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 Betreff des Beitrags: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 17. Sep 2011 9:38 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo ihr lieben !

ich habe versucht ein paar textpassagen aus dem gleichnamigen buch für euch herauszuschreiben. viele von euch werden bereits einiger der symptome kennen oder können sie nicht ganz zuordnen. das leben mit hashimoto ist soweit ich es bis jetzt erlebt habe anders, kann aber durchaus lebenswert sein. wenn es geht gönnt euch mehr ruhe, wenn ihr sie braucht. sagt auch mal nein, auch wenn es anderen nicht recht ist. sport ja, aber nur wenn er euch guttut. mit dem kopf durch die wand bringt nichts, nur um eventuell ein paar kilos abzuspecken. das gelingt meist überhaupt nicht.


BUCH LEBEN MIT HASHIMOTO
Ein Ratgeber für Betroffene sowie Familie und Freunde

Die Hashimoto-Thyreoiditis wurde erst Anfang des letzen Jahrhunderts entdeckt. Bis heute ist darüber in den meisten medizinischen Lehrbüchern wenig verzeichnet, so dass manche Ärzte die Krankheit oft nur unzureichend oder gar nicht kennen.

Das Leben trotz dieser chronischen, oft lebenslang bestehenden Krankheit sinnvoll und lebenswert zu gestalten, ist eine große Herausforderung. Ein kleinerer Teil der Erkrankten entwickelt zusätzliche Autoimmunkrankheiten oder ist bereits vorher daran erkrankt, Hier gilt es, frühe Anzeichen zu erkennen.

Die Immunthyreoiditis wird auch nicht mehr nur als reine Schilddrüsenerkrankung, sondern als Störung der Immunbalance mit Auswirkungen auf zahlreiche Organsysteme und Körperfunktionen erkannt.

Lassen sie sich Zeit, mit der Krankheit vertraut zu werden. Niemandem wird es in wenigen Tagen gelingen, eine chronische Krankheit zu akzeptieren oder zu verstehen. Wenn sie einen schwierigen Verlauf der Hashimoto-Thyreoiditis erleben müssen oder an weiteren Autoimmunkrankheiten leiden, wird es mitunter Jahre dauern, damit besser umgehen zu können.

Oft braucht es jedoch viel Geduld bis Besserung spürbar wird.
Lassen sie sich nicht entmutigen !!!


Was ist eine Autoimmunerkrankung?
Die Hashimoto-Thyreoditis ist eine Autoimmunerkrankung „Autoimmun“ bedeutet, dass der Körper sich durch eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems versehentlich selbst attackiert.

Handelt es sich bei der Erkrankung um eine Schilddrüsenunterfunktion?
Nein, denn die Schilddrüsenunterfunktion ist nur ein Symptom (Krankheitserscheinung). Eine Unterfunktion kann auch bei anderen Schilddrüsenerkrankungen auftreten.
Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Krankheit, die den ganzen Körper betreffen kann und sich üblicherweise durch eine zu geringe Hormonproduktion der Schilddrüse bemerkbar macht. Am Anfang der Erkrankung kann auch eine kurze Phase der Schilddrüsenüberfunktion, manchmal ein Wechsel zwischen Über- und Unterfunktion auftreten. Der Schweregrad und der Verlauf der Erkrankung können unterschiedlich sein Zusätzliche Autoimmunerkrankungen werden bei 25 % der Betroffenen gefunden.

Ist die Hashimoto-Thyreoiditis heilbar?
Nein. Der chronische Krankheitsverlauf erfordert viel Geduld. Durch Rückschläge dürfen sie sich jedoch nicht entmutigen lassen.


Wann sollte ein Schilddrüsenspezialist aufgesucht werden?
Die Krankheit wird sie über Jahre begleiten. Je mehr sie mit den Krankheitserscheinungen und den möglichen Behandlungen vertraut sind, umso besser können sie mit der Krankheit umgehen.
Mit einer Autoimmunkrankheit der Schilddrüse sollte sich immer ein Spezialist befassen.
Wenn ihr Arzt sich mit Hashimoto-Thyreoiditis nicht auskennt oder zu wenig Zeit und Interesse hat, sollten sie den Arzt wechseln.

