Schilddrüsenforum Österreich
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keine angst vor SD Operation und RJT
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Autor:  Gast [ 23. Okt 2005 13:27 ]
Betreff des Beitrags:  keine angst vor SD Operation und RJT

Ich bekam im April dieses Jahres die Diagnose "Schilddrüsenkrebs" (papiläres Karzinom) und war natürlich am Boden zerstört. Nachdem ich mich aber etwas näher mit dem Thema beschäftigt hatte war mir klar, dass es es sich zwar um eine ernsthafte Erkrankung handelt, dass es aber unter allen möglichen Krebsarten eine ist die sehr gute Heilungschancen verspricht und die sehr gut behandelbar ist.
Wurde dann im Juni im AKH (Dr. Niederle) operiert. Es wurden dabei auch Metastasen auf 2 Lymphknoten diagnostiziert. Die Operation ist wirklich sehr gut verlaufen. Man leidet dabei weniger als z.B. bei einer Mandeloperation.
Die Station im AKH habe ich als äusserst angenehm empfunden.
Ca. 2 Monate später war ich dann zur Radiojodtehrapie wieder im AKH. Auch diese Station ist sehr zu empfehlen. Habe mich sehr wohlgefühlt dort. Ich hatte überhaupt keine Nebenwirkungen und war nach 2 Tagen wieder zu Hause.
Stehe gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Hubert
bert_hu@a1.net

Autor:  Gast [ 24. Okt 2005 9:16 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo Hubert,

Zuerst einmal gratuliere ich Dir, dass DU deine Krankheit so "positiv" betrachtest.

Ich hoffe, dass Du keinen weiteren Aufenthalt auf der nuklearmedizin brauchst und auch sonst - bis auf die regelmäßigen Kontrollen - keine Einschränkungen mehr hast.

Falls Du ins AKH Wien auf die Chirurgie (8 C am Dienstag) zu Kontrollen gehst, kann es übrigens sein, dass wir uns dort treffen könnten.

Wünsche Dir viel Gesundheit weiterhin
Nina

Autor:  Gast [ 14. Nov 2005 23:20 ]
Betreff des Beitrags: 

Hi Nina!
Würde mich freuen mit dir meine Gedanken auszutauschen. Muss ja nicht unbedingt im AKH sein gg
Hubert

Gast hat geschrieben:
Hallo Hubert,

Zuerst einmal gratuliere ich Dir, dass DU deine Krankheit so "positiv" betrachtest.

Ich hoffe, dass Du keinen weiteren Aufenthalt auf der nuklearmedizin brauchst und auch sonst - bis auf die regelmäßigen Kontrollen - keine Einschränkungen mehr hast.

Falls Du ins AKH Wien auf die Chirurgie (8 C am Dienstag) zu Kontrollen gehst, kann es übrigens sein, dass wir uns dort treffen könnten.

Wünsche Dir viel Gesundheit weiterhin
Nina

Autor:  Gast [ 03. Dez 2005 14:23 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich wurde schon im April 2003 wegen pap. Schilddrüsencarcinom links und rechts opersiert, nach sechs Wochen bei der Voruntersuchung zur Radiojodtherapie hatte ich so große Lymphknotenmetastasen, daß sofort eine Neckdissektion (alle Lymphknoten im Hals und Brustbereich) beids. wurden entfernt und nach 2 Wochen dann Radiojodtherapie. Jetzt im November hatte ich meine dritte stationäre Kontrolle ( bis dahin wurde nichts gefunden) und es wurde eine bösartige Neubildung der Schilddrüse sowie sekundäre Lymphknoten im Kopf, im Gesicht und supraclviculär vermutet. Jetzt muß ich ich nochmals zur Untersuchung unter Thyrogenspritze und danach Radiojodtherapie. Bis jetzt war ich im SMZ Ost - bin an und für sich nicht unzufrieden, aber tagelang im Bunker eingesperrt als Raucher, nicht rauchen zu dürfen, noch dazu bei dieser Diagnose finde ich einfach unmenschlich und halte ich nicht nochmals durch, da sterbe ich ja noch lieber. Weiß jemand, ob es wo einen Bunker gibt, ohne Rauchverbot?
Danke im voraus
lg
Edit

Autor:  Gast [ 25. Dez 2005 23:13 ]
Betreff des Beitrags: 

im AKH-wien wird das rauchen toleriert, wenn der zimmernachbar nix einzuwenden hat und MAN BEIM OFFENEN FENSTER RAUS-RAUCHT !!
ich hab natürlich ein bisserl aufgepasst, nicht grad die zeit zu erwischen, wo visite oder sonstiger schwestern/pfleger-besuch angesagt ist - man muß ja niemanden provozieren.

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