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BeitragVerfasst: 31. Okt 2004 14:04 
Hallo,
Ich habe vor ca 1 1/2 Jahren auf einmal von 60 auf über 80 kg zugenommen.Es wurde aber in den Blutwerten nie etwas festgestellt.
Jetzt war ich schwanger und nach der Entbindung nahm ich auch weiter zu und bemerkte Herzrhythmusstörungen.Es wurde eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung festgestellt mit Antikörpern über 400.
Also befinde ich mich seid 2 Monaten in einer Überfunkion. Knoten und so wurden abe rnicht fstgestellt. Aber Tabletten helfen nicht und die Herzrhythmusstörungen stören mich immer mehr (Doppelschläge und hohe Frequenzen ohne Belastung).Ich nehme nur noch zu egal was ich mache und trau mich gar nicht mehr raus.
Kann es was anderes sein, was in meinem Körper vor sich geht?
Dnen normalerweise ist man bei einer Überfunkiton doch dünn? Mein Arzt sagtt er weiss nicht mehr weiter was mir nicht viel Mut gab.
Ich bitte um Hilfe.
MFG Nadine


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BeitragVerfasst: 02. Nov 2004 23:17 
hallo!
deine geschichte klingt nicht gut...
vielleicht solltest du den artz wechseln, meinst du nicht auch? hast du einen spezialisten?
lg


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BeitragVerfasst: 05. Nov 2004 20:19 
hi, ich habe einen operierten Basedow und nahm 5 Jahre L-Thyroxin 175 und hatte dann auch trotz Überfunktion und aller Überf.-symptome Gewichtszunahmen: von 54 kg auf 68 kg...und dann langsam Gewichtsabnahme bei Reduktion auf L-Thyroxin 100. Wieso konnte mir auch noch keiner beantworten. Aber die Antwort auf deine Frage, würde mich auch interessieren!!!!


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BeitragVerfasst: 06. Nov 2004 14:01 
Hey Nadine!

I kann dei leiden sher gut verstehn,ich bin seid 2 1/2 Jahren schülddrüsen krank eine Überfunktion.
Mußte fabistan nehmen und habe von 53 kg auf gute 68 zugenommen .
Ich war total verzweifelt weil ich auch noch depressionen bekam und ich habe nur noch gefrühstückt ein brödchen und bin sofern es mir die Zeit erlaubte ins fitnessstudio gegangen da machte ich nicht nur ausdauertraining sondern spinning und Tae bo ich war fertig.
Mein Artzt reagierte nicht also bin ich von der Klinik nach telfs gefahren ich bin von Innsbruck und da war eine so liebe nette ärtztin,die meinte meine werte da könnten wir es mal versuchen da ich ja schon über 2 jahre die fabistan nahm sie wegzulassen.
Ich war überglücklich und ich konnte zuschauen wie ich langsam wieder zu meinen gewicht kam.
Da soll mir noch einmal ein Artzt sagen man nimmt nicht von den FAbistan zu.
Momentan is es so mein druck bei den Augen hab ich schon noch ab und zu und wenn mein Herz verrückt schlägt nehme ich eine zeitlang baldrian tabletten sind hömopatisch und es geht gut damit.

Mein Tipp wechsle auf alle fälle deinen Artzt und holt mehrere meinungen ein.
Ich weiß auch daß ich nicht geheilt bin aber man muß nicht immer tabletten nehmen über so lange zeit denn alle haben nebenwirkungen .
Viel glück und kopf hoch ich meld mich mal wieder
lg Doris aus Innsbruck


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2004 23:41 
Hallochen!
Schau heut erstmals in dieses Forum. Ich habe seit etwa 3-4 Jahren diese Krankheit. Hab von 80 auf 50 kg abgenommen. Hab so ziemlich alles durchgemacht was diese Art mit sich bringt. Herzrhythmusstörungen, ständiger Durchfall, Heißhunger, ich glaub ich hab so 20000 Kalorien zu mir genommen, hauptsächlich Süßes, und nächsten Tag wieder 1 kg weniger. Schweißausbrüche, Zittern.. Dabei dachte ich, daß ich vielleicht Diabetes hätte, das wollt ich aber nicht wissen, deshalb ging ich nicht zum Arzt. Die Gewichtsreduktion störte mich bis 55 kg auch keineswegs. Aber als ich plötzlich nur mehr einen Grauschleier vor den Augen hatte und nichts mehr sehen konnte, ließ ich mich dann endlich untersuchen.
Ich nahm ca. 2 Jahre Favistan mit dem Ergebnis, daß es immer schlechter wurde. Normalerweise soll man ja Jodtabletten dazuessen, damit der Hals nicht wächst, aber die vertrug ich ja wegen des Basedow nicht. Also keine Jodtabletten und mein Hals wuchs unaufhörlich.
Als ich dann letztendlich nur noch grau in grau sah und wegen des ewigen Wischens der Augen auch schon ganz entzundene Lider hatte, beschloß ich mit den Favistan aufzuhören. Und nur noch auf Alternativen zu vertrauen. Mittlerweile nehme ich 15 Monaten keine Schulmedizinischen Tabletten mehr und siehe da, mein Hals ist auch zurückgegangen und es sind die Symptome so gut wie weg. Ich fühl mich hervorragend. Allerdings bin ich in ständiger "Behandlung" bei einer hervorragenden Chinesischen Ärztin sowie bei einem Arzt der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) macht. Es kostet zwar eine Stange Geld, aber ich hab mir bis heute die OP erspart und ich fühl mich wohl. Ohne ständiger homäopatischer Präperate ginge es bis heute auch nicht, da ich ja an meinem Grundproblem, das psychischer Natur ist, bis heute auch nichts geändert hab, also warum sollte das Symptom verschwinden, das mich lediglich darauf aufmerksam macht, daß etwas in meinem Leben nicht so läuft wie es meinem Körper gut tun würde.
Durch diese Krankheit hab ich begonnen zu Lesen in viele verschiedene Richtungen und mein Leben zu rekonstruieren.
Heute weiß ich, daß ich schon immer mit der Schilddrüse Probleme hatte, ich hab oft beim kleinsten Problem 10 kg abgenommen und gings mir gut wieder 20 kg zugenommen, hatte auch immer Menstruationsbeschwerden und so manches andere Leiden, wo keiner der "klugen" Doktoren draufgekommen ist was ich haben könnte. Ach, ich könnte ein Buch schreiben.
Ich wollte nur allen Hoffnung machen nicht aufzugeben! Übendenkt mal was Euch dieses Symptom eigentlich sagen will und nehmt die Hilfe sämtlicher Alternativmediziner in Anspruch, jedem hilft was anderes.
In diesem Sinn alles Liebe
Silvia G.


