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 Betreff des Beitrags: Schlaflosigkeit & Hashimoto????
BeitragVerfasst: 28. Nov 2009 16:53 
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Registriert: 23. Nov 2009 11:10
Beiträge: 16
Wohnort: Bgld. Bez. MA
Hallo an alle :-)

Leidet von euch auch jemand an Schlaflosigkeit? Normalerweise sollte man ja mit der Unterfunktion schlafen wie ein Murmeltier? Bei mir ist es so das ich egal wie müde ich bin, ohne Schlaftablette überhaupt nicht einschlafen kann.... Vom Empfinden her würde ich am liebsten den ganzen Tag schlafen, doch es klappt einfach nicht....

Freue mich auf Antworten

Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflosigkeit & Hashimoto????
BeitragVerfasst: 28. Nov 2009 17:01 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
MrLupus hat geschrieben:
Hallo an alle :-)

Leidet von euch auch jemand an Schlaflosigkeit? Normalerweise sollte man ja mit der Unterfunktion schlafen wie ein Murmeltier? Bei mir ist es so das ich egal wie müde ich bin, ohne Schlaftablette überhaupt nicht einschlafen kann.... Vom Empfinden her würde ich am liebsten den ganzen Tag schlafen, doch es klappt einfach nicht....

Freue mich auf Antworten

Lg


das ist unterschiedlich bei mir und nicht nur einer UF oder ÜF zuzuschreiben, auch wenn die werte absolut stimmen ist mein schlaf nichtmehr so wie früher.

es gibt nächte da schlafe ich für eine 1/2 std total erschöpft ein und danach hochzuschrecken und total wach zu sein. nach einer 1/2 std gehts wieder los - das ganze geht stundenlang so - einschlafen, aufschrecken, einschlafen, aufschrecken - bis ich gegen ind er früh erschöpft einschlafe.

leider ist dann die nacht bald vorbei :-((
es sind bei mir unterschiedliche "schlafstörungen", auch manchmal damit verbunden nicht einschlafen zu können. eine ganze nacht richtig durchzuschlafen gibt es bei mir leide schon jahre nicht mehr.

MAUS


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Nov 2009 17:17 
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Registriert: 19. Nov 2009 16:32
Beiträge: 48
Hallo Ihr Lieben,

Schlafstörungen kenne ich leider auch zu gut! :-(

Leider geht es mir momentan auch so. Abends schlafe ich schon zusammen mit meinen Kids ein, manchmal schon um Acht. Dann schrecke ich nach einer halben Stunde hoch und stehe dann ganz verdreht auf. Den Abend dann irgendwie noch zu genießen oder mich mal in Ruhe mit meinem Mann zu unterhalten oder gar noch was im Haushalt zu machen, ist dann aber trotzdem nicht mehr zu machen. Kaum setze ich mich auf die Couch, schlafe ich wieder ein um dann nach einer halben Stunden Schlaf wieder ins Bett zu wandern.

Ganz komisch ist dann jedoch, dass ich, meist gg. 2 Uhr nachts immer wieder aufwache und nicht mehr richtig einschlafen kann. Es ist - wie auch Maus beschreibt - immer ein ständiges kurzes Einschlafen und wieder hochschrecken. Und morgens bin ich dann total erschlagen.

Mein Schwiegervater hat auch Probleme mit der Schilddrüse und diesem geht es schon seit Jahren so. Er steht sogar manchmal nachts auf.

Bei mir machen sich auch nachts oft Symptome bemerkbar wie kribbeln im ganzen Körper, komisches Kältegefühl und seit gestern leider wieder starke Rückenschmerzen (ggf. auch durch die Nieren, kann man leider nicht so genau deuten).

Schade finde ich es auch, dass ich am WE nicht mal 10 Minuten Mittagsschlaf machen kann. Eigentlich bin ich total erschöpft, kann aber nicht richtig einschlafen. Das war früher immer eine so schöne Erholung für mich und jetzt geht das gar nicht mehr.

Als es mir letzte Woche etwas besser ging, hatte ich jedoch seit langem mal keine Probleme durchzuschlafen. Ich war dann abends länger fit und nicht so schlimm müde. Dementsprechend bin ich später ins Bett und habe ohne Probleme bis zum morgen durchgeschlafen.

