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hallo ihr lieben!
ich hoffe es geht euch allen gut!
ich hatte im mai meine rjt und muss nun ja hormone in sehr hoher dosierung nehmen, um ein eventuelles krebswachstum zu unterdrücken.
nehme 160 µg thyrex und mein tsh ist derzeit unter der nachweisgrenze - so soll es ja auch sein.
mein problem ist, dass ich in der zeit vor der rjt, also in der erwünschten unterfunktion, arg zugenommen hab, so ca 10 kilo. damit war zu rechnen, trotzdem war ich unglücklich darüber.
im smz ost wurde ich beruhigt und es wurde mir gesagt, dass ich ja sowieso so hochdosiert hormone nehmen muss, dass ich in die überfunktion kommen und "dann regelt sich das von allein".
nun - das tut es eben nicht! ich hab nichts abgenommen, bin nach wie vor "aufgeschwemmt" und trotz sport UND viel bewegung UND aufpassen beim essen geht nichts weg.
ich war von jeher nicht schlank oder schmal gebaut, aber vor der op und der rjt hatte ich mein gewicht zumindest im griff, auch wenn ichs mal nicht so überwacht hatte.
bin sehr unglücklich drüber und kann es mir nicht erklären. kann es sein, dass der körper die hohe dosis der hormone mit wassereinlagerungen "verdünnt"? weil so richtig "fett" bin ich nicht, mehr so schwammig-schwabbelig-aufgeschwemmt, hosenbund und sockenbündchen und schuhriemen machen ganz arge abdrücke in der haut. eigentlich passt das ganze gewand nicht mehr, aber ich weigere mich, die ganze garderobe neu einzukaufen.
was sind eure erfahrungen damit? gibt es eine erklärung?
danke und liebe grüße, anra
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