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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 9:34 
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Registriert: 19. Mai 2009 13:28
Beiträge: 22
Wohnort: 1220 Wien und Gmünd (Waldviertel)
Hallo!

Also mein Problem ist folgendermassen. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion. Mein Hauptproblem dabei sind die extrem vorhandenen Antikörper, die ja gegen die Schilddrüse arbeiten. Dazu kommt, durch die Schilddrüsenhormone bekam ich ziemliches Herzrasen, bekam zuerst Nebovolol Betablocker verschrieben, die ich wegen der vielen Nebenwirkungen überhaupt nicht vertragen habe, jetzt bekomme ich die Inderal, die schön langsam gesteigert werden, aber noch keine wirkliche Wirkung zeigen. Momentan habe ich das Gefühl meine Schilddrüse dreht komplett durch, dazu kommen viele Probleme zuhause, die einen Menschen halt zusätzlich belasten. Ich fühle mich richtig verzweifelt, machtlos und depressiv. Ich habe das Gefühl es wird von Tag zu Tag schlimmer. Mir gibt die Schilddrüse solche "Watschen" mit, Tag für Tag, so schlagartig, ich könnte jeden Tag nur weinen, ich zweifle an meinem Partner, der sich so liebevoll versucht um mich zu kümmern, aber zeitweise selbst verzweifelt, wies mir so geht. Bei so Schwüngen, die ich mitbekomme, das ist wie ein Aussetzer, als würde man die Kontrolle über sich selbst, die Denkweise und sein Handeln verlieren, und es wird von Tag zu Tag schlimmer. Vor einem Jahr bekam ich eine halbe Tablette von den Thyrex 50mg. Damit ging es mir gut, bis auf die Unruhe die sie verursacht haben und das beginnende Herzrasen, dann kam eine Blutuntersuchung und ich wurde auf eine Tablette gesteigert. Zusätzlich eben die Betablocker, wegen dem damals schon extremen Herzrasen usw. Damit began alles noch schlimmer zu werden. Natürlich habe ich auch zeitweise körperliche Probleme dadurch, aber bei mir geht es extrem auf die Psyche. Mein Lebensgefährte selbst merkt wie ich mich dadurch verändere und immer mehr die Lebenslust verliere, ich bin von Grund auf der selbe Mensch aber versinke immer mehr in der Verzweiflung. Dazu kommt noch ein besonders intensiver Kinderwunsch. Jetzt bin ich soweit, das ich wie jemand der Asthma hat, nach Luft zu schnappen beginnt, panisch wie mir scheint, wenn irgendeine Aufregung besteht, und ich spüre das es keine körperliche Ursache hat, sondern eben eine durch die Schilddrüse hervorgerufene Psychische Ursache. Ich habe Angst das ich irgendwann richtige Panikattaken und Angstzustände bekomme ,die Kontrolle verliere, man kann sich nicht mal annähernd vorstellen, wenn man sowas nicht hat, wie sehr die Schilddrüse in die Psyche und alles rundherum eingreifen kann. Ich habe andauernd Selbstzweifel, bilde mir Sachen ein, denke den ganzen Tag nur nach,mache mich mit allem fertig, aber ich bin doch sonst so ein Lebensfroher fröhlicher immer gut gelaunter Mensch gewesen. Ich weiß wirklich schon nicht mehr weiter. Ich weiß auch nicht wirklich wie es da mit richtigen Fachärzten ausschaut. Irgendwie fehlt mir auch schon die Kraft dazu, das ewig lange warten immer, als hätte man harmlosen Schnupfen oder sonst was. Nun bin ich schon ernsthaft am überlegen, wie es ohne Schilddrüse wäre, also diese entfernen zu lassen. Natürlich werde ich mich dann weitreichend informieren lassen darüber. Nur wüsst ich gerne jetzt schon ein bisschen grundlegend darüber Bescheid. Wie eine OP abläuft weiß ich schon, aber wie sieht es nachher aus? Was verändert sich durch eine OP? Wie verhalten sich dann die Antikörper, greifen sie dann etwas anderes an? Wie schaut es aus wegen dem Kinderwunsch? besser oder schlechter? Und allem Vorraus, was passiert mit dem psychischen? Verliert man es mit der Schilddrüsenentfernung? Kann sich dadurch etwas ändern? Oder bleibt wenn nichts hilft nur der Griff zu Antidepressiva? Ich wehre mich noch immer dagegen so etwas noch zusätzlich zu nehmen, aber manchmal denkt man auch über sowas und andres nach ,weil man einfach nicht mehr weiter weiß. Selbst wenn eine OP bei mir nicht in Frage käme, vielleicht muss ich mich auch einfach nur noch ewig lange richtig einstellen lassen, ich werde es versuchen, wüsste ich doch gerne auf die vielen Fragen eine Antwort, um alles besser verstehen zu können, was die Vor- und Nachteile von so etwas sind?!!


