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 Betreff des Beitrags: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 10. Jul 2013 10:15 
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Registriert: 24. Apr 2012 7:44
Beiträge: 88
Hallo Leidgenossen!

Mir schwellen in regelmäßigen Abständen die Lymphknoten in der linken Achsel an. Habt ihr das auch manchmal?
Ich bin am überlegen, ob ich zum Arzt gehen soll, weil ich das jetzt schon öfter gehabt habe. Grippesymptome oder Halsschmerzen habe ich zurzeit aber nicht. Mir geht es derzeit eigentlich ganz gut. Im Sommer fühle ich mich generell wohler wie im Winter.

LG
seiltänzer


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 11. Jul 2013 5:12 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Guten morgen seiltänzer !

Du solltest auf jeden fall zum arzt um dies vorsichtshalber abklären lassen. Ich habe einen knoten am hals rechts. Dies ist auch die seite wo mein sd lappen am meisten zerstört hat.

Ich hatte vor jahren das pfeifferische drüsenfieber und lt. arzt ist es auch möglich, dass davon zurückgeblieben ist...aber hauptsache der knoten ist nicht bösartig verändert.

Nachdem ja hashi eine chronische sd entzündung ist, weiß sicherlich der arzt ob eine ausstrahlung in dein lk die ursache sein kann.

Lg Maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 11. Jul 2013 8:42 
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Registriert: 24. Apr 2012 7:44
Beiträge: 88
Hallo Maus,

vielen Dank für deine Antwort. Also ist es doch so, dass ein anschwellen der Lymphknoten mit Hashi zu tun haben könnte. An das Pfeiffersche Drüsenfieber habe ich auch schon gedacht.
Ich habe gestern mit meinem Internisten gesprochen und er schickt mich zur Mammographie und zum Ultraschall. Er meinte auch, dass es abgeklärt gehört. Wir werden sehen was raus kommt.

LG Seiltänzer


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 11. Jul 2013 19:08 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo nochmal !

Es ist sicherlich nicht schlecht, wenn das abgeklärt wird.
So bist du dann vielleicht beruhigter. Lass was von dir hören, sobald du weißt was los ist

Alles gute Maus


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 17. Jul 2013 21:58 
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Registriert: 19. Apr 2013 14:42
Beiträge: 30
huiii! Das wird jetzt mein erster kommentar hier im forum sein *schwitz* :).

super, dass dieses thema angesprochen wird, maus, du scheinst eine sehr aktiver userin zu sein, wie ich es bemerkt habe. Danke dir erst, dass du einmal im forum die internistin dr. Pfleger erwaehnst hast.
letzte woche war ich zum ersten mal bei ihr, sie hat bei mir entgueltig die diagnose hashimoto festgestellt.

zu den lymphdruesen: vor ca. 2 monaten habe ich z ersten mal total schmerzhafte angeschwolene lymphdruesen nur am linken hals gehabt. Vom hausarzt habe ich antibiotika bekommen...
...
wird bei solche reaktionen mit antibiotika behandelt?
oder was wird da unternommen?

liebe gruesse und gute nacht anita


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 18. Jul 2013 19:16 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo anita !

Ich habe rechts seit jahren einen vergrösserten lk.
Rechts ist aber auch die seite wo bei mir hashi am meisten aktiv ist.

Ich würde da nicht sofort mit antibiotika behandeln, wenn kein eindeutiger befund vorliegt, was die ursache dafür ist und ob dies auch wirklich nötig ist.

Bei dr.pfleger war ich vor einigen jahren, als sie noch auf der hütteldorfer str. ihre ordi hatte. Wo bist du diesmal gewesen?

Lg
MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 19. Jul 2013 11:52 
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Registriert: 24. Apr 2012 7:44
Beiträge: 88
Hallo Maus,

Anita hat recht, du bist wirklich eine sehr aktive Userin und uns allen eine große Hilfe. Auch von mir ein riesiges Dankeschön dafür.

Ich war heute bei der Mammographie und es ist nichts dabei raus gekommen - Gott sei Dank. Es sieht alles unauffällig aus.
Der Röntgenarzt meinte, dass der geschwollene LK unter der Achsel nicht vom Hashimoto kommen kann. Die Frage ist, ob er sich mit der Krankheit so gut auskennt. Ich werde es jetzt einfach mal dabei belassen.

LG seiltänzer


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 20. Jul 2013 7:03 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Guten morgen seiltänzer !

Super, dass bei deinem lk zumindest keine negative veränderung vorliegt.
Das ist ja schon mal was positives ;-)

Hat der arzt denn nicht geäussert, weshalb er vergrössert ist bzw. was die ursache sein könnte ?
Ist es sicher ein lk oder eventuell eine zyste, die immer wieder kommt und nach dem aufplatzen wieder verschwindet ?

Beobachte aber weiterhin diesen bereich und notfalls geh zu einem anderen arzt um eine zweitdiagnose einzuholen. Sag, wurde in letzter zeit schon mal ein komplettes blutbild gemacht um zu sehen, ob da was nicht in ordnung ist und eventuell eine entzündung im körper vorliegt ?

Danke für deine und anitas netten worte, aber dazu ist ja das forum da um sich gegenseitig auszutauschen.

