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BeitragVerfasst: 07. Jun 2010 18:26 
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Registriert: 03. Jun 2010 17:08
Beiträge: 6
Hallo Zusammen!

Ich bin 33, männlich (!!! ;-)), neu in diesem Forum - und so wie's aussieht auch total richtig hier!
Ich dachte all die Jahre ich bin entweder verrückt, oder ich leide an einer noch nicht entdeckten, schweren und tödlichen Krankheit!
Aber mal von vorne...
Meine Symptome:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit
dicke, manchmal brennende Zunge
"schwere" Zunge
Halsschmerzen
Kloß im Hals
tiefe Stimme, oft kratzig und heiser
bleierne Augenlider
heißer Kopf, rote Backen
tw. Muskelschwäche, "weiche Knie", Kraftlosigkeit
tw. Muskelschmerzen in den Beinen (wie vor Grippe)
manchmal zittern der Hände
manchmal starkes Herzklopfen
Schwindel
Gangunsicherheit
das Gefühl, neben mir zu stehen, Mißempfinden
"komisches" Sehen (nicht definierbar und auch nicht arg, aber irgendwie anders)
Ohrensausen
unregelmäßiger Stuhlgang (oft 4-6 Tage kein Stuhl)
manchmal Atemgeräusche in der Kehle
manchmal extrem trockene Schleimhäute (Mund, Nase)
manchmal das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, kurzatmig
Körpertemperatur immer unter 36!
manchmal an den Fingern komische Bläschen, die dann zu schuppen beginnen
seit Jahren einen tastbaren, ca. 1cm großen Kropf (?) an der linken Seite, der sich allerdings nicht merklich verändert
ständig Verspannungen im Nacken/Schulter-Bereich
eher "fester" gebaut (ich nehme eher zu als ab - allerdings nicht extrem)

Die meisten Symptome treten schubweise auf. Mir geht's also wochen- oder sogar monatelang gut, und dann kommt wieder ein Schub, bei dem es mir einige Tage wirklich sehr schlecht geht, und dann weitere 1-3 Wochen so lala.

Zu meiner Geschichte:
Mit 17 hatte ich meine erste Panikattacke (und diese Attacken hatte ich eine Zeit lang sehr häufig). Lt. Internisten damals aber alles o.B.

Mit ca. 25 hatte ich das erste Mal diese "Mißempfindungen" (extreme Müdigkeit, Schwindel, das komische Gefühl nicht belastbar zu sein) - aber meist nur für ein paar Stunden bis max. 2 Tage. Und auch nur vielleicht 2x im Jahr).

Mit ca. 28 hab ich das erste Mal einen Kropf ertastet, weil ich über Wochen so ein extremes Engegefühl im Hals hatte. Da machte ich auch eine Gesundenuntersuchung - o.B., alles ok.

Seit meinem 30. Lebensjahr häufen sich diese "Schübe" - ich fühl mich oft abgeschlagen, kraftlos, und habe in den unterschiedlichsten Konstellationen o.a. Symptome. Mit 31 hatte ich wieder eine Gesundenuntersuchung, bei der aufgrund der geschilderten Symptome auch der TSH-Wert bestimmt wurde. Dieser lag bei 2,78 und da der Grenzwert bei 4,1 lag, schenkte die Ärztin dem auch keine Bedeutung.

Vor wenigen Wochen (mittlerweile bin ich 33) hatte ich wieder eine Gesundenuntersuchung, bei der zwar keine Schilddrüsenwerte ermittelt wurden, aber sonst alles ok war.

So. Und jetzt hab ich grad wieder einen Schub und meine Symptome haben sich erweitert - nämlich um eine tiefe, kratzige Stimme, dicke pelzige Zunge, komische Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden und einen Kloß im Hals.

Nachdem ich diese Symptome gegoogelt hab schien dann plötzlich alles total klar - eine Schilddrüsenerkrankung würde einiges, wenn nicht sogar ALLES erklären!

Jetzt stellen sich natürlich tausend Fragen - vor allem, warum da bis jetzt kein Arzt draufgekommen ist!!!!
Darum meine Fragen an euch:
- Wonach klingt das für euch?
- Kann sich eine SD-Erkrankung über so viele Jahre "einschleichen"?
- Kann ich die Symptome akut eindämmen, indem ich mich z.B. anders ernähre?
- und vor allem: wie gehe ich die ganze Sache jetzt am Besten an?

Ich wohne in Wien und meiner Hausärztin (so lieb und nett sie bei einer Erkältung auch ist) traue ich nicht so wirklich 100%...
Sollte ich die ersten Schritte (Blutuntersuchung, Überweisungen, etc.) trotzdem über sie machen, oder gleich in eine KH-Ambulanz gehen?