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2004 14:51 
Hallo!

Ich habe seit einem Jahr eine Schilddrüsenüberfunktion und nehme seit diesem Zeitpunkt Favistan. Seit den letzten 5-6 Monaten habe ich leider um die 4,5 kg zugenommen. Anfangs habe ich es auf meine unregelmäßigen Essgewohnheiten geschoben, doch ich habe jetzt seit 6 Wochen Diät gehalten und regelmäßigen Sport betrieben. Das Gewicht ist jedoch eher gestiegen, geschweige denn weniger geworden. Mir paßt kein Gewand mehr und seelisch fühle ich mich auch unausgeglichen. Bis ich auf dieses Forum gestoßen bin, dachte ich immer bei einer Überfunktion gibt es keine Gewichtszunahme - dem ist aber anscheinend nicht so. Kommt die Gewichtszunahme sofort nach Einnahme von Favistan oder dauert es etwas? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, wenn die Favistantherapie vorbei ist, daß die Kilos wieder von alleine purzeln. Kann es auch sein, daß die Dosis zu hoch ist?
Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungswerte und kann einen Rat geben
LG
Petra


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2004 22:32 
Hallo Ihr Lieben!!!!!

I bins die Doris so jetzt is es wieder soweit der scheiß fangt bei mir wieda ,hab zwar wieder an gewicht verloren ( gottseidank) aber der druck in den Augen is wieder manchmal da und die Oberlieder sind irgendwie so schwammig als wäre ich 20 jahre älter geworden sie hängen.
Da merke ich dann daß es wieder soweit is.
Was soll i machen ich will auf keinen fall wieder mit den Fabistan anfangen oder anderen tabletten.
was kann i denn für Alternativen wählen?
Vielleicht weiß jemand rat.
lg aus Innsbruck doris


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BeitragVerfasst: 21. Nov 2004 0:18 
Hallo Leidensgenossen!
Ich war vorige Woche Schilddrüse untersuchen, nach fast 2 Jahren wollt ich wieder mal wissen, wies da innen ausschaut, da ich ja schon seit 31.8. vorigen Jahres kein Favistan mehr nehme.
Also mein Halsumfang ist von 39 auf 35,8 cm geschrumpft. Die Schilddrüse selbst ist von 7 auf 6 geschrumpft. Es ist nicht krebsartig, und alles weit entfernt von der Luftröhre. Mein rechter Knoten hat seine 11 mm beibehalten, und der linke von 10 mm ist verschwunden.
Na ich hab vielleicht gejubelt vor Freude. Der Arzt meinte, also kann er die OP aus seinem Hirn streichen. Natürlich. Ich bin so glücklich, ich kanns euch gar nicht sagen.
Aber dann der Blutbefund eine Woche später. Also von 19,8 T3 Überfunktion und 8,4 T4 gesunken auf 16 und 4.
Also da das viel zu hoch ist meinte derselbige Arzt muß er mir wieder zur OP raten und ich muß wieder die Favistan nehmen, allerdings sehr reduziert und wenn mir meine homäopatischen Sachen gut tun, dann soll ich sie eben weiter nehmen.
Ich war entsetzt, aber er ist somit von seiner Schuld entbunden, es gibt ja schließlich nur die Favistan und die OP, also was soll er mir denn anderes raten.
Ich war also bei meiner EAV und hab abermals die Favistan testen lassen ob sie zu meinem Körper passen. Leider 100 % nicht. Also bin ich in meiner Meinung sie nie wieder zu essen bestätigt. Und dabei bleib ich auch, so lang es kein anderes Medikament gibt ruinier ich mich nicht nocheinmal.
Allerdings fehlt meinem Körper wiederum Kalzium und Vitamin D3, das ist bei der Schilddrüse sehr wichtig und bei den meisten Bluttests wird das Kalzium nicht einmal bestimmt.
Zugenommen hab ich allerdings nicht auf die Favístan. Wobei mein Gewicht mein kleinstes Problem gewesen wäre. Nichts mehr zu sehen ist wesentlich ärger. Nicht mehr schreiben zu können vor lauter Zittern und jeden Moment zu denken, daß die Maschine (Herz) explodiert ist wesentlich unangenehmer als einwenig an Gewicht zuzulegen.

Ich wünsch noch eine gute Nacht
Silvia G.


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