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 Betreff des Beitrags: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016 16:03 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Hallo ihr Lieben,

vorweg ich weiß nicht was mit mir genau lost ist. Ich habe zwar jetzt einen verdacht, aber natürlich muss das abgeklärt werden und ich möchte nächste Woche zum Arzt gehen.
Wie fange ich am besten das Thema SD an?

Ist leider länger geworden, ich hoffe das ist ok. Danke schon mal fürs lesen


Zu meiner Vorgeschichte:

Ich bin jetzt 35 Jahre alt, 1,60cm groß habe ca 59 kg

Da mir vor einigen (8) Jahren beide Eileiter sowie Eierstöcke raugenommen wurden und ich so sehr an den Wechseljahrbeschwerden gelitten habe nehme ich eine Hormonersatztherapie.
Seit 2 Monaten sind es nun die Femeston Conti, da ich glaube das Gel sowie die Tablette helfen nicht.

Tja die Hitzewallungen sollten eigentlich ja weg gehen mit der HET ... zumindest jetzt nach 2 Monaten. Doch pünktlich wie ein Uhrwerk ab spätestens 15 Uhr setzen Hitzewallungen ein und hören auch nicht auf (heute war es sogar schon Vormittags, aber ab 15 Uhr sind sie sehr stark und hören auch nicht wieder auf, auch wärend der Nacht nicht).

Das ist mal diese Seite.

Dann ist es auch so das ich unter Depressionen leide (immer schon, seit ich denken kann), habe 1,5 Jahre Tabletten genommen und anstatt das es besser wurde. Wurde es schlimmer, es kamen Angstzustände dazu die teilweise so schlimm wurden das ich nicht mehr vor die Tür konnte.
Ich setzte die Tabletten ab und es wurde wirklich deutlich besser.
Ja Depressionen sind noch da ... aber ich kann damit umgehen (was nicht ging als ich die Tabletten genommen hatte).

Wegen meiner Vorgeschichte habe ich ziemliche Probleme mit Ärzten und bin dadurch eben sehr verunsichert. Ich will das aber jetzt endlich abgeklärt haben.
Ich hab wirklich das Gefühl ich dreh durch .... denn mein Therapeut hat mir mitlerer weile Borderline diagnostiziert.

Folgende Dinge zusammengefaßt fallen mir seit über einen Jahr auf:

Hitzewallungen trotz Hormonersatztherapie
Starke Gewichtszunahme am Bauch sowie Oberschenkel obwohl kein verändertes Essverhalten
Starke Anspannung mit innerer Unruhe was sich dann in Kopfweh und Migräne zeigt
Depressionen wurden um vielfaches schlimmer bei Tablettennahme
Ich bin sehr sehr vergesslich geworden, geht so weit das ich mir wirklich alles aufschreiben muss sonst hab ichs vergessen.
Sehr unkonzentriert
Hände schlafen trotz beidseitiger Karpalop letztes Jahr, immer noch ab und an ein
Ich habe immer niedrigen Blutdruck (haben es mal zum Spaß gemessen auch nachdem ich mich körperlich betätigt habe, öfter und Tageszeit unabhängig)
Mir fallen oft die einfachsten Worte nicht ein
Plötzliches Herzrasen beim nichts machen?!
fast kompletter Libidoverlust
schlafstörungen, auch wegen dem Schwitzen

Sind jetzt die Sachen was mir einfallen auf die Schnelle

So wie geh ich jetzt vor das der Arzt mich ERNST nimmt und mich mal untersucht richtig. Ich hab nämlich das Problem das mich der Arzt gern abkanzelt mit meiner Hormonersatztherapie oder eben meinen Depressionen/bzw jetzt das Borderline.

Aber ich bild mir das doch nicht ein das es mir so schlecht geht .... ich fühl mich allein und im stich gelassen ... nicht ernst genommen :(

Könnt ihr mir villt. helfen? Ich wäre euch so unendlich dankbar!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016 17:35 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
Als erstes ist einmal wichtig dass du betonst dass es dir psychisch sehr gut geht (auch wenns dir scheisse geht) und dass du trotz dem Beschwerden ein fröhlicher und Lebensbejahender Mensch bist sonst wirst du sofort in die phycho ecke abgeschoben. Gerade bei Frauen die schwere Unterleibs OPs hatten machen sie das sehr gerne (ich bin selber betroffen ich hab auch seit ich 31 bin keine Gebärmutter mehr) weil die Doktoren der Meinung sind wir verkraften das nicht.

