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 Betreff des Beitrags: Morbus Basedow- Homäopathie ???
BeitragVerfasst: 30. Nov 2005 1:01 
Gibt es jemanden der villeicht mit der krankheit MB, bei einem homäopathen war und dabei villeicht erfolg hatte? Denn irgendwie denke ich, das man mit der schulmedizin alleine nicht so recht zu einem erfreulichen ergebnis kommt. bitte schreibt, falls ihr etwasdarüber wisst.
danke!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Nov 2005 12:14 
Hallo,
ich habe keine persönlichen Erfahrungen, aber unten hat jemand einen Link eingestellt. Die Seite heisst Schilddrüsenguide www.schilddruesenguide.de Da gibt es eine Rubrik "Alternative Therapien". Vielleicht wirst du da fündig?
Liebe Grüße
Anna


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Nov 2005 19:33 
Offline

Registriert: 03. Jun 2005 14:49
Beiträge: 564
Wohnort: Graz
Hallo!

Eine Schilddrüsenüberfunktion wurde Anfang Mai d.J. festgestellt, Ende Mai wurde dann Morbus Basedow bei mir diagnostiziert.

Bereits von Anbeginn weg wurde ich homöopathisch begleitet und konnte mit Hilfe der Homöopathie das Favistan (Thiamazol) mittlerweile sehr gut reduzieren. Noch bin ich nicht ohne schulmedizinische Medikamente, aber ich bin guter Hoffnung, dass ich im kommenden Jahr einen Auslassungsversuch wagen kann.

Meine Werte haben sich deutlich verbessert, TSH hat bereits nach gut 3 Monaten wieder angesprochen und es scheint alles wieder einigermaßen normal zu arbeiten.

Natürlich kann man nicht sagen, dass ich geheilt bin (einmal MB immer MB), aber ich habe wieder Lebensqualität und bin hoffnungsvoll, dass MB in Remission geht und ich zumindest eine Zeit lang wieder ein "normales" Leben führen werde können.

Ich habe auch vorher schon gute Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht. Wichtig ist nur, von einem wirklich guten Homöopathen begleitet zu werden und sehr offen über alle Probleme zu sprechen. Denn nur so kann der Homöopath das richtige Mittel finden.

Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mich gerne auch anmailen.

lg
Maria

www.members.aon.at/shg.schilddruese
mb.schilddruese@gmx.at


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