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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16. Dez 2005 21:56 
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Registriert: 05. Nov 2005 19:32
Beiträge: 47
Wohnort: Wien
Danke für Antwort und sorry fürs späte melden:
Zwischenezeitig gehts mir etwas besser, oder ich kann besser damit umgehen. Mein Hauptproblem ist derzeit meine Schlaflosigkeit. Ich kann einfach nicht einschlafen. Bin totla müde leg mich hin, da spür ich aufeinmal jeden Herzschlag und in den Ohren rauscht es. und werd immer wacher.
Blutdruck hält sich dank Blopress auch in normalen Rahmen, manchmal gibts Pendler wo der Wert über 150/98 ist und dann wieder um 127/65, aber im Großen und ganzen geht das ganz gut.
Ich schlaf eigentlich nur mit Hilfe svon Schlafmitteln(Halcion 0.25mg) ein und manchmal wach ich auch da mehrfach nachts auf. Hab teilweise schon ein schlechtes Gewissen weil ich mich so abhängig fühle ich kann mirs aber körperlich und auch beruflich nicht leisten tagelang kaum Schlaf zu bekommen. Dann steh ich nur mehr neben mir. Habs schon mit Tee versucht, aber da haben nur die Katzen dráuf angesprochen und waren ausser Rand und Band weil Baldrianwurzel dabei war, ich konnt allerdings net schlafen.
Da binich schon echt verzweifelt und weiss momentan wie ich das Problem angehen soll.


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 Betreff des Beitrags: medikament
BeitragVerfasst: 06. Jun 2008 11:12 
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Registriert: 26. Mai 2008 11:39
Beiträge: 2
Wohnort: 1100 wien
hallo
mein name ist michaela und ich bin neu im forum, jetzt habe ich das mit den tabletten gelesen und muß sagen ich nehme seit vier jahren eine halbe euthyrex und habe seit dieser zeit angst und panikattacken so das ich kaum noch die wohnung verlassen kann. da das schon ältere schreiben sind wßürde es michinterressieren wie euch jetzt geht.
liebe grüße


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 Betreff des Beitrags: Angst vor der Angst
BeitragVerfasst: 08. Jun 2008 10:09 
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Registriert: 29. Mai 2008 21:34
Beiträge: 7
Wohnort: wien
Habe heute eure rege Beteiligung des Themas Angst- Panik- Schildrüse gelesen
Ich bin 10 Jahre mit Panikattaken durch die Hölle gegangen- Angst vor der Angst etc, jeder der apnikattaken kennt wovon ich rede.
Und das schlimme ist, man bekommt keine wirklicehn Durchblick:-(
Auf der Nuklear wird immer jeglicher Zusammenhang bestritten, Psychiater- bzw Allergieambulanz ( ich habe zusätzlich schwere Histaminintoleranz)
sagen wiederum, es löst sehr viel die Schuilddrüse aus.
Auch lese ich hier zusammenhang- Wechsel- bei Frauen
es ist bestädigt das der Wechsel, ist ja abbau der Hormone, vieles negati´v beeinflusst.- das lecuhtet mir aber auch ein, es ist ja doch eine komplett umstellung des Körpers-
Was mich auch sehr ärgert, das viele diese Unruhern panikataken, schweisausbrüche, bzw Haarprobleme haben, und dann heist es doch wieder, nein es ist nicht von der Schilddrüse.
Hat wer Erfahrung mit Haaren? wird es besser mit einnahme von Hormonen?
Ich hatte- mal dichtes Haar- lach
Betonung liegt auf HATTE
am Dienstag werden sie nun ganz kurz geschnitten erstens sehns sie dann als mehr aus, 2tens nervt es mich überall die haare liegen zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Rückblick
BeitragVerfasst: 08. Jun 2008 11:25 
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Registriert: 05. Jun 2008 8:24
Beiträge: 15
Hallo, ich war damals der Beitragsstarter, nachdem das Deutsche Forum nicht mehr aktiv ist und ich nach wie vor Fragen habe, hab ich mal wieder reingeschaut und war überrascht, dass mein damaliger Beitrag noch immer da ist. Aber das nur so nebenher.

Auf die Frage wie es euch heute geht von einer Userin? Es hat sich nichts dramatisches verändert, die Probleme sind die gleichen geblieben, 2006 musste ich einen Medikamentenentzug machen, nachdem ich die Zustände mit Benzodiazepin bekämpft habe nach meiner SD-OP um einigermaßen gesellschaftsfähig und arbeitsfähig zu bleiben. Wie schon damals erwähnt, ich war zwar auch vor meiner SD-OP sensibel, aber danach hatte alles eine andere Dimension, es war einfach anders und so heftig, ich kannte mich gar nicht mehr aus. Ich zweifle daran je wieder ein ganz normales Leben führen zu können, bei Belastungen komm ich immer wieder in diese Benommenheit, Angst und Unruhe, einziges Mittel dagegen ist eben das Valium, was ich aber nicht nehmen sollte, weil eben einmal schon abhängig davon. Ich dachte eigentlich als ich den Beitrag verfasste damals, dass mir geholfen werden kann, heute glaub ich nicht mehr dran. Wenn ich nicht Belastungen ausgesetzt bin ist das Leben okay, aber wann ist man das nicht? Ich bin beruflich sehr unter Druck und auch wenn es im Privatleben Probleme gibt, dann komm ich schon ins Schleudern. Psychotherapie ist für mich kein Weg mehr, hab ich doch viele Jahre es gemacht, außerdem gibt es für mich einen eindeutigen Zusammenhang mit der SD-OP und den Zuständen. Wenn es einen Weg zum Besseren gibt, dann ist es für mich regelmäßig Entspannungs- und Meditationsübungen zu machen, sich gut zu ernähren und Sport zu machen und das Leben generell gelassener zu nehmen, wenn ich all diese Punkte konsequent mache, dann erreiche ich einen Zustand der erträglicher ist, aber bei weitem nicht ideal. Wobei relativierend festgestellt sei, dass es schwer ist diese Konsequenz aufzubringen. Ich wünsche allen hier denen es ähnlich geht wie mir, dass sie für sich auch einen persönlichen Weg finden und hofft nicht allzusehr auf ärztliche Schützenhilfe, weil die wissen über die Psyche rein gar nichts. Ich hab mit vielen Ärzten über das thema gesprochen, grundtenor war immer, wenn die Werte passen sind psychische Probleme nicht erklärbar, diese Antwort hab ich ungefähr von 20 verschiedenen Ärzten bekommen, eigenartiger Weise auch Alternativmedizinern, also alles Gute euch allen, LG Kevin


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