Hilfe, seit 7 Wochen steht mein Leben am Kopf. Angefangen hat es damit, dass ich "Black outs" hatte, das Gefühl ich kann gar nicht denken für ein paar Sekunden. So bin ich mit der Rettung in die Klinik gefahren worden, weil wir einen Schlaganfall vermuteten. Es wurde alles gecheckt Kopf-MRT und Angeo, Blutbild, Ultraschall etc. Diagnose: Präsynkope (Vor-Ohnmacht) und Panikattacke. Ich war erleichtert, dass es kein Schlaganfall war, aber dann ging der Horror erst los.
Seit sieben Wochen habe ich täglich oft mehrmals Panikattacken (ich habe dann das Gefühl total fremdgesteuert zu sein, nicht mehr klar denken zu können - dann Panik pur - oft auch mit erschreckenden Bildern in meinem Kopf – bin auch extrem schreckhaft und ängstlich was ich früher nie war. Auch Panikattacken kannte ich nicht)
Vor sechs Wochen bin ich zu meinem Hausarzt mit der Bitte meine Schilddrüsenwerte zu kontrollieren (habe seit 9 Jahren eine Unterfunktion und nehme die Hälfte von 75 Euthyrox) Er meinte es wäre alles o.k. (TSH 2,2) Nach vier Wochen bin ich verzweifelt zu einem anderen Arzt. Alle wollen mich in die Burn-out-Schiene schieben (war auch schon Biofeedback und bei Psychotherapeutin). Der Arzt machte noch ein Blutbild: TSH nun 2,8. ich musst den Arzt überreden meine Tablettendosis zu erhöhen. Jetzt nehme ich seit 2 Wochen 50 Euthyrox. Aber es geht mir gar nichts besser

((( Mein TSH heute war 1,8 und ich fühle mich trotzdem noch soooo sch.... Ich kann überhaupt nicht schlafen, soll Trittico nehmen – liege aber trotzdem nur wach und in meinem Kopf geht es rund. Tagsüber stehe ich dann echt neben mir, bin vergesslich und kann mich kaum konzentrieren. Kann mir jemand weiterhelfen? Muss ich noch Geduld haben, oder haben die Ärzte recht und es liegt nicht an der SD? Danke für jede Antwort
