Ich weiss auch nicht wieso soviele Ärzte vor erniedrigtem TSH Angst haben...oder verdienen sie nur an der Radiojodtherapie und Thyreostatika soviel? Ich weiss es nicht.
Aber mit Hashimoto muss man initial mit einer Hashitoxikose rechnen. Ich hab sie völlig ohne Therapie überstanden, wurde halt mal schlagartig schlank wie als Teenie..und schlau wie ein Fuchs.

Wenn man weiss, dass heute Hashimoto, die mit weitem Abstand häufigste Schilddrüsenerkrankung, die häufigste Autoimmunerkrankung und VOLKSKRANKHEIT ist. KÖNNTEN sich die Ärzte da nicht mal vorstellen,
Hashitoxikose in ihr Verdachtsdiagnosenspektrum mit aufzunehmen?
WENN der TSH zu niedrig ist, dann MUSS man die freien Werte bestimmen.Und wenn da nix ÜBER der Norm liegt, dann ists auch keine Überfunktion (steht in jeder Fachinformation für THYROXIN)..und da muss man auch keine SD vernichten!!!
Mit der Jod und Östrogenüberflutung unserer Gesellschaft ist ein erniedrigter TSH mehr als zu erwarten, es wird langsam USUS, Normalität! Umwandlungsstörung..also T4->T3-Umwandlungsstörung aufgrund von Thyroxinmangel, Selenmangel oder Progesteronmangel(Östrogendominanz) sollte den Ärzten besser geschult werden in ihrem Studium und auch DANACH!
Da müssen unsere Ärzte langsam mal lernen umzudenken. Sonst pfeiffen es die Spatzen vom Dach.