Dann schildere ausschliesslich deine Körperlichen Symtome, die aber in allen Farben, sollte die Frage drauf kommen ob du es schon mit Psychopharmaka probiert hast, würde ich an deiner Stelle sagen ja aber hat nix gebracht, da es rein körperliche Symptome sind, oder du sagst darauf "aber wozu mir gehts ja psychisch gut". Leider sind sie momentan total wild darauf das Zeug zu verschreiben, ich habe gerade darum gekämpf meine Grossmutter wieder von dem Zeug runter zu kriegen, ihr habens es verschrieben weil sie ziemlich krank war und tagelang Alpträume hatte....

Des weiteren würde ich den Arzt bitten, TSH, ft4, ft3 sowie die Antikörper zu machen, genau so wie die Sexualhormone, Cortisol und Vitamine und Spurenelemente.

Deine Symtome klingen schon sehr richtung SD, es ist aber relativ wahrscheinlich dass du andere Mängel auch noch hast. Vorallem die Vergesslichkeit und die unerklärbare Gewichtszunahme sind relativ auffällig. Wie sind deine Haare, deine Haut, frierst du leicht wenn du keine Wallungen hast?

CTS-OP hatte ich sogar 3 mal (und das bei 2 Händen) weil ich auf der Linken Hand ein dermassen schlimmes Rezidiv hatte dass meine Werte noch schlechter waren als vor der ersten OP. Trotz schriftlicher Bitte der Chirurgin hat mein damaliger HA sich geweigert die SD Werte zu machen mit den O-Ton Worten "wenns abnehmen wollen fressens weniger, des is ned die Schilddrüse" und das obwohl in meiner Familie wirklich jeder zumindes eine UF hat, bis auf meine Grossmutter der die SD Mitte der 50er Jahre entfernt wurde sogar nachgewiesenes Hashi...

Ich hoffe ich hab jetzt nichts vergessen, wenn noch was ist frag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016 18:51 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Vielen lieben dank für deine Antwort :) es ist schön zu lesen das ich doch nicht ganz "verrückt" bin


Also meine Haare wirken strohig und stumpf, gebe ich nicht jeden 3. Tag eine Pflegekur oder Pflegeöl in die Haare.
Meine Haut, puh sehr sehr trocken und unrein. Egal was ich mache es wird nicht besser. Vor ein paar Wochen hatte ich auch am Kinn/ um den Mund, kleine Pickel gehabt (da dachte ich daran das es von den Hormonen kommen kann, sind die Femeston Conti 1/10)

Ich friere leicht, ja .... aber genauso schnell schwitze ich :/ kann dir diese Frage also leider nicht ganz genau beantworten.

Das heißt ich mach mir morgen einen Termin beim HA und sag ihm dann meine Symptome und sag ihm dann das ich gerne einen Bluttest machen lassen würde und was ich alles getestet haben möchte????

Ich wollt eigentlich letztes Jahr schon eine Gesundenuntersuchung machen lassen (mit Blutbild uws) da hat er erst groß Termine ausgemacht (da muss man sich ja Zeit nehmen, Blut wird dann an nem anderen Tag am Vormittag gemacht). Und als ich dann aber sowieso ein Blutbild machen lassen musste für die CTS-Op hat er dann auf einmal gemeint die Kasse würd ihm das Blutbild dann nimmer bewilligen bei der Gesundenuntersuchung (obs stimmt weiß ich natürlich nicht, dachte aber immer das man gerne gesehen ist wenns um eine Gesundenuntersuchung geht). Also hat er dann gleich die ganze Gesundenuntersuchung gestrichen.

Villt. nicht wichtig, aber das zieht sich schon seit meiner frühesten Kindheit so hin.
Wenn mir Blut abgenommen wurde waren immer, wirklich immer die weißen Blutkörperchen erhöht

Ps.: (tut mir leid fürs so oft bearbeiten, mir fällt immer wieder was ein was wichtig sein könnte)
Vor Jahren hab ich mal eine Gesundenuntersuchung gemacht da wurde beim Hals links Seitig eine Zysthe entdeckt ... sollte man beobachten meinte man. Habs zwar immer wieder mal erwähnt war aber immer jeden egal ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016 19:19 
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Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
Hast du einen Hausarzt mit dem man reden kann? Dann bitte ihn um ein grosses Blutbild inkl TSH, ft4 ft3 und SD Antikörper. Wenn du die Werte hast und die sind nicht schön ab zum NUK, der HA wird dir wahrscheinlich einen Internisten raten, aber die haben meisst von der SD wenig ahnung.

