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| Anaplastisch,37 Jahre https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=7&t=1219 |
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| Autor: | Gast [ 21. Okt 2005 15:00 ] |
| Betreff des Beitrags: | Anaplastisch,37 Jahre |
Beitrag: anaplastisch Verfasst am: 21. Okt 2005, 14:53 -------------------------------------------------------------------------------- Guten Tag, ich wurde von einem anderen Forum hierherverwiesen. Deswegen die Kopie meines Beitrags dort. -------------------------------------------------------------------------------- 21.10.2005 14:21:00 anonym undifferenziert,inoperabel(T4,N3,M3) Guten Tag, ich habe in der Bekanntschaft jemanden der mit der im Betreff kurz angedeuteten Diagnose aus Halle/Saale-Uniklinik nach Hause geschickt wurde. Infiltration von Nachbargewebe, Befall der Lymphknoten mediastinal,cervicolateral und cervicozentral. Nun ist fernmündlich eine neoadjuvante Therapie empfohlen worden. Ich hingegen frage nun, muss das noch sein ? Sollte man ·ihr· nicht eröffnen das mit dieser Diagnose einfach nichts mehr zu machen ist? Eine Heilung praktisch ausgeschlossen ist ? Damit ·sie· wenigstens noch die letzte Zeit in Eigenverantwortlichkeit Regelungen vor dem Tod treffen kann? Sie weiss nicht um die Bedeutung des Staging und der anderen lateinischen Wörter.Sie weiss nicht das sie stirbt, und ergibt sich blind in die Hoffnung die meines Wissenstands keine ist. Ich bin für die Wahrheit im Leben, so bitter sie auch sein mag. Ich bitte dringendst um Beistand und jedweder Rat ist für mich wertvoll, da es mir obliegen würde die Klarheit darüber weiterzugeben. Am 24.10 soll sie zum Beginn der Chemo ins KH kommen. Ich bitte um dringende Hilfe Anonym Pat. ist 37 Jahre Antworten -------------------------------------------------------------------------------- Bitte schnell. |
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| Autor: | Gast [ 21. Okt 2005 19:31 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Sie haben völlig recht, bei diesem fortgeschrittenen Stadium dieser Krebsart ist eigentlich nur mehr palliative Hilfe angesagt und überlegenswert. Dem Patienten diese schreckliche Wahrheit zu übermitteln bedarf einerseits einer hohen Verantwortung samt dazugehörigem Einfühlungsvermögen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft zu diesem notwendigen Vorhaben. Carl |
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