Eine weitere Sache die mich beschäftigt (eben weils mir grad nicht so gut geht): Ich flieg in 1 1/2 Wochen auf Urlaub und habe irgendwie schon Bedenken, dass mich meine Symptome "übermannen" könnten. Kann man z.B. bei einer UF einen "kritischen" und lebensbedrohlichen Zustand erreichen?

Ich freu mich auf euer Feedback und eure Empfehlungen!
LG Michael


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BeitragVerfasst: 07. Jun 2010 19:02 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
lieber michael !

willkommen im forum

zuerst einmal kann man nicht sagen ob und welche deiner vielen symptome wirklich deiner sd zuzuordenen sind - aber viele dürften doch sehr treffend sein.

du solltest die sache mit ruhe angehen, aber zuerst einmal deinen urlaub geniesen - es kann dir nichts passieren, schließlich hast du die beschwerden ja schon sehr lange, was für hashimoto nichts ungewöhnliches ist.

viele von uns (auch ich) haben viele jahre beschwerden gehabt ohne dass die ärzte auf die sd getippt haben oder diese genauer untersucht hätten. oft ist es sogar ein zufallsbefund, der dann anhand der plötzlich schlechten werte festgestellt wird.

du kannst dir eine üw für einen endokrinologen geben lassen, der dann alle nötigen untersuchungen macht. dazu gehören blutwerte wie z.b. TSH, fT3 und fT4, TAK, TRAK, TPO (das sind die antikörper) sowie ein ultraschall um den zustand deine sd zu sehen, ob du knoten hast oder das gewebe bereits verändert ist und auch die sd-größe zu bestimmen.

in sd-ambulanzen sind die wartezeiten meist sehr, sehr lange - also musst du sowieso geduld haben. wichtig wäre eine guten, verständnisvollen arzt zu finden, der dich und deine beschwerden ernst nimmt und auch deine sd-werte richtig deuten kann. (was oft bei ärzten schwer ist). auch wenn die normgrenze für den TSH über 4 liegt und deine werte seinerzeit bereits bei 2,78 waren sollte der arzt wissen, dass die neue norm inoffiziell bei 2,5 liegt. ebenso müssen unbedingt auch die freien werte (fT3 und fT4) mitbeachtet werden. sie sollten im oberen drittel liegen, was oft nichtmehr der fall ist.

hohe antikörper oder eine veränderte gewebestruktur können ebenso schon ein erster hinweis auf eine sd-erkrankung (meist hashi) sein - auch wenn die werte noch gut sind.

du wirst sehen, sollten bei dir bereits veränderungen festgestellt werden und du hormone bekommst wird es dir auch wieder besser gehen. du musst nur viel geduld haben, da die einstellung meist sehr langwierig ist - aber eine sd-erkrankung kommt nicht von heute auf morgen, meist entsteht sie über viele jahre.

ich wünsche dir alles gute und halte uns am laufenden.

lg und einen schönen urlaub
MAUS


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BeitragVerfasst: 07. Jun 2010 19:30 
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Registriert: 03. Jun 2010 17:08
Beiträge: 6
Hallo Maus!

Vielen Dank für deine rasche und ausführliche Antwort! Es ist schon mal ein gutes Gefühl, wenn man "erhört" und verstanden wird :-).

Irgendwie hab ich ein bisschen das Gefühl verrückt zu werden da ich nicht weiß, ob manche Symptome körperlicher Natur sind, oder ob ich mich in irgendwas reinsteigere...

Da ich schon so lange mit "psychosomatischen Störungen" (zumindest aus ärztlicher Sicht) zu tun habe, ist da die Grenze bei mir eher schwammig :-)

Danke auch für deine Tipps - genauso werd ich das machen!
Hab eh auch schon viel in diesem und anderen Foren gestöbert und stelle mich hiermit auf einen eher längeren "Besserungsweg" ein.

Ich freu mich auf einen regen Austausch hier - oft hilft es schon, wenn man seinen Zustand auch nur irgendwie in Worte fassen kann und zumindest ein Mini-Lichtlein am Ende des Tunnels sieht. Obwohls mir körperlich jetzt schon die 3.Woche eher bescheiden geht, hebt sich meine Laune nun etwas, weil ich nun endlich einen Weg sehe.

Frage nebstbei: Kannst du mir einen guten Endokrinologen empfehlen, oder ist das hier im Forum nicht so gerne gesehen? Bzw. kann man erfahrungsgemäß zu Kassenärzten gehen, oder ist man privat besser aufgehoben?