Stohige Haare und trockene Haut sind leider auch typisch, meine Haut war so trocken, dass meine Finger aufgebrochen sind und dauernd entzündet waren, mir sind die Haare nicht nur trocken geworden sondern sogar Büschelweise ausgefallen. Und eine NUK hat doch tatsächlich gemeint das wäre psychosomatisch (grad dass sie mir nicht unterstellt hat ich reisse mir die Haut auf und die Haare aus) und sie könnte mir nicht helfen ich möge eine Verhaltenstherapie machen um mit meinen Symtomen klar zu kommen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016 19:37 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Wow... ich bekomm immer mehr angst :/
Ärzte sind oft ... sehr schlimm ums nett zu sagen

Bin damals ins KH wegen einer Zysthe nahe meines Eierstocks. War kein großer Eingriff, wusste was auf mich zu kommt. Nach der OP hab ich mich nur gewundert warums sooooo arg weh tut. War relativ ko und hab viel geschlafen, war meist im dämmerzustand. Visite ... Arzt fragt mich als letzte wies mir geht. Im 6 Bettzimmer war ich im letzten Bett. Ja mir gings so so lala aber besser als gestern. Er nickt, geht seine Studenten ziehen mit ihm ab. IN der offenen Tür bleibt er nochmal stehn, dreht sich um und fragt mich: "Ach und das sie auf natürlichen weg keine Kinder mehr bekommen können wissens eh oder?". Na zack hats gmacht, nein wusste ich nicht. Schluckte schwer und schüttelte den Kopf. Er ging darauf hin einfach weiter und lies mich so zurück. Er die SCHWESTER hat mir einen Arzt geholt der mich aufgeklärt hat was genau denn eigentlich war usw.

Deshalb mein großes Vertrauen zu Ärzte ....... leider ist mein aktueller HA nicht wirklich toll. Aber ich kann noch nicht zu meiner Lieblingsärztin. Aber ich frag ihn einfach mal, mehr als das ich mich dann freischalten lass und übernächste Woche dann zu meiner anderen Ärztin gehe, kann eh nicht sein.

Bezüglich trockene Haut: Ich hab sehr trockene Hände (ich sag immer sind wie Reibeisen), würd ich sie mir nicht eincremen dann weiß ich nicht wie ich ausschaun würde.
Was noch schlimmer ist sind die trockenen Lippen und ich hab zur Zeit auch sehr großen Durst (renn auch ständig aufs WC ...).


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 19. Feb 2016 9:50 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Ich war bei meinem HA hab dann einige Punkte angesprochen.
Wegen der Psyche hat er natürlich gleich nachgehackt .... aber ich hab meinen Mut zusammen genommen und hab gleich gesagt das ich das genau beobachten hab können. Und das es mir ohne die Psychopharmaka weit aus besser geht und die Panikattacken ganz weg sind und die auch erst MIT den Pschopharmaka gekommen sind.

Er hat dann selber gesagt das es die SD sein könnte. Aber es könnte auch schon wieder die falsche HET für mich sein :/

Da ich noch nüchtern war hat er gleich Blut abgenommen und ich hab ihn wegen der ft4/ft3 usw. gefragt. Er meinte das zahlt die Kasse nicht eben nur wenn die TSH Werte nicht passen. Solltens ned passen wird eh nochmal nachgehackt (ich hoff das stimmt).

Am Dienstag muss ich dann zur Befundbesprechung und poste euch auch gleich mal das was ich dann da bekomme.
Hab ihm auch gleich dazu gesagt mal das ich mich nicht für ernst genommen fühle bisher und siehe da er wurde auf einmal netter und fing sogar an mit mir zu scherzen.

Villt. hab ich mich ja doch in ihm geirrt, wird sich am Dienstag rausstellen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 22. Feb 2016 5:48 
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Registriert: 05. Feb 2015 8:39
Beiträge: 541
Was hat denn der Blutbefund ergeben. Die Normwerte sind ja sooo breit, dass man GLÜCK hat wenn einem Arzt was auffällt. Wenn dein TSH über 2,5 war dann solte er dir Thyroxin verordnen.

Die Hormonersatztherpaie scheint dir ja auch kaum Linderung zu bringen..kann es sein dass es eher schlimmer wurde damit? WENN es and er Schilddürse liegt, vielleicht auch die Eierstockproblem damals und all die Zeit mit den Erhöhten Leukozyten...dann ist auch der Östrogenmangel meist nicht so ausgeprägt wie bei der SD-gesunden Eierstockfreien Frau. Progesteronmangel schwächt die Schilddürse aber macht Östrgenmangel weniger dramatisch. Wer weiss vielelicht wäre es ohne HET gar nicht schlimmer. Ein präparat mit mehr Progesteron/Gestagen könnte besser funktionieren für dich.

