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 Betreff des Beitrags: Eigene Erfahrung "Einstellungszeit"
BeitragVerfasst: 05. Jun 2012 20:49 
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Registriert: 28. Jan 2012 18:45
Beiträge: 73
Hallo,
Februar 2011 wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert (TSH 46)
Nehme jeden Tag Combi Thyrex. Eine und eine halbe Tablette.
In der Einstellungszeit ging es mir schlechter als vorher.
Ich bin auch noch Hashineuling und kann die WErte nicht wirklich verstehen.
Da gibt es eine andere "Spezialistin" hier :D Hi Maus!
Aber hier im Forum und im Internet habe ich doch einiges gelernt.
-Das was ihr euch selber antranieren solltet ist GEDULD!!!!!!!!!!!!!!!!!
-Nehmt die Krankheit an
-nicht raunzen
-sondern selber herausfinden was euch gut tut
-redet mit euren ärzten (schreibt euch die Fragen auf)

-Ja es ist nicht toll wenn man vor lauter Müdigkeit sich beim Aufstehen schon auf´s
Schlafengehen freut
-die einfachsten Wörter fallen einem nicht ein.
-oder, die nach 3Meter ist alles vergessen Krankheit
(hm was wollte ich im Kühlschrank? Ach ja Taschentücher! Hääääää)
-die Muskeln tun schon nach 5 Minuten gehen weh
-der Klos im Hals der nicht verschwindet (Werte sind aber OK)
-......

Liebe Grüße
Patricia


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BeitragVerfasst: 06. Jun 2012 7:53 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo patricia !

naja spezialistin bin ich keine, sondern nur wie auch ihr alle auch eine langjährige betroffene und mitleidensgenossin. schließlich sitzen wir aklles im selben boot, oder?

tja geduld haben müssen/sollen das wäre schon eine erleichterung bzw hoffnung, aber leider sind die meisten von uns ja gerade in der anfangszeit bzw wenn sie die diagnose bekommen verzweifelt, verunsichert und fallen erstmal in ein noch größeres loch.

dann sollen sie auch noch "meist lebenslang" ein mediament nehmen, das noch in der früh 1/2 std vorm frühstück - damit haben ja schon manche so anfangs ihre probleme. dann kommt auch noch die anfängliche erstverschlimmerung dazu, die oft soooooo endloslange dauern kann und man zweifelt daran, ob man überhaupt weitermachen soll mit den hormonen.

dann merken wir, dass es uns langsam besser geht - juchu, es geht bergauf - im nächsten moment wieder bergab. eine berg und talfahrt, die sich nach ca 1 jahr soweit verbessert hat, dass wir mehr berg als talfahrten haben. wenn wir uns dann ein bisserl für unsere erkrankung interessieren, wissen wie unsere werte am besten aussehen sollen, dann sind wir am besten weg mit unserer "erkrankung" gut zurechtzukommen. meistens haben wir die überhand, manchmal kommt teufelchen hashi wieder und zeigt, dass er ein teil unseres lebens geworden ist und wieder mal die überhand hat. dann heisst es werte machen lassen, schauen ob alles passt, eventuell dosis neu anpassen und bald gehts wieder besser.

klar ist das leben mit hashi anders, wir sind nichtmehr so belastbar, stress sollten wir vermeiden, was ja nicht immer so klappt, gereiztheit, weinerlichkeit, gewicht rauf, dann ein bisserl runter, alles ist möglich - langweilig wird uns nicht, oder :-) ??

in diesem sinne, wünsche ich euch allen alles gute und liebe grüße
MAUS



PS:kämpfe derzeit mit einem bandscheibenvorfall in der LWS und mehreren wirbelblockaden in der BWS, schmerzen tag und nacht über monate und kein ende in sicht - ohhhh wie ich doch "mein hashi" liebe - kein vergleich zu den jetzigen schmerzen.

aber vielleicht kann mir wer einen tipp geben, wie ich wirbelblockaden in der BWS lösen kann. ich kann doch nicht wöchentlich zum chiropraktiker?
meine mailadresse steht im profil.

nochmals lieben gruß
MAUS


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BeitragVerfasst: 09. Jun 2012 19:25 
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Registriert: 28. Jan 2012 18:45
Beiträge: 73
Hi Maus,
Auatsch, das tut mir leid!!!
Da ist guter Rat teuer.
Kraniosakrale Osteopathie und
einen guten Trainer bezgl. Rückenmuskulatur wieder aufbauen, stärken.
So hat das ein Freund von uns gemacht. Er hat sich dadurch die OP erspart.