Danke & LG,
Michael


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BeitragVerfasst: 07. Jun 2010 19:55 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi michael,

ich kann mich maus nur anschliessen - geniess mal deinen urlaub und danach lässt du alles über dich ergehn *hihi*

So geht es sehr sehr vielen (auch mir), wenn man plötzlich eine handfeste diagnose hat, fällts einem wie schuppen von den augen: JA jetzt weiss ich, ich bin nicht verrückt - die symptome stimmen alle!

viele werden als hysterisch, depressiv, als hypochonder...abgestempelt und viele ärzte lassen einen nicht mal richtig zu wort kommen. deshalb rate ich immer jedem *neuen*, sich sehr gut einzulesen, alles aufzuschreiben (auch das, was man fragen möchte) und so gut vorbereitet, dann zum nuk oder endokrinologen zu gehen - so kommt man nicht ins stottern, weiss man ist gut vorbereitet.

auch wenns immer wieder schübe gibt, es lebt sich nach einer guten hormoneinstellung gleich wie vorher :o) naja fast, mein gewicht will mich nicht mehr verlassen :lol:

maus hat, soviel ich weiss einen sehr guten arzt - aber du kennst das sicher, nicht jeder arzt sagt jedem patienten zu.
für deine laborwerte kannst du ruhig zu deiner hausärztin, wenn sie weiss, was genau sie untersuchen lassen muss!
ultraschall und szintigrafie muss eh der spezialist machen!

ich wünsch dir einen wunderschönen urlaub, geniess die sonne und trink ein glaserl für uns mit :mrgreen:

lg claudia


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 6:39 
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Registriert: 03. Jun 2010 17:08
Beiträge: 6
Hallo Claudia!

Danke für dein Feedback - ich hoffe sehr, dass eine baldige Diagnose und eine etwaige Hormoneinstellung zur Besserung führt. Dieses "kann ich dies oder das planen, oder wirds mir schlecht gehen"-Denken macht mich echt schon gaga.

Eine Frage bleibt für mich aktuell dennoch offen: Wie schnell reagiert der Körper auf "äußere" Einflüsse? Wenn ich z.B. extrem salzig (jodhaltig) esse, dann spüre ich das unmittelbar nach dem Essen (extreme Müdigkeit, Herzklopfen, etc) und fühle mich auch meist am Tag darauf extrem "aufgedunsen". Nach ein wenig Ausdauersport jedoch gehts mir aber meistens sehr gut...

Habt ihr für euch schon Grenzen gezogen, um die Symptome bzw. Schübe auf ein Minimum zu reduzieren, oder kommt man daran sowieso nicht vorbei?

LG Michael


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 6:42 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
mihe hat geschrieben :
> Hallo Maus!
> Frage nebstbei: Kannst du mir einen guten Endokrinologen empfehlen, oder
> ist das hier im Forum nicht so gerne gesehen? Bzw. kann man erfahrungsgemäß
> zu Kassenärzten gehen, oder ist man privat besser aufgehoben?
>
> Danke & LG,
> Michael


hallo michael !

du kannst wenn du willst mich anmailen (adresse steht in meinem profil).

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 15:50 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi michael,

mein körper reagiert sauschnell - wird auch bei jedem anders sein. ich hab allerdings auch eine histaminintoleranz und reagiere so und so sehr empfindlich auf lebensmitteln.
aber bei denen ich mit sicherheit weiss, dass ich sie nicht vertrage, die lass ich von vornherein gleich weg...zb glutamat, hefeprodukte..brot mit hefe ist tabu, brot mit sauerteig geht - das lernt man im laufe der zeit.
ich bin auch draufgekommen, dass ich bei fertigprodukten (ich liebe diese fertigsachen von knorr, maggi usw) die HELL sind (carbonara...) super schnell reagiere und DUNKLE (zb gulasch) machen mir nichts.
auch bei meeresfrüchten, fisch....fangfrisch oder tiefgefroren schnell verarbeitet kann ichs essen, ist der fisch aufgetaut, liegt länger oder ist eingemacht (zb meeresfrüchtesalat) kann ich gleich drauf verzichten...

ich hab mir angewöhnt, alles aufzuschreiben...so vergesse ich nichts und mit der zeit gehts in fleisch und blut über.

und wenn ichs trotzdem esse oder trinke (rotwein ist leider auch so ein thema und wer mag schon auf das glas wein verzichten? gg) und dann herzrasen, schwindel, rote flecken..bekomme, wirf ich mir eine antihistamin ein und dann gehts besser. die sind allerdings ja nur gegen die histaminintoleranz und nicht gegen schilddrüsenprobleme.

