Melissa hat geschrieben:
Leider merken Patienten oft erst nach mehr als einem jahr, ob das was der jeweilige Arzt verordnet oder diagnostiziert hat für sie Vorteile oder Nachteile gebracht hat. DASS aber soviele Ärzte, die eingangs sicher mal empfohlen worden sind, gern auch voreilig weil die ERSTE Konsultationdoch sehr positiv, konstruktiv und kompetent gewirkt hatte, später wieder gelöscht werden müssen, zeigt die Brisanz in der deutschsprachigen Schilddrüsenmedizin. Österreichische Medizin ist in der Onkologie sehr sehr fortschrittlich udn kompetenz vergleichsweise, in der SD-Medizin aber scheint sie sogar der deutschen hinterherzuhinken. Generell scheint es wichtig die deutschsprachige Literatur in der Schilddrüsenmedizin zu reformieren. Leider sind da die Länder die DEUTSCH als Muttersprache haben gehandikapt. Englischsprachische Länder haben eher die neuen wissenschafltlichen Erkenntnisse zum TSH-Wert in Reformen ihrer SD-Medizin gipfeln lassen. Im deutschsprachigen Raum zeigt sich da ein Reformstau von mittlerweile 12-13 JAHREN.
Vielleicht sollte man mal Urlaub am Bodensee einplanen und dort Frau Dr. Brakebusch ..eine GYNÄKOLOGIN! in Konstanz besuchen. Manche selberbetroffene häufig weibliche Ärzte haben sich notgedrungen tiefer in die Thematik einarbeiten MÜSSEN...mehr als es ihr Medizinstudium von ihnenn verlangte.