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| Muskelschwäche durch SD, Psyche oder Vitamin D? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=3&t=5366 |
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| Autor: | Matt03 [ 18. Mai 2014 17:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | Muskelschwäche durch SD, Psyche oder Vitamin D? |
Hallo Leute. Ich bin ziemlich verzweifelt wieder mal und hoffe auf eure Hilfe. Also ich erzähl mal meine ganze Geschichte. Ich hatte im Herbst 2009 eine Facialisparese. Daraufhin war ich 2 Wochen stationär im Krankenhaus und ich ich bekam blutverdünnente Mittel und Cortison hochdosiert, das ich anscheinend nicht gut vertrug. Bei mir stellten sich innerhalb von wenigen Wochen extreme Symptome ein von Schlaflosigkeit, Herzrasen, Angst, Depression, Muskelschwäche, Muskelzittern, flache Atmung, kribbelende und kalte Hände und Füße, teilweise Appetitlosigkeit, Reizdarm. Bei mir wurden alle möglichen Tests gemacht, von MRT bis zu Lumpalpunktion, von Nervenleitgeschwindigkeit bishin zum Muskeltonus wurde alles getestet. Diagnosen: Somatisierungsstörung, lavierte Depression, psychosomatische Störung, etc. Auf jeden Fall bekam ich SSRI für ein halbes Jahr verschrieben, nach wenigen Wochen wurde mir das ganze immer egaler bis die Symtpome (schleichend?) verschwunden waren. Meine Schilddrüsenwerte damals: ft4 16,62 (12-22) ft3 5,03 (3,10 – 6,80) TSH 1,78 (0,47 - 3,50) Schilddrüsenecho unauffällig. Frühling 2011 später kamen die Symtpome erneut in etwas gleicher Intensität, auch hier wurden mir SSRI für ein halbes Jahr verschrieben, es dauert allerdings viel länger bis sich meine Symtpome abstellten. Damalige Werte: fT4 1,08 ng/dl (0,75-2) TSH 2,09 uU/ml (0,47-3,5) INTSD Euthyreote Stoffwechsellage Schilddrüsenecho unauffällig. Als Frühling 2012 das ganze wieder losging, wurde das ganze als Panikattacken diagnostiziert, ich bekam wiedermal die SSRI und Psychotherapie, diesmal glaubte ich das ganze und lies mich darauf ein.Frühling 2013 erneut - Allerdings in nicht ganz so heftiger Intensität, ich sparte mir die SSRI. Und nun Frühling 2014 natürlich wieder - War dann wegen dem Herzrasen beim Kardiologen und anschließendem Langzeit-EKG - Alles OK! Auch hier wieder Blutabgenommen und komplettes Oberbauchecho erstellt: Mein TSH war diesmal bei 2,60 (mU/i) (0,35 - 3,5), andere Schilddrüsewerte wurden nicht gemacht. Echo der Schilddrüse war wieder komplett unauffällig. Eventuell andere wichtige Werte: Vitamin D 29,15 ng/ml (50-150), bekomme seitdem täglich Vitamin D Tropfen. Cholesterin 209 mg/dl (120-200) HDL-Cholesterin 46 mg/dl (45-110) LDL-Cholesterin 129 mg/dl (0-150) Eisen 138 ug/dl (65-175) Transferrin 2,15 g/l (1.74-3.64) Transferrinsättigung 45.57 % (16-45) Ferritin 119.91 ng/ml (21.8-275) Können meine Symptome von einer Unterfunktion kommen? Die nur im Frühjahr kommen und langfristig auf SSRI ansprechen? Bitte um eure Erfahrungen, mir geht es sehr bescheiden :/ Vielen Dank! |
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| Autor: | Fetisch [ 18. Mai 2014 18:24 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Muskelschwäche durch SD, Psyche oder Vitamin D? |
Hallo Matt03 ich leide auch unter Hashimoto. Zu meinen Depressionen habe ich SSRI Stablon (Wirkstoff Tianeptin) bekommen. Die nehme ich schon seit über 6 Jahren. Ich weiß nicht ob du diese schon genommen hast. Dass mit dem Hoch und Unten kenne ich zu genüge. Mal bist du oben dann wieder ganz unten. Hast du auch Angstzustände? LG Christian |
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| Autor: | Matt03 [ 19. Mai 2014 11:26 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Muskelschwäche durch SD, Psyche oder Vitamin D? |
Danke für deine Antwort. Ja, aber immer im Frühling ist doch seltsam oder?! Spricht das eher für einen Vitamin D Mangel, SD oder ganz was anderes? oO Vitamin D Mangel wurde ja festgestellt, allerdings wurde es seit ich die Tropfen nehme schlimmer und nicht besser, und soooo gravierend ist der ja auch nicht. SSRI nehme ich übrigens Sertralin! lg |
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