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War wieder einmal beim Internisten. Der hat diesmal allerhand gefunden - im Herzultraschall gibt es einen Hinweis auf eine Rechtsherzbelastung, VH Septum aneurysma und leichte pulmonale Hypertonie. Verdacht auf Lungenembolie. Die hat sich nach Röntgen und Lungenszintigramm nicht bestätigt. Verschattungen im rechten Herzzwerchfellwinkel haben sie beim Röntgen auch gesehen. Also da ist scheinbar wirklich was. Mein Arzt meint, fürs erste alles nicht so schlimm, ich soll mich nicht beunruhigen und in drei Monaten schaun wir nocheinmal nach.
Ich habe ja Hashimoto und nehme derzeit eine 3/4 Combithyrex und 1/4 Thyrex dazu. Mir wurde auch Blut abgenommen, leider habe ich acht Stunden vorher die Medi's genommen: TSH 0,01 fT3 4.80 (1.64-5.2) fT4 1.43 (0.71-1.85) Ferritin 153 (14-300) Eisen 73 (40-150) Natürlich denke ich jetzt drüber nach, ob der jahrelang supprimierte TSH bzw. die zusätzliche T3-Einnahme irgendetwas mit der Herzgeschichte zu tun haben kann?!? Ich fühle mich eigentlich nicht krank, höchstens beim Bergaufgehen geht mir leicht die Luft aus, aber mit 61 darf man das schon haben, oder. Eigentlich glaube ich immer, dass ich etwas mehr Hormone brauchen könnte, ich trau mich aber nicht. Jetzt hoffe ich, dass da mit der pulmonalen Hypertonie nix im Busch ist und dass der Befund nur einmalig war.
Bitte um Eure Meinung und Einschätzung der Befunde! Danke! Gracia
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