Wenn ich vor jahren schon gewusst hätte, dass ich hier antworten auf meine fragen und symptome bekommen kann, wäre mir ein langer leidensweg erspart geblieben. So hatte ich seinerzeit den ärzten geglaubt, als sie meinte, ich hätte nichts, die sd werte wären mal, nur weil sie in der norm waren. Meine gewichtszunahme kommt vom essen, obwohl ich nichts an meiner lebensweise geändert hatte und im gegenteil immer weniger nahrung zu mir nahm. Ebenso meine extremen angst und panikattacken, schweren depressionen seien psychisch bedingt......

Aber heute bin ich gescheiter und weiß, woher das alles kam und teilweise immer noch oder immer wieder kommt. Derzeit geht es mir wieder schlecht, ich bekomme für meine chronisch starken schmerzen verschiedene medis, welche meine sd werte wieder verschlechterten. Gestern war ich im labor und sah, dass der tsh bei 1,52 liegt, die freien werten ebenso nicht optimal sind. Somit weiß ich was zu tun ist, die dosis etwas anheben, und abzuwarten bis es wieder besser wird und die symptome zurückgehen. Ich habe seinerzeit fr.dr.pfleger gebeten mir auf den befund z schreiben, dass mein tsh um 1 besser etwas niedriger sein soll, da mein hausarzt der meinung war, alles was in der norm ist, reicht schon.

Nachdem ich aber seit den letzten jahren 1-2x jährlich bei doz.dr.zettinig bin und meine werte einfach über eine üw vom hausarzt fürs labor überprüfen lasse und schaue, ob eine dosisänderung nötig ist, habe ich vom arzt das ok, meine dosis selbstständig zu ändern, solange die werte in der norm bleiben. Dies ist aber nur anzuraten, wenn man wirklich erfahrung mit seinen werten hat und seinen körper gut kennt und weiß, mit welchen werten man sich am wohlsten fühlt.

Denn wenn man einmal seine dosis erreicht hat, dann reicht meistens eine ganz geringe erhöhung von 12,5 je nachdem täglich, alle 2 tage oder nur am wochenende um wieder stabiler zu sein.

Ich wünsche euch alles gute und ein schönes wochenende

MAUS


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 25. Jul 2013 15:10 
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Registriert: 19. Apr 2013 14:42
Beiträge: 30
hallo seiltaenzer, super, dass nichts rausgekommen ist! Und bloed, dass du noch immer die ursache nicht weist. Wie maus schon gefragt hat, sind bei dir die enzuendungswerte im blut schon getestet worden? Wahnsinn, durch die lymphdruesen und SD merkt man erst wirklich, wie komplext der körper ist.

liebe maus, VIELEN dank für deine ausdauer bei deine antworten und ratschlaegen!
damals wurde die geschwollenen lymphdruesen mit antibiotika behandelt, tag drauf waren sie symphtome weg. Ich werde fr. Dr. Pfleger bei nächster blutabnahme darauf ansprechen... Als ich bei ihr die diagnose "hashimoto" erfahren habe (vor ca. 14 tagen) . Habe ich nicht gewusst, dass die symptome alle mit der SD zusammen hängt...!!!
einen dicken hals hatte ich schon seit 10 jahren, wenn nicht länger... Weil es mich so gestört hat beim schlucken und meine mama schon genervt hat, dass ich sie ständig angejammet habe, sind wir zum internisten nach waidhofen/ybbs gekommen, habe die tabletten bekommen und diese nur sporanisch genommen. Weder mir noch meiner mutter war es bekannt, dass diese tabl. Wichtig seien. Beim befund damals (habs mir alles aufgehoben) stand auch: nächste kontrolle in 1 jahr.
immer wenn die tabl aus waren, lies ich mir neue verschreiben, wenn die untersuchungen anstehen, hab ich einfach die nächsten tabl genommen... Und die fragen von ihnen , wie es mir ginge, immer mit "gut" beantwortet...!!!
woher sollte ich mit meine 10 jahre wissen, was ich habe, und alles hintefrage, wenn ich mama und sie wiederrum den ärzten vertraut hat...
jetzt seit ich ungewollt schwanger geworden bin und kurz vor dem pos. Testrgebnis eine "lymphdruesenenzuendung" hatte und das baby im juni verloren habe; und im kh bei der curettage eine größe blutuntersuchung durchgeführt wurde und nur nebenbei erwähnt worden ist : mit der schilddruesen passt was nix... Haben bei mir alle glocken gelaeutet...!!!
im intenet gegoogelt und bin auf MAUSs beiträge gestoSen, habe mich angemeldet und "dr. Pfleger" gelesen, bei ihr einen termin ausgemacht...
jetzt bin ich da... Nehme 1/2 tabl. Mehr als vorher, zusätzlich D3 und eisen praeparate... Und schau, was in 2 monaten bei der blutabnahme rauskommt.

irgendwie bin ich mit euthyrox und thyrex gar nicht zufrieden! Nur bei kurzer dososaenderung geht's mir gut und dann wieder manchmal besch** als zuvor...
ich habe von einem kombipraeparat gelesen... bviell rede ich fr. Dr. Pfleger das nächste mal an. Und ich weis schon viel mehrere symptome, dieich durch hashi haben koennte...!

alles gute und liebe!
anita


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 Betreff des Beitrags: Re: Geschwollenene Lymphknoten
BeitragVerfasst: 25. Jul 2013 15:21 
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Registriert: 19. Apr 2013 14:42
Beiträge: 30
nachtrag. Angemeldet habe ich mich in der ss. Aktiv wurde ich nach der diagnose :) richtigkeitshalber!


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