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 10:36 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi,

das geht einem echt durch und durch, was du schreibst und trotzdem kann ich es gut nachvollziehen - ging mir auch bis vor 1 jahr so.

als das mit der SD anfing, hatte ich private extreme probleme mit meiner tochter und hab alles auf das problem geschoben. ich war nicht mehr ich selbst, deppresiv, launisch, ohne lebenslust. ich ging nur noch arbeiten und verkroch mich die restliche zeit zuhause auf die couch. ich hatte einfach zu nichts mehr lust, ich wollte auch keine menschenseele sehen und nur meine ruhe und vor mich hinleiden (meine beziehung ging dabei auch drauf). herzrasen, panikattaken, müdigkeit, schwindel....oh gott das kannte ich alles und wusste anfangs nicht, woher das kam. bis meine hausärztin mich zur SD-ärztin schickte - knoten und unterfunktion - nahm thyrex50 1/2 tablette....fast 10 monate und es nützte NULL...dann kontrolle und steigerung der dosis auf 1 tablette...es wurde nach wochen ein bisschen besser.
zu der zeit besserten sich auch die probleme privat mit meiner tochter und ich steigerte unter kontrolle die dosis alle 8 wochen bis zu thyrex100 1 tablette.....und da bin ich seit mai 09 und es geht mir gut - meine werte sind ok, herzrasen hat aufgehört - panikattaken kommen nur mehr sehr sehr selten..............

ob eine OP etwas bringt, kan ich nicht sagen - aber eine langfristige einnahme und steigerung der hormone hilft mit sicherheit - die SD ist halt leider ein hund und überrascht einen immer wieder....

ein guter arzt ist gold wert, das weiss sicher jeder, der mit der SD zu tun hat und was ich auch wichtig finde - sich zeit für alles nehmen und sich gutes tun - nicht dauernd an die SD denken.......ich weiss, klingt einfach, aber es stimmt.

ich wünsch dir alles gute und dass du bald wieder du selber bist!
claudia


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 10:59 
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Registriert: 19. Mai 2009 13:28
Beiträge: 22
Wohnort: 1220 Wien und Gmünd (Waldviertel)
Hallo!

Danke für deine Antwort :-) aber nun ist die Frage, eine Steigerung, würde das nicht noch mehr Herzrasen hervor rufen? Mir wurde erklärt durch die Schilddrüsentabletten komme das Herzrasen, nicht durch die Schilddrüse, sondern weil sich, ja, keine Ahnung, die Schilddrüse gegen die Tabletten wehrt, sowas in der Art. Würde dann eben eine Steigerung das nicht noch schlimmer machen? Im Gegenzug, eine Steigerung der Schilddrüsentabletten würde eine Steigerung der Betablocker hervorrufen, die Betablocker machen einen aber noch müder und schlapper, ergo noch depressiver. Ein Teufelskreis. Oder stimmt das alles gar nicht so? Meine Mutter nimmt auch schon jahrelang Betablocker, weil laut ihrem Arzt das Herzrasen, bzw das Herz zu schnell schlägt deswegen, vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt, ich habe sehr wohl auch Herzrasen, aber auch ein Herz das zu schnell schlägt, wegen der Schilddrüse. der Tabletten? Verwirrent.. Wir haben an und für sich keine Beziehungsprobleme, nur die Umstände machen Probleme. Es macht einen wirklich fertig, ich schaffe es nicht mein Denken abzustellen. Es gibt momente da platze ich vor Glück, da bin ich, es is Wahnsinn wie fröhlich und glücklich und voller Tatendrang man sein kann. 10 Minuten später ist alles im Keller. Und das Tag für Tag und das Glück von einem selbst innerlich wird immer weniger. Ich bin 23 Jahre, das kanns ja nicht gewesen sein.. Aber es ist jeden Tag so, die einen Tage bin ich in da Früh gut gelaunt, und am Nachmittag gehts plötzlich bergab, als würde die Wirkung nach lassen oder es ist zu wenig der Dosierung, die andren Tage stehe ich richtig aphatisch auf und nach Tabletteneinnahme, immer nach ungefähr der gleichen Zeit werde ich richtig fröhlich, für eine gewisse Zeit. wirklich Dosier- und Einstellungsprobleme?


