die Ärzte dran schuld, die dir das Thyroxin bisher nicht geben, SIE machen dich dement-reversibel.
DU bist nicht alleine mit dem Problem!
Deine Ärzte sollen alle auf deine Akte "Hashimoto -> MEHR Schmerzmittelbedarf" vermerken. SIE sind diejenigen,die die Augen aufmachen müssen, dir helfen sollen, dazulernen müssen. SIE sollten endlich dieser unerkannten Volkskrankheit ihre Aufmerksamkeit schenken!!!
Kämpfe auch Du darum,ich tus seid 4 Jahren.
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