Theophyllin erhöht deinen TSH-Wert. Da die meisten Unterfunktionen heute Hashimotobedingt sind liegt der TSH meist niedriger als zu Zeiten des Jodmangelkropf. Das verhindert noch öfter als früher eine zeitnahe Diagnose einer Hypothyreose.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thyreotropin fast ganz unten
All die vielen Patienten die jedes jahr zur Blutkontrolle einbestellt werden wegen des VERDACHTS auf Hashimoto, die immer wieder ohne Diagnose nachhause gehen. All die vielen, die zu lahm eingestellt sind, können mithilfe von Kaffeegenuss wieder zu Kräften und arbeits- (und Fortpflanzungs)fähigkeit möglicherweise sogar auch gelangen. Adipositas geheilt bekommen uvm.
Kaffee regt deinen Kreislauf an, du kannst beschwingter zum Arzt laufen und solltest dann auch dich etwas mehr fordern als sonst, richtig ein bischen auspowern.
Die meisten Ärzte lassen frühmorgens Blut abnehmen, da ist der Körper nebst Schilddrüse noch allzuausgeruht. Echte Mangelzustände werden erst mit zunehmender geleisteter arbeit/aktivität und in der kalten Jahreszeit sowie in der zweiten zyklushälfte für den Arzt leichter sichtbar.
Ganz viele von uns werden ewig lang als "euthyreot" diagnostiziert, obwohl die SD schon lange krank ist und der Patient leidet.
Ja vielem Unterdosierte oder Undiagnostizierte haben ihr gewohntes Leistungspensum immer mehr verloren und dumpeln nur noch als Coach potatoe vor sich hin...das verbraucht dann natürlich auch wenig Schilddrüsenhormone...und frühmorgens, ausgeruht nach einer langen Nacht ist dann für den Arzt erst Recht kein Mangel zu erkennen. Wurde ja noch nix verbraucht!
Mein bester Endokrinologe bestellt deshalb seine Schilddrüsenpatienten gern nachmittags ein. Ich achte darauf dass meine Termine in der 2. Zyklushälfte liegen und in der kalten Jahreszeit. Ich trinke eine ganze Kanne Kaffee vor dem Termin oder wenn das nicht praktikabel ist dann trinke ich statt dessen 1-2 Energiedrinks und steige alle Treppen und ignoriere die Fahrstühle.
Herzpatienten sollten Brennesseltee trinken udn Tomatensaft um die herzwichtigen Mineralien immer wieder aufzufüllen, die bei SD-kranken auch eher mal mangeln. Viele Einstellungsschwierigkeiten mit Thyroxin könnte man so vermeiden.
Bei Herzschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen nehme ich sofort Brennessel, Mistel oder Tomaten(-mark, -saft). Leider wissen das zu wenige und landen alsbald beim Kardiologen und bekommen Betablocker und Lipidsenker. Das bringt einen nicht selten weiter weg von einer suffizienten Einstellung mit Schilddrüsenhormonen. Der Patient bekommt immer mehr herzmedikamente je schlechter die SD-Hormone eingestellt sind. Guteingestellte brauchen selbst im Alter wenig Herzmittel.
Ich postuliere die meisten Herzprobleme bei SD-Krnaken kommen heute von Unterdosierung mit SD-Hormonen. So gut wie immer schätzen Ärzte Bluthochdruck als SD-Überfunktion ein. Ja, der TSH kann das sogar scheinbar bestätigen..und trotzdem muss es keinen Überfunktion oder Überdosierung sein...sondern das genaue Gegenteil kann vorliegen. Das erkennt man wenn man fT3 und fT4 im Blut mitbestimmen lässt (sollen <50% der Norm ausmachen). Aber auch das kann im Blut noch recht gut aussehen und in der Peripherie mangeln. Da kann man es nicht messen. Da brauchts einen sehr weitdenkenden Arzt zu.
Also wenn man paradoxe Reaktionen wahrnimmt bitte das kommunizieren und sich nicht sofort vom erstbesten Arzt Märchen aufbinden lassen, die niemals mehr hinterfragt werden.
Man erlebt die dollsten Dinge wenn es um die Schilddrüse geht.
Nicht selten tut es auch sogar gut was man als Therapie angeboten bekommt. Bei der Schilddrüse kann man darauf nicht automatisch schliessen, dass es die richtige Therapie ist.
Kaffeetrinker leben übrigens länger, sicher weil sie damit den Stoffwechsel ankurbeln. Vielen Herzpatienten hat man das Coffein ausgeredet oder die Eier und die Butter. Das erweist sich immer mehr als falsch. Liebe Ärzte sucht lieber die wahre URSACHE.
Mit mehr Thyroxin kann man den Cholesterinspiegel effektiver udn gesünder senken als mit Lipidsenker, die nur Wertekosmetik machen und das mit unliebsamen Nebenwirkungen.