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 13:32 
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Registriert: 30. Okt 2007 14:16
Beiträge: 164
Guter Gott Mädel, das kann es ja wirklich nicht gewesen sein!

Lauf bitte ganz schnell los und kümmere dich darum dass du richtig eingestellt wirst. Ich bin mir sicher, deine Probleme kommen von der unzureichend behandelten Schilddrüse. Zuwenig behandelt ist genauso schlimm wie gar nicht behandelt.

Die Schilddrüse wehrt sich nicht gegen „ein Medikament“, denn Thyrex (oder was auch immer) sind nur ein Ersatz für Hormone die der Körper nicht mehr selber in ausreichender Menge herstellt. Zwar kann der Körper auf eine Dosiserhöhunge durchaus mit Herzstolpern oder Herzrasen reagieren (ebenso mit Schwindel), das legt sich aber nach ein, zwei Tagen. Was du beschreibst sind die typischen Symptome der Unterfunktion. Die muss unbedingt behoben werden. Erst dann sieht man ob man sonst noch Medikamente braucht.

Kauf dir bitte das Buch "Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis" und informiere dich. Lass dir deine Laborergebnisse immer aushändigen und versuch dir so gut wie möglich selbst zu helfen.

Du bist noch jung, mit der richtigen Behandlung du hast noch ein langes, gutes Leben vor dir.

LG,


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 13:40 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Hallo !

Welche Dosis nimmst du denn, wie sind deine Werte? Kannst du bitte ein bisserl mehr schreiben - Hashimoto ist ja nachgewiesen, soweit du geschrieben hast?

Soweit mir bekannt ist, und mir auch meine NUK versichert hat, wird nur in Extremfällen von Hashi die SD entfernt, wenn z.b. Knoten bestehen oder eine Einstellung nur sehr sehr schwer gelingt. Ausserdem würde ich selbst nicht ein Organ entfernen lassen, wenn es nicht unbedingt nötig ist - wenn es auch anders geht.

Vielleicht hast du mit einer zu hohen Dosis begonnen, seit wann nimmst du Hormone usw....??
Was aber sicher ist, dass es dir sehr schlecht geht und du unbedingt in gute ärztliche Hände gehörst bzw gut eingestellt gehörst wie schon Marilin geschrieben hat.

Ich wünsch dir alles gute und du wirst sehen, es wird auch dir bald besser gehen - vorausgesetzt die Einstellung passt.
LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 14:10 
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Registriert: 19. Mai 2009 13:28
Beiträge: 22
Wohnort: 1220 Wien und Gmünd (Waldviertel)
Meine Werte liegen zuhause auf, die kann ich nachträglich hinzufügen.
Ja aber wie ist das nun mit dem zu schnell schlagenden Herzen? Kann das nicht von so etwas kommen? Ich meine über einen solangen Zeitraum, immerhin habe ich das seit ich vor über einem Jahr mit den Hormonen angefangen habe. Angefangen habe ich mit 1/2 Tablette von den Thyrex 50mg. Damals is es mir auch wirklich gut gegangen, bis auf hin und wieder eine depressive Verstimmung. Dann kam die erste richtige Untersuchung in einem Spital mit allem drum und dran, ich wurde auf eine ganze Tablette gesteigert und die Nebovolol dazu, die Betablocker, die ich überhaupt nicht vertragen habe, damals haben die Probleme dann so arg angefangen. Vor 1 Monat kamen die Nebovolol weg, und ich bekam die Inderal, anfangs 10mg, Puls 110. Vorige Woche war ich beim Arzt auf Kontrolle, ich war weitaus ruhiger als damals und hatte wieder 110 und es wurde auf 20mg pro Tag gesteigert. Dazu kommt eben bei Aufregung und auch manchmal so das Herzrasen, und meint Arzt meint selbst die Puls 110 sind zuviel. Ich bin auch untertags besser beinander, dann spüre ich irgendwie wie die Betablocker nachlassen, und so um 16 Uhr herum gehts los mit dem ganzen. Auch untertags, aber da halt am schlimmsten, es gibt auch genügend Tage wo ich den ganzen Tag so drauf bin. Meinen Freund und mich macht das so fertig, wenn ich jeden Tag weine und überreagiere und keine Freude zeigen kann. Ich muss dazu sagen ich nehme die Thyrex und die Inderal gleichzeitig, kann das ein Grund sein? Soll ich die Inderal weiterhin nehmen? Oder die Hormone alleine? Damals im Spital meinten sie meine Werte schaun jetzt eigentlich ganz gut aus, vielleicht ein bisschen zu wenig und deswegen wurde ich auf eine ganze Tablette von den Thyrex50mg gesetzt. Diese bzw spätestens nächste Woche steht die nächste Blutuntersuchung an. Was soll ich alles prüfen lassen? Auf der Überweisung steht für "Hashimoto Thy...." Bis jetz wurde immer nur t3 und t4 und tsh und die Antikörper getestet. Ich überlege auch schon wegen Eisen. Aber was ist noch nennenswert?
Das mit dem Buchtip, danke, werd ich mir sicher besorgen das Buch :-)
Also um nicht für Verwirrung zu sorgen, momentan nehme ich 1 Tablette von den Thyrex50mg und 20mg Inderal pro Tag.
Die Werte der letzten Blutuntersuchung folgen


