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Hallo ,
ich heiße Andreas , bin 42 Jahre alt und hätte da mal eine Frage zum Einschleichen mit L-Thyrox bei SD-Unterfunktion . Eine Freundin aus der Steiermark meinte , hier könnte ich eine kompetente Antwort bekommen (obwohl ich ein Piefke bin ;o)).
Zu meiner SD-Geschichte . Ich litt im Jahr 2004 an Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs) . Dieser wurde mit Chemo und Bestrahlung therapiert und ich befinde mich jetzt seit 1 1/2 Jahren in Remission .
Nun ergab sich , dass meine SD in Mitleidenschaft gezogen wurde . Es wurde ein TSH-Wert von 9,88 µU/ml festgestellt . Nach der Untersuchung beim Nuklearmediziner stellte sich heraus , dass durch die Bestrahlung SD-Gewebe zerstört wurde und die SD sich nun verkleinert darstellt und demzufolge eine Unterfunktion auftrat . Ausserdem deuten sich heiße Knoten an .
Seit gestern nun , nehme ich L-Thyrox mit einer anfänglichen Dosis von 75µg . Nachdem zwei Freunde mir heute sagten , dass ihnen diese Anfangsdosis sehr hoch vorkommt , fragte ich heute nochmal meinen Hausarzt und der sagte , dass der Nuklearmediziner diese Dosis festlegte . Eigentlich habe ich in die Kompetenz des Nuklearmediziners großes Vertrauen , weil damals auch durch sein Urteil schnell der MH diagnostiziert wurde und umgehend mit der Therapie begonnen werden konnte .
In drei Wochen sollen die Schilddrüsenwerte nochmals kontrolliert werden . Was meint ihr ? Sollte ich nochmals wegen der Dosierung nachhaken oder kann ich ganz entspannt bleiben , bis die SD-Werte erneut überprüft werden ?
Vielen Dank schonmal !
LG Andreas
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