|
Hallo!
Ich habe im Juli 2008 ein gesundes Mädchen entbunden und nach ein paar Monaten kamen schleichend folgende Symptome: - ständiges Frieren - Gewichtszunahme (darf fast gar nichts essen - um das Gewicht zu halten). - depressive Verstimmungen - immer extrem müde - trockene Haut usw.
Ich habe es damals auf meine Hormonspirale geschoben und sie im Juni 2010 entnehmen lassen. Daraufhin ging es mir zwar ein bißchen besser - aber noch immer nicht gut.
Ich bin also heuer im Februar ins Krankenhaus und habe mir die Schilddrüse untersuchen lassen. Mein Befund:
TSH basal 1,27 (0,4-4) ft4 16,39 (10.00 - 25.00) ft3 4,97 (2.8-8) TAK 13 (100) TPO 11 (50) Calcium 2.32 (2.10-2.58) Calcitonin 1 (10)
Sonografie rechts: gering echoärmer 19 x 17 x 52 mm (9ml) caudal vetral echoarme Läsion 3x5 mm. Links: Annähernd echonormal honogen 15 x 15 x 47 mm (5 ml)
Therapie: Einleiten einer SD Entlastungsmedikation mit Euthyrox 50 mg - 1/2 Tablette täglich für eine Woche, sodann Steigerung auf 1 Tbl. täglich -morgens nüchtern.
Frage: Wieso bekomme ich eingentlich Medikamente, wenn der Blutbefund eigentlich passt? Wegen den Knoten oder wegen meiner Beschwerden?
Also ich fing am 8. März mit der halben Tablette an: Ich war sofort nicht mehr müde! Es war wie ein neues Lebensgefühl. Nun nehme ich 3 Wochen die ganze Tablette und langsam beginnt die Müdigkeit wieder. Mir ist eigentlich nicht mehr kalt und die depressiven Verstimmungen sind auch schon ein bißchen besser geworden. Das Gewicht ist nach wie vor ein Krampf. Ich nehme seit vier Wochen ab und hab gerade mal 3 kg geschafft. Und wenn ich es ein paar Tage ein bißchen schleifen lasse (ich esse am Abend auch ein bißchen was) dann nehme ich sofort zu.
Also was sagt ihr dazu?
Lg Susi
|