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 15:31 
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Beiträge: 22
Wohnort: 1220 Wien und Gmünd (Waldviertel)
Zumindest hab ich jetzt mal im Spital angerufen, die meinten frühestens im März *auszuck* im märz???? Hab denen erklärt das mir wirklich nicht gut geht und ich anscheinend so schlecht eingestellt bin und das ma ned imma nur an de Blutwerte sehen kann ob ma schlecht eingestellt is oder ned. nein, nur die Blutwerte, an denen wird die Dringlichkeit gemessen, aber anscheinend würds vor März eh nix werden. Die Blutwerte soll man ihnen am Telefon durchsagen, ich komm ma vor wie am Förderband.. Noch dazu einen unfähigen Hausarzt der auch nichts tut als 100 mal was andres zu verschreiben ohne das er einem zuhört. :-(


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 16:04 
Warte nicht bis zum März! Und wenn Du Deinem Hausarzt nicht vertraust, dann geh anderwohin. Vielleicht ist es nötig, ein bisschen Geld zu riskieren und zu einem echten SD-Spezialisten zu gehen, z.B. zu Dr. Zettinig im 8. (das soll jetzt keine Werbung sein, ich kenn ihn gar nicht, aber man hört viel Gutes...)

lg
Peter


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 17:27 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi,

also soweit ich weiss, soll man SD-tabletten auf nüchternen magen nehmen und mindestens 1/2-1 stunde warten, bevor man etwas isst oder andere medikamente nimmt. vielleicht probierst du das mal aus?

ganz versteh ich nicht, warum du betablocker wegen dem herzrasen nimmst - wer hat dir das verschrieben?

also ich bin auch fest davon überzeugt, dass du total falsch eingestellt bist - geh zu einem gscheitn arzt - gibt ja auch ein paar die sich auskennen, sind meist privat oder wahlarzt, aber das sollte es einem wert sein.

das buch kann ich übrigens sehr empfehlen, habs mir auch zugelegt, als ich noch null plan von allem hatte - hilft bei vielen fragen weiter!

alles gute
claudia


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BeitragVerfasst: 09. Nov 2009 23:23 
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Registriert: 18. Dez 2007 20:17
Beiträge: 59
Hallo,
finde dein Schicksal auch sehr erschreckend, v.a. wenn es dir psychisch so schlecht geht. Eine Freundin hat die letzten Wochen auch eine furchtbare Zeit durchgemacht und ist in eine tiefe Depression gerutscht - plötzlich, ohne erkennbare Ursachen und ohne Mitwirkung der Schilddrüse. Sehr lange hat sie sich gg. Antidepppresiva gewehrt bis sie ihren Zustand selbst gar nicht einschätzen konnte und sie dann zum Glück zu einem Arzt gekommen ist, der ihr dringend angeraten hat medikamentöse Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und ich kann sagen, zum Glück und kurz vor einem Zusammenbruch! Das soll jetzt nicht heißen, dass man immer Antideppresiva braucht, aber man soll sich auch nicht immer dagegen verschließen - manchmal gibt es Situationen im Leben, die eine besondere Unterstützung verlangen. Die Ängste, dass man sich dadurch verändert ist unbegründet - man findet eher zu seinem alten Ich wieder.
Dies als kleine Anregung vielleicht auch in dieser Hinsicht Hilfe zu suchen um wieder etwas mehr Ruhe, Gelassenheit und mehr Lebensfreude zu finden. (begleitend zu einer guten Schilddrüseneinstellung)
Bärbi


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