Zur Einstellungszeit:
Ich bin Akupunktieren gegangen.
Diese Arztin hat mich beim Erstgespräch gefragt, wo es mir überall "weh tut".
Es hat sehr gut getan das alles aufzuzählen. (Blutdruck spielt verrückt, Zittern, Unkonzentriert, .......)
Die Behandlungen habe mich in der Einstellungszeit gut unterstützt.
Liebe Grüße
Patricia


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BeitragVerfasst: 10. Jun 2012 20:11 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Patricia K. hat geschrieben :
> Hi Maus,
> Auatsch, das tut mir leid!!!
> Da ist guter Rat teuer.
> Kraniosakrale Osteopathie und
> einen guten Trainer bezgl. Rückenmuskulatur wieder aufbauen, stärken.
> So hat das ein Freund von uns gemacht. Er hat sich dadurch die OP erspart.
> Liebe Grüße
> Patricia


hallo patricia !

danke für deine info
leider habe ich dbzgl auch das schon ausprobiert, wie auch vieles andere auch - leider musste ich fast alles privat bezahlen und mittlerweile schaut ins meiner "sparkasse" sehr mikrig aus.

morgen komme ich mal für 3 tage ins spital, mal sehen, was denen einfällt

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 11:42 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hallööchen,

und nicht zu vergessen, sind die Ärzte, die uns gerade in der Einstellungsphase stressen und nicht ernst nehmen (das ist alles Einbildung, sie nehmen ja eh die Hormone, als sind sie gesund!!!!!)!
Patrizia - find ich klasse, dass du das so aufgeschrieben hast, denn genau so ist es :o)

Mäuschen,
ich kann dir gut nachfühlen (leider) und weiß auch keinen Rat.
Mein L5 ist derart abgenutzt, dass er laufend verrutscht und die Nerven einklemmt. Leider komm ich um eine OP nicht herum....auf Dauer kann ich nicht die schweren Schmerzmittel und Opiate nehmen, da macht mein Magen nicht mit!
Ich wünsch dir alles Liebe und vorallem, dass du wieder gesund wirst - schon mal an shiatsu gedacht? Blockaden lösen? Man sagt ja nicht umsonst, wenn man im Schulterbereich Muskelschmerzen und Wirbelprobleme hat, dass einem eine Last auf den Schultern liegt - das hängt alles irgendwie zusammen!

also alles liebe
claudia


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BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 14:46 
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Registriert: 28. Jan 2012 18:45
Beiträge: 73
Hi Maus,
da wünsche ich dir alles Gute,
dass die Ärzte was finden und das natürlichen auch schnell richten!
Drückdichganzfestsmilie!


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BeitragVerfasst: 11. Jun 2012 18:01 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo ihr lieben,

Danke für euren zuspruch. Naja bei mir ist eben ein bsv im bereich L4/L5 mit einlemmung der nervenwurzel, sowie eine bs vorwölbung.

Die wirbelblockaden sind in der brustwirbelsäule und dürften auch einige nerven beleidigen. Auf jeden fall schmerzen, schmerzen, schmerzen und meine nerven spielen nichtmehr mit.

Lg Maus


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BeitragVerfasst: 25. Jun 2012 20:07 
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Registriert: 28. Jan 2012 18:45
Beiträge: 73
Hi, Maus
Wie geht es dir?
Wie schaut deine Therapie aus?

Viele Liebe Grüße Patricia


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BeitragVerfasst: 26. Jun 2012 6:57 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Danke der nachfrage, geht noch immer sehr schlecht. Habe mittlerweile aufgrund der schmerzen 6
Kg abgenommen. Anscheinend kann mir keiner helfen. Das problem ist halt nicht nur der bandscheibenvorfall in der lws, sondern diese massiven wirbelblockaden oder was auch immer in der bws.

Da hab ich lieber mein hashi, als tag und nacht diese höllischen schmerzen

Lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 07. Jul 2012 10:32 
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Registriert: 28. Jan 2012 18:45
Beiträge: 73
@Maus,
Ich wünsche dir, dass wer einen Weg findet dir zu helfen! Ich horche mich weiter bei uns um. Jetzt in der Ferienzeit sind viele Feste und da sind auch unsere Ärzte immer vertreten (als Gast natürlich) und da kommt man mal schon ins Quatschen.

So und nun zum eigentlichen Thema
Habe eine neue Erfahrung gemacht.
Da ich in einer ÜF durch mein Medikament bin und die freien Werte einen Spagat machten musste ich 3 Tage pausieren
also kein Medikament nehmen und dann das neue nehmen.
No das ist ganz gut gegangen. ich dachte es ist schlimmer aber es geht.

l.g.Patricia


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