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Hallo
ich muss mich hier einklinken:
Bei mir ist seit Jän 09 ein Morbus Basedow bekannt - ich nehme seither täglich 1 Thiamazol und 3xtägl. 20mg Inderal. Meine Werte sind von anfangs (20.01.2009)
fT3 16,71 pmol/l (3,00 - 6,50)
fT4 42,5 pmol/l (9,0 - 22,0)
bTSH 0,01 µIU/ml (0,30 - 4,00)
auf jetzt (30.03.2009)
fT3 4,57 pmol/l (3,00 - 6,50)
fT4 11,6 pmol/l (9,0 - 22,0 )
bTSH 0,00 µIU/ml (0,30 - 4,00)
gesunken. Ich hab die Thiamazol gut vertragen, es gab auch keine Auffälligkeiten mit dem Blutbild und es geht mir eigentlich recht gut. Nur will das TSH einfach nicht ansteigen und wegen bestehendem Kinderwunsch (ich hab noch keins) war ich dann beim Gynäkologen, der gemeint hat, solange ich Tabletten nehmen muss, rät er mir von einer Schwangerschaft ab, denn die Datenlage bzgl. Nebenwirkungen ist sehr schlecht. Ich hab auch hier im Forum gelesen wie es manchen mit Kinderwunsch und in der Schwangerschaft geht und hatte mich eigentlich darauf eingestellt halt noch 1 bis 1 1/2 Jahre zu warten, in der Hoffnung, dass sich der Morbus Basedow einstellen lässt und ich dann keine Tabletten mehr nehmen muss (so war es bei meiner Mutter).
Mein neuer Internist hat sich nun meinen Werten angenommen und ist etwas besorgt, weil das TSH nicht ansteigt und hat gemeint, dass wohl eine OP nötig sei. Ich sag ganz ehrlich - ich hab keine Problem mit der OP, wenn nur dadurch gewährleistet ist, dass ich Kinder bekommen kann! Wobei ich ja dann auch Tabletten nehmen muss!! Also was ist jetzt besser?!?
Ich werd wohl noch mit einem weiteren SchilddrüsenFA sprechen und hoffen, dass sich eine Lösung für mich (ehestmöglich) ergibt.
@ wuehoem: wie geht´s Dir in der Schwangerschaft?
lg
bridget
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