hallo claudia,
bist du die claudia die auch den thread 'krankheitsgefühl' eröffnet hat?
es wird ja kontinuierlich besser, aber das sieht man erst im nachhinein. ich hatte zwar den eindruck, es verbessert sich nichts - aber dem war nicht so. angeblich ist es ja so, je länger man ein uf bereits hat umso länger dauert es bis sie wieder behoben ist. also, wenn man die uf bei dir schnell erkannt hat, hast du gute chancen, dass es dir schnell wieder besser geht.
75µg ist zwar viel für den anfang - sollte man eigentlich einschleichen mit max. 25 µg und dann um wieder nach einiger zeit um 25µg steigern usw. - manche vertragen steigerungen überhaupt nur in 6,25µg schritten.
durch die hohe einstiegsdosis kommst du in eine üf, da sich der körper erst langsam an die hormonsubstitution/entsprechende dosis gewöhnen muss - hast du dbzgl. etwas bemerkt?
Zitat:
8 monate ist lang... kannst du jetzt aber ein normales leben führen oder schränkt es dich sehr ein?
ja, im nachhinein gesehn, sind 8 monate lang - aber bin froh wieder (fast) 'voll im leben' zu stehen - in der uf war ich nämlich schon mit kleinigkeiten an meiner leistungsgrenze - d.h.permanent überlastet. ich habe zwar ab und zu schübe (da helf ich mir mit mexalen über die runden) - in dieser zeit bin ich müder (dauert ein paar tage) - dann ist der ganze spuck wieder vorbei und ich kann mein leben ohne jegliche einschränkungen leben. meine lebenseinstellung hat sich allerdings verändert - ich versuche ruhiger zu bleiben, alles gelassener zu sehen, weniger stress aufkommen zu lassen, rechtzeitig hilfe 'anzufordern', mich nicht zu überfordern, mehr spass zu haben und insgesamt das leben mehr zu geniesen.
ich wünsch dir alles gute,
lg,
patrizia