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BeitragVerfasst: 03. Feb 2011 22:22 
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Registriert: 07. Mär 2010 12:05
Beiträge: 3
Während meiner letzten Schwangerschaft wurde bei mir eine kleine Struma und ein Knoten im linken SD-Lappen festgestellt. Da ich in der Vollstillzeit keine Szinti wollte, wurde eine Feinnadelpunktion gemacht - Gewebe gutartig. Zur Wachstumsprophylaxe nehme ich seither Euthyrox (zuerst 50, seit 2 Monaten 75).
Heute dann endlich die Szinitgraphie - es handelt sich um einen warmen Knoten; er ist anscheinend schon recht aktiv (restliche SD schlecht dargestellt) und wird irgendwann zu einer Überfunktion führen, wurde mir gesagt. Wir haben eigentlich geplant, in 3 Monaten eine neuerliche Schwangerschaft anzugehen - deshalb wurde ich vor die Wahl gestellt, entweder den Kinderwunsch zu verschieben oder einfach mit der "tickenden Zeitbombe" (Zitat Arzt) zu leben. Falls die Überfunktion dann in der SS auftreten sollte (bis jetzt bin ich ja euthyreot), dann wäre eben die Einstellung mit Thyreostatika schwierig.
Aus dem Bauch heraus habe ich mich erst Mal gegen die RJT entschieden (Kinderwunsch, ausserdem stille ich auch noch).
Hat hier schon einmal jemand in der SS mit Thyreostatika anfangen müssen??
Hatte das Baby nach der Geburt Schwierigkeiten (Unterfunktion, Struma)? Wenn ja, wie lange hielten die an?


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BeitragVerfasst: 04. Feb 2011 10:50 
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Registriert: 03. Feb 2011 18:29
Beiträge: 8
Ich persönlich habe während meiner Schwangerschaft 1990 Thyreostatika angewendet und eine tolle Tochter bekommen.

Nichts passiert - bei mir war das aber keine geplante Schwangerschaft,
sonst hätte ich wahrscheinlich genauso viel Angst davor gehabt...


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BeitragVerfasst: 15. Feb 2011 16:30 
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Registriert: 11. Feb 2009 15:26
Beiträge: 4
Wohnort: Villach
Hi!
Ich hab während meiner Schwangerschaft Thiamazol genommen. Meine Überfunktion war schon vor der SS bekannt, wir haben gewartet, bis ich gut eingestellt war, und ging während der SS regelmäßig zur Kontrolle. Da konnte die niedrigste Dosis die ganze SS über beibehalten werden. Meinem Sohn geht´s prima, keine Probleme mit der SD. Ich hab allerdings nach sechs Monaten, in denen ich voll gestillt hab wieder eine massive Überfunktion gekriegt, wir mussten die Dosis erhöhen, aber die Werte sinken schon wieder.
Natürlich ist es schwierig, wenn man weiß es könnte jederzeit zu einer Überfunktion kommen - und wenn man dann gleich mit hohen Dosen anfangen muss, ist das sicher nicht ganz ungefährlich - denke ich. Aber an Deiner Stelle würd ich mich einfach regelmäßig, in kurzen Abständen (alle 3 Wochen) kontrollieren lassen, dann kann man eine beginnende Überfunktion ja rechtzeitig erkennen. Sprich auch mit deinem Frauenarzt darüber, die haben oftmals eine andere Einstellung zum Kinderwunsch.
Ich wünsch Dir alles Gute!
Bridget


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