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Hallo!
Ich hab zwar schon mit LT angefangen, aber nun ist auch der Brief vom AKH hier und ich wollte euch den mal abtippen...find ihn eigentlich eine Frechheit!
Der Brief:
Die Anamnese stellt sich wie folgend dar:
Etwa vor einem Jahr hat eine Durchuntersuchung wegen Amenorrhoe stattgefunden. Die erste Regelblutung war mit 12 Jahren aufgetreten, danach nur sehr unregelmäßig und mit großen Abständen. Es war ein erhöhter Prolaktinwert aufgefallen, dies allerdings unter Therapie mit Risperdal und Tresleen. Zu diesem licht erhöhten LH-FSH-Quotienten verändert..........Eine Kontrolluntersuchung hatte zuletzt erhöhte Schilddrüsenantikörper gezeigt sowei einen weiter normalen prolaktinwert, ein normales basales TSH und letzter Befund schließt aus, dass die beschriebenen Symptome wie Unruhe und Schwitzen (haalllooo? Unruhe sagte ich nie, aber stattdessen 50 andere) auf eine klinisch signifikante Untefunktion der Schilddrüse zurückzuführen wären. Auch bei der letzten Kontrolluntersuchung war der LH- und FSH Quotient bei 2,5 erhöht.
Hormonbefunde:
TSH: 1,85 (0,53-3,6) Ende Juli: TSH 1,01 (0.10-4.0)
ft4: 1,22 (0,93-1,60 43,28% FT4: 1.0 (0.88-1.58)
T4: 75 (Norwerte 47-146) 27,27% (rechnet man da auch Prozent?
Die gute Frauch hat kein ft3 gemacht, weils nicht wichtig ist..
Es finden sich leicht positive Antikörper gegen Thyreoglobulin mit 161.
Zusammenfassend besteht kein Hinweis auf ein Prolaktinom, auch der vorliegende MRI Befund stellt einen sehr unspezifischen Befund dar. ....
Die Schilddrüsenfunktionsparameter sind unauffällig. Es sind lediglich die Thyreoglobulinantikörper leicht erhöht. Hier empfehle ich die Wiederholung der Schilddrüsenfunktionsparameter in 12 Monaten (hhaahhaa )
Eine Kontrolle in der Homronambulanz ist nicht mehr erforderlich...
Mich macht dieser Brief fast schon aggressiv!!! Mit den Werten (da F4 und nicht ft3 und ft4) kann ich nix anfangen (vielleich ihr) und sie hat wieder mal MICH mit meinen Symptomen völlig ignoriert....
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