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Habe seit 2 Jahren festgestellten hashimoto. Hatte einige Schübe und bin jetzt mit 112 Euthyrox eingestellt. Fühle mich erstmalig wirklich halbwegs wohl. Meine neuesten blutwerte: Tsh: 1,64 (0,27 -4,20) Ft3: 1,9 pg/ ml (2,0. - 4,4) Ft4: 1,1 ng/dl (0,93 - 1,7) aTpo: 43 ( unter 34) TAk: 40,8 ( unter 115) war bei der letzten ba noch über 200
Wie ihr seht sind meine freien Werte extrem niedrig. Das waren sie seit Anbeginn meiner Erkrankung und sind noch nie beim steigern vom Euthyrox mitgezogen. Hab auch noch einen Eisenmangel, aufgrund eines Myoms mit starker Menstruation. Ferritin von 14, nehme tägl. Abends ein tardiferon ret. Mein Arzt ist mit meinen Werten zufrieden, weil das tsh unter 2 ist und das war sein Ziel. Ich habe ihn schon mehrmals gefragt, wie ich zu höheren freien Werten kommen soll, die ja wie bekannt im oberen Drittel sein sollen. Er meint, wenn ich mich jetzt endlich soweit wohl fühle, passt es. Habe gewichtsprobleme, und denke mir mit diesem niedrigen ft3 werd ich so schnell nicht abnehmen können! Hatte letztes Jahr massive depressive Verstimmungen, schlafprobleme, innere Unruhe, herzrasen, wahnsinniges schwitzen, konzentrationsmangel, wortfindungsstörungen........ Die ganze bekannte Palette an Symptomen einer Uf. Diese Symptome sind weitgehend alle verschwunden. Aber mit meinen niedrige freien Werten kann meine Einstellung ja noch nicht optimal sein, oder? Ich würde ja noch etwas das Euthyrox steigern, aber mein Internist ist strikt dagegen! Was meint ihr?
Liebe Grüße Himbeerschnitte
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