Wann kann sich der Hormonbedarf ändern?
Bei Frauen kann es durch eine Änderung der weiblichen Hormone zu einem veränderten Bedarf an Schilddrüsenhormonen kommen. Bei Gewichtsveränderungen kann sich der Hormonbedarf ebenfalls ändern.

Darf ich Medikamente zur Anregung des Immunsystems einnehmen?
Medikamente, die das Immunsystem anregen (Roter Sonnenhut, Echinacea, Mistel- oder Thymuspräparate), sollten sie nicht anwenden.

Darf ich mich impfen lassen?
Menschen mit Hashimoto-Thyreoditis haben aufgrund des gestörten Immunsystems ein höheres Risiko, an Infektionskrankheiten zu erkranken. Impfungen sollten genau überlegt werden, da diese ins Immunsystem eingreifen.

Darf ich Blut spenden?
Wenn sie an Hashimoto-Thyreoiditis erkrankt sind, dürfen sie kein Blut für die Transfusion anderer Menschen spenden. Die im Blut befindlichen Antikörper können auf andere Menschen übertragen werden und dort möglicherweise zu einer vorübergehenden Schilddrüsenunterfunktion führen.

Darf ich Sport treiben ?
Bei bestehender Unterfunktion sollten sie stärkere Belastungen vermeiden. Gewichtsprobleme, die aufgrund der hormonellen Probleme entstehen, lassen sich durch Sport alleine nicht beheben.
Wenn sie sich müde und ausgelaugt fühlen, genügt als Fitnessmaßnahme meist schon ein Spaziergang. Vergleichen sie ihre sportliche Leistung nicht mit der Leistung vor der Erkrankung. Sie werden nicht mehr so belastbar sein wie vor ihrer Erkrankung, bitte daher kein Stress und keine körperliche oder psychische Überforderung.

Krankengymnastik und Massage
Viele Hashimoto-Kranke leiden unter Gelenk- und Muskelschmerzen, die in einem Teufelskreis zu weiteren Verspannungen führen können. Häufig kommt es zu Schmerzen und Verhärtung der Nackenmuskulatur, aber auch die übrige Muskulatur kann betroffen sein.
Krankengymnastik und Massage können zwar die Ursache der Beschwerden nicht beheben, aber einer Verstärkung der Probleme vorbeugen und oft Linderung schaffen.
Auch unabhängig von der hormonellen Situation können Muskelschmerzen und Verhärtungen auftreten. Oft setzen sie schubweise ein und können zwischenzeitlich auch wieder vollständig verschwinden.

Hashimoto und die Familie
Durch eine Hashimoto-Thyreoiditis werden nicht selten auch familiäre Probleme ausgelöst. Bei einigen Betroffenen findet sich eine erhöhte Reizbarkeit, andere versinken in trauriger Stimmung. Ihre Familie erkennt sie oft nicht wieder !
Klären sie ihre Familienangehörigen genau über die Krankheit und ihre Auswirkungen auf. Die Hashimoto-Thyreoiditis kann eine schwierige Krankheit sein, auch für die Angehörigen.
Dies gilt für Freundschaften ebenso wie für die Partnerschaft.
Wo die Freundschaft schon vorher nicht belastbar war, wird sie an der Krankheit möglicherweise zerbrechen, Die Hashimoto-Thyreoiditis kann eine große Belastung für die Familie und Freunde sein.

Hashimoto-Thyreoiditis und Partnerschaft

Auch der Partner wird durch die Krankheit bei dem seltenen schweren Verlauf sehr stark gefordert. Ständiges Geduld-haben-müssen auf der einen Seite, fehlende Belastbarkeit und Stimmungsschwankungen und ein verändertes Körperbild auf der anderen Seite machen die Beziehung häufig schwieriger. Gemeinsame Freizeitaktivitäten können in einigen Fällen nicht wie vor der Krankheit weitergeführt werden. Der gemeinsame Lebensplan muss in einigen Fällen neu bedacht werden, wenn es z.B. dem Betroffenen nicht möglich ist, zu arbeiten
In einigen Fällen, insbesondere bei zusätzlich bestehenden anderen Autoimmunkrankheiten, kann es zu einer vorübergehenden oder dauernden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit kommen.

Halsschmerzen, das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben und Heiserkeit können durch eine Hashimoto-Thyreoiditis ausgelöst werden. Manchmal treten die Symptome schubweise auf und werden von Phasen unterbrochen, in denen am Hals Beschwerdefreiheit besteht.

