Hallo,
bin neu hier und hätte da mal gern ne kompetente Auskunft, da die Ärzte sich offensichtlich nicht einig sind bezüglich Eisen und SD.
Bei mir wurde im Jän.2012 Hashimoto in leichter Form festgestellt, da ich auf eine Ultraschalluntersuchung gedrängt habe. Nehme momentan Euthyrox 50 mikrogramm. Im Juni war TSH 1 (also super), im Aug.1,29(ebenso) und im Nov. plötzlich TSH 3,2. Die Kontrollen erfolgten deswegen so oft, weil ich seit Juni 2011 sehr niedrige Eisenwerte habe, diese mit Tabletten und Säften nicht in den Griff bekam und deswegen im April 2012 5 Infusionen (Venofer) bekam. Danach der Wert 1, also ok.
Ich konnte das Eisen leider wieder nicht speichern (keiner weiss warum, das ist halt so), kam wieder in meine Erschöpfungszustände(furchtbar) und Haarausfall, und nach Blutbefund Ende Aug., wieder kaum Ferritin(24). Zur Homöopathin gegeangen, die dann auch zu ihrer Therapie zusätzlich Infusionen vorgeschlagen hat, damit ich schneller wider fit werde und ich das Eisen jetzt laut ihr besser speichern müsste können. Also 10 Infusionen(Venofer) innerhalb von 7 Wo bekommen. Erst nach der siebenten gings mir spürbar besser. Befund Anfang Nov. zeigte Ferritin 239(also drüber, eh klar), Transferrin 220 und Sättigung 18%. Klingt also gut, leider ist jetzt mein TSH 3,2 gestiegen

. Also für eine Tabletteneinnahme eigentlich zu hoch.
Die prakt.Ärztin (die auch die Infusionen gab) meinte, das solle mich jetzt nicht beunruhigen, das hänge mit den FE-Infusionen zusammen, ich soll die Euthyroxdosis beibehalten und abwarten.
Ich war im Juni 2012 im Schilddrüsenzentrum Josefstadt und auf meine Frage, ob die Hashimoto und mein Problem, Eisen zu speichern im Zusammenhang stehen würden, wurde mir erklärt, dass man wegen des Eisens wo anders suchen müsse, also kein Zusammenhang bestehe.
Warum also jetzt dann der erhöhte TSH-Wert nach den Infusionen, wenn doch kein Zusammenhang besteht?????
Wäre super, wenn mich jemand aufklären könnte.
LG Picasso