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| Kann ein Basedow wiederkommen? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=4&t=101 |
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| Autor: | Gast [ 23. Mai 2003 19:39 ] |
| Betreff des Beitrags: | Kann ein Basedow wiederkommen? |
Bei mir wurde vor 4 Jahren ein Morbus Basedow diagnostiziert, nach einem Jahr Favistantherapie war das Ganze wieder in Ordnung. Seither habe ich auch keinerlei Beschwerden, aber eines macht mir doch Sorgen: Man hört ja immer wieder, dass sowas wieder kommen kann? Hat da jemand Erfahrungen, wann und ob ein Basedow wieder auftreten kann? Grüße aus Wien Daniela |
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| Autor: | Gast [ 23. Mai 2003 22:28 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo DAniela, soweit ich das mitbekommen habe, wirst du ein leben lang MBler sein. also keine Heilung sondern eine Bekämpfung und Stilllegung der Symptome. Aber vielleicht kann ja noch jemand anderer was genaueres dazu sagen, wünsch dir auf jeden fall viel kraft auch den anderen MBlern hier in österreich! walli aus deutschland |
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| Autor: | Gast [ 26. Mai 2003 12:13 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Daniela, ich habe seit 1996 MB mit allen Hoch und Tiefs. Meines Wissens nach hat man diese Krankheit ein ganzes Leben. Bis Jan. 2001 habe ich ununterbrochen Favistan in Verbindung mit L-Thyroxin genommen. Dann ein Auslaßversuch, der bis ca. gegen Ende des Jahres ging. Danach hatte ich eine ganz schlimme Überfunktion mit allen "Freuden", die eine Überfunktion so mit sich bringt, wie Herzrasen, Schweißausbrüche, tägliche Migräneattacken etc. Wieder Favistan ohne L-Thyroxin in sehr hoher Dosis, 3 Tbl. pro Tag. Im August 2002 Senkung der Dosis auf 1 Tbl. Jetzt kam ich in die Unterfunktion. Mein damaliger Hausarzt erhöhte daraufhin die Dosis von Favistan, was mich allerdings noch mehr in die Unterfunktion brachte. Im März 2003 entschloß ich mich endlich dazu, die von mehreren Ärzten angeratene RJT durchführen zu lassen. Seitdem geht es mir bis jetzt so gut, wie nie zuvor. Ich nehme keine Medikamente und muß im August zur Abschlußuntersuchung. Wenn das so bleibt, ärgere ich mich, daß ich so lange gewartet habe. Die Therapie selbst ist völlig schmerzfrei. Das schlimmste für mich waren die 12-Tage Krankenhausaufenthalt. Meine Schilddrüse hat das Jod so gut gehalten, daß ich wegen der hohen Verstrahlung nicht eher entlassen werden konnte. Ich kann nur empfehlen, wenn die Einstellung nicht mehr klappt oder ständig Favistan, was ja auch nicht so ohne ist, eingenommen werden muß, sich zur RJT zu entschließen. Ich wünsche Dir alles Gute. Birgit aus Deutschland |
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| Autor: | Gast [ 01. Sep 2003 14:35 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Birgit, leider erreiche ich dich nicht anders und dein Beitrag ist doch schon etwas älter, also hoffe ich, dass du das trotzdem liest (oder jemand anders) Du hast so lange Favistan Tabletten genommen, welche Nebenwirkungen hattest du? Bei mir ist gerade ein Schilddrüsenüberfunktion festgestellt worden (Lt. Blutuntersuchung) ic hab auch die Syptome seit 1/2 Jahr - 13 Kg Gewichtsverlust, Versropfung bis durchfall, Haarausfall, Augenschleier und Minderung d. Sehfähigkeit, Herzrasen, Schwitzen. und ich muss jetzt ohne besondere Untersuchung - also nur Blutabnahme und ein paar Bildchen - 2x täglich eine Favistan nehmen, und ich mag diese Tabletten jetzt schon nicht Bitte um Antwort Karina gska@gmx.at |
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| Autor: | Gast [ 20. Mär 2006 1:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo!!!! Ich habe seit 4 Jahren eine Überfunktion, seitdem nehme ich Favistan und Inderal. Mit den Medik. geht es mir besser aber ein bis zwei Monate später habe ich die Überfunktion wieder. Nun wollen die Ärzte mich zu einer OP überreden, weil das Favistan auf die Dauer sehr schädlich ist. Hat wer Erfahrungen dies bezüglich??? Warte auf eine Antwort (neziyet@hotmail.com) |
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| Autor: | peter2906 [ 04. Mai 2006 20:50 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo, ich bin jetzt zum dritten mal in der überfunktion (1999-2001; 2004-2005), habe beim zweiten mal die erfahrung machen müssen, dass favistan ganz schlechte Leberwerte bei mir verursacht hat. Beim ersten mal wars Prothiucil, auch da waren meine Leberwerte nach 1 1/2 Jahren schlecht. Meine Ärzte haben mir immer gesagt, länger als 1 1/2 bis 2 Jahre sollte ich die medikamente nicht nehmen. Jetzt überlege ich, ob ich mich operieren lassen soll oder eine RJT machen. Peter |
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