Anfänglich stehen manchmal die Symptome einer Überfunktion im Vordergrund. Diese so genannte „Hashitoxikose“ führt in der Anfangsphase zu einer milden Überfunktion, die dann allmählich von einer chronischen Unterfunktion abgelöst wird. Verläufe mit schwankenden Hormonwerten, bei denen der Erkrankte zwischen Über- und Unterfunktion hin und herwechselt, kommen ebenfalls vor. Schilddrüsenhormone sind für die Regulierung zahlreicher Körperfunktionen zuständig.
Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion neigen zum Frieren.
Das nächtliche wiederholte „Einschlafen“ und Kribbeln von Händen und Unterarmen, das so genannte Karpaltunnelsyndrom, kann durch die Unterfunktion bedingt sein.
Einige Betroffene bemerken eine Abnahme ihrer Hörfähigkeit.

ich hoffe, ich konnte euch mit ein paar infos etwas weiterhelfen und wünsche euch noch
ein schönes wochenende

LG
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 17. Sep 2011 12:44 
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Registriert: 20. Aug 2011 13:29
Beiträge: 15
Wohnort: Wien
Gute Idee, Maus!

Ich kann das Buch auch nur jedem empfehlen und möchte es allen sehr ans Herz legen.
Grade zu Beginn der Diagnosestellung half es (mir zumindest) enorm dabei, mich dieser Krankheit, die ja in gewisser Weise zwar "unsichtbar", aber dennoch sehr präsent ist (meist im Rückblick mehr als wir bewusst wahrgenommen hatten!), anzunähern und sie zu erfassen.

Das - auch hier im Forum oft thematisierte - Grundgefühl "Ich bin irgendwie so gar nicht mehr ich selbst und erkenne mich in meinem Körper nicht wieder" ist ja die Summe ganz vieler Symptome, die man selbst oft auch zum Teil mit "sich- Hängenlassen" oder anderen äußeren Ursachen wie z.Bsp. konkreten Stresssituationen oder anstrengenderen Lebensabschnitten verbindet. Und meist dadurch glaubt, man muss sich einfach nur zusammenreißen und den inneren Schweinehund überwinden. Was dann wiederum dazu führt, dass sich viele selbst verurteilen und dieses Gefühl wiederum den persönlichen Stress nur verstärkt.

Ein Teufelskreis also, der m.M.n. in erster Linie durch die eigene Unwissenheit, WAS diese krankheit alles beeinflusst, ausgelöst und am Laufen gehalten wird.

Hashimoto ist eben weit mehr, als bloß auf einen "korrekten" Hormonspiegel und Normwerte zu achten. In meinen Augen ist es eine Krankheit - und das kann man auch positiv sehen (wenn man will) -, die einen zu großer Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst, den eigenen Bedürfnissen und dem, was einem wirklich guttut, zwingt. Man lernt dadurch, viele "fremde Hüte" abzulegen, die einen oft schon ein Leben lang begleitet haben - meist als solche bis dahin unerkannt.
Ganz viele "ich sollte", "man macht das aber so...", "wenn ich es richtig machen möchte, muss ich aber...", o.ä. werden plötzlich als das erkannt, was sie meist sind: maßstäbe, die eine norm vorgaukeln, wo es keine norm gibt und auch nicht geben muss.

Richtig ist, was zu mir individuell passt.
Richtig ist, was sich für mich sinnvoll und wohltuend und erfüllend anfühlt.
Zwang und Drill sind - im Gegensatz zu Selbstdisziplin - m.E. NICHT sinnvoll und das Falsche.

Selbstdisziplin heißt für mich, auf meine Bedürfnisse und Grenzen, die mir mein Körper wegen der Krankheit setzt, besonders zu achten - mich dabei aber nicht gehen zu lassen. Ein Balanceakt zwischen "Gut sein lassen" und "Nicht unterkriegen lassen".

Das Buch hilft m.E. dabei sehr, weil es einfach aufzeigt, wieviele Symptome die Krankheit in sich birgt und wo ich daher von einer selbst empfundenen "Schuldigkeit" befreit werde, weil ich erkenne, es liegt nicht an mangelndem Willen o.ä.
Sich schuldig zu fühlen, lähmt immer enorm, führt ev. auch zu depressiven Verstimmungen - und somit Stress - ist also Gift für den Hashimoto-Betroffenen!