Ich drück dir die Daumen, dass du dich jetzt durchsetzt. Bleib fest, immer mit den richtigen Argumenten nimmst du den Ärzten den Wind aus dem meist vom Thema wegführenden Segeln. Bei mir hat sich das Verhalten auch total geändert. Jetzt ist sogar jeder Sprechstundenhilfe klar, dass ich davon Ahnung habe (mehr als die Ärzte teilweise)..und sie fragen vorsichtig an welche Dosierung ich denn wünsche. Ich werde auch schnell "bedient", weil ich sonst den ganzen Mist, der da von der Gemeinschaftspraxis Endokrinologie verzapft wird aufdecke, die wartenden Patienten mündig mache.

Übrigens es ist ein KUNSTFEHLER wenn ein Arzt zu schnell nur noch die Psyche behandelt ohne die SD als Ursache sicher ausgeschlossen zu haben. Frage ruhig mal nach wie er damals denn eine SD-Unterfunktion als Ursache bei Dir ausgeschlossen habe. Wenn du das ganz ruhig und überlegt fragts, dann sollte er Respekt bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 23. Feb 2016 13:31 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Hmm ich hab mir den Befund gerade eingescannt, TSH ist bei mir 0,65 (Richtwert 0,30-4,00) mehr wollte/durfte er ja vorerst nicht testen lassen wegen der TSH (hab nat. auch noch jede menge anderer Werte)

Das heißt für mich jetzt wurde wieder nichts gefunden oder :/


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 23. Feb 2016 13:39 
Offline

Registriert: 07. Jul 2015 15:27
Beiträge: 676
Niva hat geschrieben:
Hmm ich hab mir den Befund gerade eingescannt, TSH ist bei mir 0,65 (Richtwert 0,30-4,00) mehr wollte/durfte er ja vorerst nicht testen lassen wegen der TSH (hab nat. auch noch jede menge anderer Werte)

Das heißt für mich jetzt wurde wieder nichts gefunden oder :/


das mit dürfen stimmt nicht, meine Hausärztin hat immer T3 und T4 mitmachen lassen als ich ihr gesagt habe ich brauch die freien Werte hat sie die machen lassen. Ich weiss dass die Ärzte das behaupten (hab etliche Fälle erlebt) aber es ist eine LÜGE, sie müssen es begründen aber es wird bezahlt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was beim Arzt beachten?
BeitragVerfasst: 23. Feb 2016 15:56 
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Registriert: 11. Feb 2016 13:32
Beiträge: 46
Ich hatte ihn ja gefragt beim Blutabnehmen (wollte nicht gleich drauf bestehen) da meinte er erst wenn der TSH Wert nicht io ist macht er weitere (angeblich wegen der Krankenkasse...).

Hypophysenhormone wurden gemessen TSH (habe ich im post davor geschrieben), FSH, LH und Prolactin

Da einige Werte nicht passen, hat er mich auf die Hämatologie überwiesen. Dort hab ich am 07.03 einen Termin.
Blutzucker hat auch nicht gepasst und heute nochmal gemessen. War zu hoch wieder und da wird noch eine Langzeitmessung oö gemacht (morgen ist dieser Befund beim Arzt).

Gewicht habe ich in nicht mal einen Jahr 7kg wieder zugenommen :/
Weiter will er das ich ein Lungenröntgen sowie beidseitige Nierensono mache.

Sexualhormone wurden kontrolliert (Östradiol (E2) und Progesteron)

(Thrombozyten: 429 Referenzbereich: 150-350, Leukozyten 23.3 Referenzbereich: 4.0-10.0)Lyphozyten (rel): 22 Referenzbereich: 25-40, Neutrophile (abs.): 16,7 Referenzbereich: 2.0-7.5, Monozyten (abs.) 1.3 Referenzbereich: < 1.2, Lymphozyten (abs.): 5.1 Referenzbereich: 1.0-4.0)

Neben Glukose ist auch mein Cholesterin zu hoch (HDL: 49 Referenzbereich: > 40, LDL: 181 hoch: 160-190, Kreatinin: 1.0 Referenzbereich: 0,5-1.0)

Da ich nicht weiß ob davon überhaupt irgend etwas relevant ist habe ich mal alle zu hohen Werte gepostet.


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