Alles in allem zeigt das doch wieder, wie durcheinander ein Hashi bringen kann und ich bin sicher, wenn man irgendwann die richtige Hormon-Einstellung gefunden hat, klappt das sicher auch etwas besser mit dem Schlafen :-)

Lg


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 Betreff des Beitrags: Schlaflosigkeit & Hashimoto????
BeitragVerfasst: 28. Nov 2009 17:57 
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Registriert: 23. Nov 2009 11:10
Beiträge: 16
Wohnort: Bgld. Bez. MA
Hallo an alle Schlaflosen,

hätte mir eher gedacht das man mit der Unterfunktion schläft wie ein Murmeltier, aber wir sind die Ausnahme die die Regel bestätigen...

Hat von euch jemand Erfahrung mit Psychopharmaka bzw. Schlaftabletten & Co.? Ein Arzt meinte es könne auch an einem Serotoninmangel oder Depression liegen. Aber aus eigener Erfahrung weis ich ja schon das die "böse" Schilddrüse auch die Psyche ordentlich durcheinander bringen kann...

Wünsche eine Gute Nacht :-) & Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflosigkeit & Hashimoto????
BeitragVerfasst: 28. Nov 2009 18:39 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
MrLupus hat geschrieben:
Hat von euch jemand Erfahrung mit Psychopharmaka bzw. Schlaftabletten & Co.? Ein Arzt meinte es könne auch an einem Serotoninmangel oder Depression liegen. Aber aus eigener Erfahrung weis ich ja schon das die "böse" Schilddrüse auch die Psyche ordentlich durcheinander bringen kann...

Wünsche eine Gute Nacht :-) & Lg


ich habe jahrelang alles durchprobiert, antidepressiva, schlaftabeltten, psychotherapie, gesprächstherapie, hat alles nichts geholfen.

erst durch die hormoneinnahme und der für mich richtigen dosis geht es mir gut - das ganze zeug brauche ich nicht. bei mir liegt es eindeutig an hashi - muss allerdings nicht bei jedem zutreffen. ebenfalls gut im buch beschrieben, les mal nach.

http://www.schilddruesenguide.de/HT.html

lg
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Hashimoto & Schlaflosigkeit
BeitragVerfasst: 29. Nov 2009 11:52 
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Registriert: 23. Nov 2009 11:10
Beiträge: 16
Wohnort: Bgld. Bez. MA
Hi,

danke für den Tipp, das Buch habe ich bereits, jedoch beim
Durchlesen ging es mir gleich noch schlechter, vor allem
als ich von den möglichen Folgeerkrankungen las *snief*

Schönen Tag


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashimoto & Schlaflosigkeit
BeitragVerfasst: 29. Nov 2009 12:20 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
MrLupus hat geschrieben:
Hi,

danke für den Tipp, das Buch habe ich bereits, jedoch beim
Durchlesen ging es mir gleich noch schlechter, vor allem
als ich von den möglichen Folgeerkrankungen las *snief*

Schönen Tag


hallo !

das kann ich gut verstehen, ich glaube das geht fast allen so. ich denke, man soll sich nicht zusehr in alles hineinlesen und dadurch dann noch mehr verunsichert und ängstlich sein. es gab bei mir anfangs zeiten, da konnte ich einfach nichtmehr ins forum schauen. jeder beitrag, jedes symptom glaubt ich auch dann zu haben - ich habe mir selbst mit dem "alles in sich hineinlesen" nur geschadet und habe mir eine auszeit genommen - um auch mein leben wieder zu leben. den ganzen tag von früh bis spät war in meinem gehirn nur noch hashi, hashi, hashi.....

bitte macht das nicht - grenzt euch ab - es gibt unzähliche menschen, die jahrlang mit hashi leben und garnichts davon merken. es ist ein kleiner teil, dem es schlecht geht bzw die sich bzgl "hashi" weiterbilden :-)

hashi haben wir zwar unser restliches leben und meistens wir wissen auch garnicht den tatsächlichen tag wann hashi ausgebrochen ist, da es schleichend verlaufen ist, erst bis die symptome kamen.

ich habe beschlossen, dass ich mit hashi ganz gut zurechtkommen will und ich noch immer die überhand habe.

lg und schönen sonntag
MAUS


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Dez 2009 22:46 
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Registriert: 02. Mär 2009 0:06
Beiträge: 80
Wohnort: Wien
ich denke am meisten würde es dir helfen die UF zu beseitigen ;] wie sind denn deine werte und wieso bist du noch in UF?


ich hab auch einschlafstörungen. in UF wars so dass ich so gut wie jede nacht einige stunden zum einschlafen gebraucht hab. ich war dann in einer versehentlichen ÜF und konnte jede nacht suuuuper einschlafen :D jetzt bin ich gut eingestellt und kann in den meisten nächsten sehr gut einschlafen, manchmal dauerts dann halt doch noch etwas ;]


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