Sich nicht von der Krankheit dominieren zu lassen, aber dennoch die eigenen Grenzen wahrzunehmen und dennoch nicht als Beschränkungen zu sehen, ist - glaube ich - die schwerste Übung bei der ganzen Sache!
Manchmal nehm ich das Buch zur Hand und blätter darin, wenn ich merke, dass ich da den Faden verliere und wieder beginne, an mir zu zweifeln und vor mir selbst in Ungnade zu fallen.


So. Genug geschwafelt.

Alles Gute uns allen!


Claudia


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 23. Sep 2011 9:21 
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Registriert: 05. Mai 2008 12:24
Beiträge: 2
Hallo,
seit längerem lese ich hier das Forum und bin echt oft erschrocken was für Probleme einige mit Hashi haben.
Ich selbst habe die Diagnose seit 4 Jahren und mir gehts prima. Zurückblicken habe ich sie sicher schon sehr viel länger. Ich nehm jeden morgen mein Euthyrox, geh alle Jahr mal zum Arzt Blut abnehmen und das wars.
Sicher habe ich auch Zeiten wo ich merke das die Haare vermehrt ausgehen wo ich mich etwas schlapp fühle aber das haben viele anderere "Normale" auch. Das geht auch alles wieder vorbei. Ich kenn nicht einmal meine Werte weils mich auch nicht interessiert. Mein Doc macht regelmäßg Ultraschall passt die Dosis an und gut ist. Ich mach mich nicht verrückt. Denke auch nicht das ich "krank" bin. Habe keinerlei einschränkungen in meinem Leben. Ich fühl mich mit den Eutyrox super.
Viel Kraft denjenigen die enorme Probleme haben und alles Gute.
Grüßle
Silke


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 23. Sep 2011 10:14 
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Registriert: 20. Aug 2011 13:29
Beiträge: 15
Wohnort: Wien
SSW hat geschrieben :

> Ich selbst habe die Diagnose seit 4 Jahren und mir gehts prima.
> Zurückblicken habe ich sie sicher schon sehr viel länger. Ich nehm jeden
> morgen mein Euthyrox, geh alle Jahr mal zum Arzt Blut abnehmen und das
> wars.

> Silke


Wie schön, auch mal sowas zu lesen, Silke! :)


Alles Gute weiterhin,

Claudia


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 23. Sep 2011 12:21 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
SSW hat geschrieben :

Mein Doc macht regelmäßg Ultraschall passt die Dosis an und gut ist.
Ich mach mich nicht verrückt. Denke auch nicht das ich "krank" bin.
Habe keinerlei einschränkungen in meinem Leben. Ich fühl mich mit den Eutyrox super.
Viel Kraft denjenigen die enorme Probleme haben und alles Gute.
Grüßle Silke


liebe silke !

natürlich gibt es sicherlich zigtausende hashibetroffene welche keinerlei Probleme haben bzw garnicht wissen, dass sie hashi haben.

du kannst dich glücklich schätzen einen guten arzt zu haben, der dich anscheinend gut mit den hormonen eingestellt hat und regelmäßige kontrollen macht. kannst du uns diesen arzt vielleicht verraten?

meine mutter hat z.b. seit jahren hashi, braucht nichtmal hormone und ihr geht es ausgezeichnet. meiner großmutter und mir allerings geht es nicht so gut bzw haben wir immer wieder phasen wo uns hashi fest im griff hat. es ist wie gesagt sehr unterschiedlich und die ärzte dürften sie nur an betroffene denen es gut geht orientieren, da wir ja oft das gefühl haben, nicht ernst genommen werden.

lg
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 23. Sep 2011 21:19 
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Registriert: 05. Mai 2008 12:24
Beiträge: 2
Also das ist dr. mayr in 89335 Ichenhausen, eigentlich ein ganz "normaler" Doc. Als ich zu ihm 2007 kam hatte er sofort diese zusätzlichen Blutuntersuchungen geordert weil er schon einen Verdacht hatte, Anscheinen arbeitet er mit einem Endokr. zusammen d. h. wenn er nicht weiterkommt schickt er einen weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben mit Hashimoto
BeitragVerfasst: 24. Sep 2011 8:14 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
oje, leider dürfte dein arzt nicht in österreich sein.

schade
MAUS


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