aber wenn du dann mal hormone nimmst, wirst du sehen, dass es sich langsam und stetig bessert und man ganz normal leben kann.

alles liebe
claudia


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 16:25 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
hallo nochmal !

möchte auch nochmal meinen "senf" dazugeben :-)

ich habe ebenso eine histamin- und lactoseintolleranz, esse jedoch fast alles, ausser es schmeckt mir nicht.

ich habe keine bestimmten lebensmittel auf die ich "immer" reagiere, mal gehts gut, dann wieder nicht. ausserdem bin ich galleoperiert, wodurch zusätzlich meine verdauung zeitweise anders reagiert als üblich.

was ich aber immer bekomme, ist ein fieberausschlag (urtikaria). dieser juckt und brennt höllisch und dauert 2-3 tage. angeblich hat dies auch mit einer histaminausschüttung zu tun - und mein körper kommt damit nicht zurecht.

ich denke aber, dass hashimoto nur am anfang wenn man nicht weiß warum man all diese unerklärlichen symptome hat bzw nach diagnose stellung angst macht und einen verunsichert.

umso mehr man sich mit seiner erkrankung auseinandersetzt, sich ausreichend informiert, kontrollen macht und auf eine gute hormoneinstellung schaut umso besser kann man damit umgehen und man merkt auch bald wie es wieder bergauf geht.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 18:08 
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Registriert: 03. Jun 2010 17:08
Beiträge: 6
Hi!

Hmmm... Zumindest eine Glutamat-Intolleranz könnt ich mir auch einreden :-)
Nach asiatischem Essen könnt ich auch der Stelle einschlafen - und das trotz eines gefülten Pulses von 140....
Ähnlich gehts mir eigentlich auch nach Pizza...
Werd das wirklich auch gleich in einem Aufwasch mitbestimmen lassen, wenn das denn geht.

Schön langsam bekomm ich das Gefühl, dass sich doch mal irgendwann Wohlbefinden einstellen könnte :-). Ich danke euch vielmals für eure lieben Worte. So blöd das klingt - aber mir gehts jetzt schon besser (auch körperlich!!!). Also entweder "mein Schub" verabschiedet sich rechtzeitig zum Urlaub, oder die Psyche spielt da auch eine ganz entscheidende Rolle.

@Maus: Bezüglich deines FA komm ich gerne evt. nach dem Urlaub auf dein Angebot zurück. Mittlerweile hat mir ein Freund einen Allgemeinmediziner empfohlen, der u.a. seine Mutter schon seit Jahren sehr gut bei einer SD-Erkrankung betreut. Da hab ich bezüglich Erstuntersuchung in 2 Wochen einen Termin zur Blutabnahme.

Ich halt euch auf dem Laufenden!

Danke & alles Liebe,
Michael


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BeitragVerfasst: 08. Jun 2010 18:42 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo Michael !

Wichtig ist halt, dass dieser Arzt Bescheid weiß, dass der TSH bis 2,5 gehen kann und nicht (auch wenn die Normwerte es anderes anzeigen) höher sein darf !!

Wenn du dann mal Hormone bekommst, muss er ebenfalls wissen, dass der TSH noch niedriger sein muss - also um 1 besser noch niedriger und auch die freien Werte berücksichtigen muss.
Das alles ist wirklich sehr wichtig - sonst wird das nix!!!

Gerade die Allgemeinärzte haben nur ein Grundwissen bzw kaum ein Fachwissen, was die SD betrifft, was aber auch verständlich ist. Zuerst muss einmal geklärt werden, warum es dir immer wieder so schlecht geht - eben anhand von diversen Blutwerten die speziell die SD betreffen und einem Ultraschall.

Meine Intolleranzen konnten bis heute leider in keinem Allergietest nachgewiesen werden - trotzdem ist eindeutig, dass ich sie habe, nur eben nicht immer, sondern nur, wenn es meinem Körper zuviel wird. Also verlass dich nicht unbedingt auf eine Austestung sollte sie nichts anzeigen.

Wenn die SD nicht im Lot ist, spielt die Psyche verrückt - ist wiederum nur ein Symptom, aber die Ursache selbst ist die SD, die nicht richtig arbeitet und den Körper ausreichend mit Hormonen versorgt.

http://www.schilddruesenguide.de/sd_kra ... ptome.html

Halte uns am Laufenden, wie es bei dem Arzt war und wie deine Werte aussehen bzw die neuen Befunde.

wünsch dir einen schönen Urlaub, wo gehts denn hin????

lg
MAUS


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